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"Handys für 8-Jährige - Eine ungewöhnliche Lösung"
Eine Elterngruppe in den USA hat sich entschieden, ihren Kindern erst nach der achten Klasse Smartphones zu kaufen. Die Mutter von drei Kindern, Meg Kate McAlarney, erklärt ihre Entscheidung im "People-Magazin": "Für uns geht es darum, diesen Schritt so lange wie möglich hinauszuzögern und unseren Kindern echte Gespräche zu ermöglichen, bevor wir all die Ablenkungen zulassen."
Die ursprüngliche Idee war, das Handy ab dem Alter von sieben Jahren zu verbieten. Doch dann wurde beschlossen, den Zeitpunkt auf die achte Klasse zu verschieben. Doch statt mit einem "normalen" Smartphone sollten ihre Kinder erst einmal ein "Tin-Can-Handy" erhalten. Dieses Festnetztelefon in einer Blechdose ermöglicht es Kindern, nur von genehmigten Kontakten Anrufe zu empfangen und selbst Anrufe zu tätigen.
"Das Tin-Can-Handy fühlte sich wie ein großartiger Mittelweg an", sagt Meg Kate. "Es gebe unserer Tochter die Möglichkeit, mit Freunden in Kontakt zu bleiben, wenn die Schule vorbei ist, und sich mit der Familie aus einem anderen Bundesstaat zu verbinden, ohne direkt zum Smartphone greifen zu müssen."
Die Elterngruppe hofft, durch diese ungewöhnliche Lösung ihre Kinder von den negativen Auswirkungen des Handys abhalten zu können. Doch es bleibt abzuwarten, ob ihre Entscheidung Erfolg bringt.
Eine Elterngruppe in den USA hat sich entschieden, ihren Kindern erst nach der achten Klasse Smartphones zu kaufen. Die Mutter von drei Kindern, Meg Kate McAlarney, erklärt ihre Entscheidung im "People-Magazin": "Für uns geht es darum, diesen Schritt so lange wie möglich hinauszuzögern und unseren Kindern echte Gespräche zu ermöglichen, bevor wir all die Ablenkungen zulassen."
Die ursprüngliche Idee war, das Handy ab dem Alter von sieben Jahren zu verbieten. Doch dann wurde beschlossen, den Zeitpunkt auf die achte Klasse zu verschieben. Doch statt mit einem "normalen" Smartphone sollten ihre Kinder erst einmal ein "Tin-Can-Handy" erhalten. Dieses Festnetztelefon in einer Blechdose ermöglicht es Kindern, nur von genehmigten Kontakten Anrufe zu empfangen und selbst Anrufe zu tätigen.
"Das Tin-Can-Handy fühlte sich wie ein großartiger Mittelweg an", sagt Meg Kate. "Es gebe unserer Tochter die Möglichkeit, mit Freunden in Kontakt zu bleiben, wenn die Schule vorbei ist, und sich mit der Familie aus einem anderen Bundesstaat zu verbinden, ohne direkt zum Smartphone greifen zu müssen."
Die Elterngruppe hofft, durch diese ungewöhnliche Lösung ihre Kinder von den negativen Auswirkungen des Handys abhalten zu können. Doch es bleibt abzuwarten, ob ihre Entscheidung Erfolg bringt.