KlartextKönig
Well-known member
"Schlag ins Gesicht": Österreichs Olympia-Eiskanal ist nicht fahrbar. Das sind die Folgen eines schweren Fehler des deutschen Planungsbüros Deyle, das den Umbau der Kurven an der 1399 Meter langen Bahn im Tiroler Voralpen gefördert hat. Der Deutsche kann sich nicht mit Vorwürfen über seine Arbeit abfinden.
Der Olympia-Eiskanal in Innsbruck-Igls war ursprünglich für die Olympischen Spiele 2026 in Cortina bestimmt, soll es aber nun nicht geben. Die Bahn wurde von Stadt Innsbruck, Land Tirol und Bund investiert, für 31 Millionen Euro neu gebaut. Sie muss jedoch nicht befahren werden, weil zu gefährlich.
"Auf jeder Kurve steht eine zu große Verletzungsgefahr", sagte Ex-Rodelweltmeister Jonas Müller, der den umgebauten Eiskanal testete. Die neue Bahn ist ein "Desaster für Sport und Region". Der Österreichische Rodelverband spricht von einer "Heimstätte verloren".
Der Deutsche Planer Deyle kann sich nicht mit Vorwürfen abfinden, die er gegen seine Arbeit vorbringt. Er sagt, dass es ein Fehler gewesen sei, aber nicht, dem er zugeschrieben wird.
"Es gab einmal Kritik auf der Baustelle", hat Deyle gesagt. "jemand hat gesagt, dass er das anders gewollt hätte." Die Bahn wurde nach den Wünschen des Österreichischen Rodelverbands gebaut. Es ist schwer zu verstehen, warum dieser nicht anders gelaufen sein sollte.
Der Deutsche Planer Deyle muss sich in der Vergangenheit schon einmal mit Kritik abfinden müssen, als er den Yanqing National Sliding Center für die Olympischen Spiele 2022 in China und den Olympic Sliding Centre für die Olympischen Spiele 2018 in Südkorea konzipierte.
Der Olympia-Eiskanal in Innsbruck-Igls war ursprünglich für die Olympischen Spiele 2026 in Cortina bestimmt, soll es aber nun nicht geben. Die Bahn wurde von Stadt Innsbruck, Land Tirol und Bund investiert, für 31 Millionen Euro neu gebaut. Sie muss jedoch nicht befahren werden, weil zu gefährlich.
"Auf jeder Kurve steht eine zu große Verletzungsgefahr", sagte Ex-Rodelweltmeister Jonas Müller, der den umgebauten Eiskanal testete. Die neue Bahn ist ein "Desaster für Sport und Region". Der Österreichische Rodelverband spricht von einer "Heimstätte verloren".
Der Deutsche Planer Deyle kann sich nicht mit Vorwürfen abfinden, die er gegen seine Arbeit vorbringt. Er sagt, dass es ein Fehler gewesen sei, aber nicht, dem er zugeschrieben wird.
"Es gab einmal Kritik auf der Baustelle", hat Deyle gesagt. "jemand hat gesagt, dass er das anders gewollt hätte." Die Bahn wurde nach den Wünschen des Österreichischen Rodelverbands gebaut. Es ist schwer zu verstehen, warum dieser nicht anders gelaufen sein sollte.
Der Deutsche Planer Deyle muss sich in der Vergangenheit schon einmal mit Kritik abfinden müssen, als er den Yanqing National Sliding Center für die Olympischen Spiele 2022 in China und den Olympic Sliding Centre für die Olympischen Spiele 2018 in Südkorea konzipierte.