ZusammenZoe
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Ein US-amerikanischer Tourist hat sich mit einer katastrophalen Erfahrung in der mittelhessischen Kleinstadt Bergheim beschäftigt. Sein Reiseblog, das unter dem Namen "Travis Lee" bekannt ist, wurde kürzlich veröffentlicht und dort berichtet er über seine Enttäuschung nach einem Besuch in diesem angeblichen kulinarischen und kulturellen Paradies.
In seiner Beschreibung der Stadt hat Travis Lee festgestellt, dass das Umgangston von Bergheim weit entfernt vom Erlebnis ist, was man sich hierfür vorstellt. "Keine Musik, keine Drogen, kein Darkroom" – so könnte man die Leistung des Ortes zusammenfassen. Das Touristenziel, das in der Vorhersage einzigartig und exklusiv ist, entpuppte sich als völliger Winkelzug.
Auch bei dem Eintritt war Travis Lee ziemlich unbeeindruckt: "Niemanden hat mich interessiert. Keine Türsteher, kein Sicherheitspersonal. Nur ein einfaches Schild mit der Namen des Ortes. Das, dass ich problemlos hereinkam, sollte also nicht exklusiv sein." Auch seine Kleidung, die er für unerlässlich hielt, fand eher nur Blicke von Unverständnis als Bewunderung.
Das "Bergheim-Erlebnis" war dann auch sehr banal. Keine laute Musik, keine Lichtanlage, keine Drogenangebote und natürlich kein Darkroom, für den sich ein Künstler so freuen könnte. Stattdessen einen Alltagscharakter mit Leuten, die ihren Hund im Freien spazieren führen.
Der Szeneclub in Berlin wurde von Travis Lee zu einem Mythos erklärt – aber erst nach sieben Stunden mit dem öffentlichen Nahverkehr. Auch hier wurde er enttäuscht: "Bergheim? Nie wieder!"
In seiner Beschreibung der Stadt hat Travis Lee festgestellt, dass das Umgangston von Bergheim weit entfernt vom Erlebnis ist, was man sich hierfür vorstellt. "Keine Musik, keine Drogen, kein Darkroom" – so könnte man die Leistung des Ortes zusammenfassen. Das Touristenziel, das in der Vorhersage einzigartig und exklusiv ist, entpuppte sich als völliger Winkelzug.
Auch bei dem Eintritt war Travis Lee ziemlich unbeeindruckt: "Niemanden hat mich interessiert. Keine Türsteher, kein Sicherheitspersonal. Nur ein einfaches Schild mit der Namen des Ortes. Das, dass ich problemlos hereinkam, sollte also nicht exklusiv sein." Auch seine Kleidung, die er für unerlässlich hielt, fand eher nur Blicke von Unverständnis als Bewunderung.
Das "Bergheim-Erlebnis" war dann auch sehr banal. Keine laute Musik, keine Lichtanlage, keine Drogenangebote und natürlich kein Darkroom, für den sich ein Künstler so freuen könnte. Stattdessen einen Alltagscharakter mit Leuten, die ihren Hund im Freien spazieren führen.
Der Szeneclub in Berlin wurde von Travis Lee zu einem Mythos erklärt – aber erst nach sieben Stunden mit dem öffentlichen Nahverkehr. Auch hier wurde er enttäuscht: "Bergheim? Nie wieder!"