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"Klimaschutz ist ein Spiel mit Feuer und Wasser"
Die Bundesregierung kann sich über den Erfolg für den Jahr 2025 freuen: Deutschland hat tatsächlich weniger Treibhausgase ausgestoßen als im Vorjahr. Doch hinter diesem positiven Einzelwert verborgen eine traurige Wahrheit: Der Ausstieg ist nur in bestimmten Bereichen sichtbar, während andere wichtige Sektoren weiterhin auf dem falschen Weg bleiben.
Die Solar- und Windenergie sind wieder einmal die treibende Kraft hinter der Klimarotation. Doch was wirklich gefällt, ist nicht das Gesamtpaket, sondern die Tatsache, dass die Wirtschaft schwächelt und damit die ausstauenden Raffinerien und Kokereien weniger belastet sind. Das ist ein kleiner Luxus, den Deutschland sich leisten kann.
Aber die Sektoren Gebäude und Verkehr bleiben weit hinter ihren Klimaschutzzielen zurück. Die Wärmepumpen rücken langsam nach, doch das Heizungsgesetz will die Zuschüsse kappen und die neuen Technologien offen für Erdgas machen. Das ist ein Schritt in die falsche Richtung.
Kartoffeln zählen nicht zu Klimaschutz
Die EU-Emissionsbudgets für Gebäude und Verkehr dürfen nicht ausreichen, um Deutschland seine Ziele zu erreichen. Das bedeutet, dass Zertifikate im Milliardenwert nachgekauft werden müssen - ein wahrer Witz.
Und was ist mit den Klimazielen? Die Bundesregierung muss sich an die Deutschen Umwelthilfe erneut bewegen und die Ziele nachbessern. Das neue Klimaschutzprogramm soll bis März 2024 vorliegen - eine weitere Herausforderung.
Ziel: Wiederholung des gleichen Fehlerrutschs
Im Verkehr gibt es zwar Rekordsummen für die Sanierung der klimafreundlichen Bahn. Doch zugleich werden Autobahnen neu gebaut und renoviert, ohne dass dies wirklich zu etwas führt.
Und was vom Klimaschutz, wenn wir schon einmal mit einem elektrifizierten Auto auf dem Weg sind? Der Autoindustrie muss sich endlich von seinem Stolz über mehrere Antriebsarten befreien. Die E-Autos sind erschwinglich, aber es fehlt noch dran: den Schub für Klimaschutz.
Die Zeit ist reif, das Pedal in Richtung Klimaschutz durchzudrücken.
Die Bundesregierung kann sich über den Erfolg für den Jahr 2025 freuen: Deutschland hat tatsächlich weniger Treibhausgase ausgestoßen als im Vorjahr. Doch hinter diesem positiven Einzelwert verborgen eine traurige Wahrheit: Der Ausstieg ist nur in bestimmten Bereichen sichtbar, während andere wichtige Sektoren weiterhin auf dem falschen Weg bleiben.
Die Solar- und Windenergie sind wieder einmal die treibende Kraft hinter der Klimarotation. Doch was wirklich gefällt, ist nicht das Gesamtpaket, sondern die Tatsache, dass die Wirtschaft schwächelt und damit die ausstauenden Raffinerien und Kokereien weniger belastet sind. Das ist ein kleiner Luxus, den Deutschland sich leisten kann.
Aber die Sektoren Gebäude und Verkehr bleiben weit hinter ihren Klimaschutzzielen zurück. Die Wärmepumpen rücken langsam nach, doch das Heizungsgesetz will die Zuschüsse kappen und die neuen Technologien offen für Erdgas machen. Das ist ein Schritt in die falsche Richtung.
Kartoffeln zählen nicht zu Klimaschutz
Die EU-Emissionsbudgets für Gebäude und Verkehr dürfen nicht ausreichen, um Deutschland seine Ziele zu erreichen. Das bedeutet, dass Zertifikate im Milliardenwert nachgekauft werden müssen - ein wahrer Witz.
Und was ist mit den Klimazielen? Die Bundesregierung muss sich an die Deutschen Umwelthilfe erneut bewegen und die Ziele nachbessern. Das neue Klimaschutzprogramm soll bis März 2024 vorliegen - eine weitere Herausforderung.
Ziel: Wiederholung des gleichen Fehlerrutschs
Im Verkehr gibt es zwar Rekordsummen für die Sanierung der klimafreundlichen Bahn. Doch zugleich werden Autobahnen neu gebaut und renoviert, ohne dass dies wirklich zu etwas führt.
Und was vom Klimaschutz, wenn wir schon einmal mit einem elektrifizierten Auto auf dem Weg sind? Der Autoindustrie muss sich endlich von seinem Stolz über mehrere Antriebsarten befreien. Die E-Autos sind erschwinglich, aber es fehlt noch dran: den Schub für Klimaschutz.
Die Zeit ist reif, das Pedal in Richtung Klimaschutz durchzudrücken.