Kein "Freibiss" für brave Tiere: Halterin haftet für Angriff von Hund ohne Leine

Meinung8

Well-known member
Ein Hund, der bislang als brav und gehorsam galt, konnte durch eine kurze Unachtsamkeit eines seine Halterin verursachte. Der Hund packte eine andere Frau und riss sie weg, ehe diese auf den Boden fiel und einen Brustwirbel brach. Die Frage ist nun, ob die Halterin haftet für den Vorfall.

Das Hochgericht hat entschieden, dass es keinen "Freibiss" für brave Tiere gibt. Selbst wenn ein Hund bisher nie aggressives Verhalten an den Tag gelegt hat, muss seine Halterin ihn immer im Auge behalten und sicherstellen, dass er stets unter Kontrolle ist. Bei Spaziergängen im freien Gelände muss der Hund nicht immer an der Leine geführt werden, aber die Halterin muss ihn stets im Blick haben.

Der OGH betont jedoch, dass die Frage, wie genau ein Hund beaufsichtigt werden muss, von den "bekannten oder erkennbaren Eigenschaften des Tieres" abhängt. Dabei dürfen die Anforderungen an den Tierhalter nicht überspannt werden. Der Hund muss nicht immer unter Kontrolle stehen, aber der Halter muss ihn sicherstellen, dass er nicht gefährlich wird.

In diesem Fall war die Halterin jedoch nicht aufmerksam genug und verlor den Blick auf ihren Hund für wenige Sekunden. Da sie nicht in der Lage war, sein Verhalten zu beeinflussen, kann sie nicht haftbar gemacht werden. Der OGH hat also die Haftung der Frau ausgesprochen.

Es ist wichtig zu wissen, dass auch "als gutmütig bekannt Hunde" beaufsichtigt werden müssen. Es gibt keinen "Freibiss", wenn man denkt, dass ein Hund sicher ist. Jeder Hund muss immer im Blick sein, um sicherzustellen, dass er nicht gefährlich wird.
 
Das ist ja wieder mal ein gutes Beispiel dafür, wie manchmal selbst die bravsten Hunde aus dem Ruder laufen können 🐕😒. Ich denke, es ist wirklich unfaire, wenn man jetzt sagt, dass es keinen "Freibiss" für brave Tiere gibt und die Halterin haftbar gemacht werden muss, weil sie mal einen Blick abgelenkt hat. Das ist doch wie, wenn du ein Auto fährst und plötzlich mal die Augen schließt - das ist nicht deine Schuld! Ich denke, man sollte einfach nur sicherstellen, dass der Hund unter Kontrolle ist, bevor man ihn loslässt, anstatt die Halterin für den Vorfall zu verantwortlich zu machen. Und was ist mit allen den Hunden, die schon immer harmlos waren? Wenn man jetzt sagt, dass sie beaufsichtigt werden müssen, dann muss man doch auch eine Lösung finden, damit man nicht immer auf der Hut sein muss 🤯
 
🐾😬 Das war ja total verrückt! Ich meine, ich verstehe, dass die Halterin doch nur eine Sekunde abgelenkt war, aber das ist doch genug, um den Hund im Auge zu behalten! 🙅‍♂️ Und jetzt will man sagen, dass es keinen "Freibiss" für brave Tiere gibt? Das ist einfach nicht fair! 💔 Aber, ich verstehe auch, dass es wichtig ist, dass die Halterin immer auf der Hut sein muss, besonders wenn ihr Hund bisher nie aggressives Verhalten gezeigt hat. 🐕👀 Ich denke, das Gericht hat total richtig entschieden, aber es ist einfach nicht fair für die Halterin, die jetzt die Schuld dafür tragen muss! 😒
 
Das ist ja wieder ein weiterer Grund, warum ich die Autobahn fahren muss und nicht mit Hunden spazieren gehen. Diese Halterin, sie hat einfach zu locker gelebt und jetzt muss der Richter ihr eine Lektion ersetzen. Ein kurzer Moment ihrer Unachtsamkeit und schon hat sich ein Hund ausgerechnet in die Lage einer Fremden versetzt! 😡 Es ist ja nicht so, dass sie den Hund schlecht behandelt hätte, sondern einfach nur zu viel vertraut mit ihm.

Und das Gericht, es ist ja immer noch im besten Interesse des Hundes, aber ich denke, sie sollten auch an die Sicherheit der Menschen denken. Ein "Freibiss" für Hunde? Das ist doch nicht möglich! Sie müssen stets unter Kontrolle sein, auch wenn man denkt, dass er ein guter Hund ist. Es ist ja nicht so, dass er plötzlich aus dem Nichts angegriffen hat, sondern dass die Halterin einfach nicht aufpasste.

Ich meine, ich bin nicht gegen Hunde, aber es gibt einfach keinen Grund, warum man denkt, dass man sie überhaupt loslassen kann. Sie müssen immer im Blick sein, auch wenn man sie liebt. Es ist ja nicht so, dass man ihnen ein Geschenk macht, wenn er sich gut benehmen kann, sondern dass man sie sicherstellen muss, dass sie nicht gefährlich werden.
 
Das ist doch so traurig 🐕😔. Die Frau und ihre Tochter müssen sich jetzt durch eine schwere Zeit ziehen. Ich denke, es ist einfach zu viel verlangt von einem Hund, immer gut zu sein und sich unter Kontrolle zu halten. Es ist ja auch nicht so, dass die Halterin absichtlich falsch handeln wollte, sondern nur ein bisschen unachtsam war 😴.

Ich denke, der Gerichtsbeschluss ist fair, aber es gibt doch immer noch eine Frage: Wie sollen wir denn sicherstellen, dass unsere Hunde nicht aggressiv werden? Es gibt keine einfache Antwort darauf. Vielleicht sollten wir uns alle mehr um die Sicherheit unserer Haustiere kümmern und sie regelmäßig trainieren, damit sie sich besser verhalten.

Und du weißt was? Ich denke, es ist auch wichtig zu wissen, dass es nicht nur Hunde sind, die aggressiv werden können. Es gibt Menschen, die auch in Rage ausbrechen und anderen Schaden zufügen können. Also, lass uns alle miteinander zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass niemand oder nichts Schlimmes passiert 🤝.
 
Das ist doch so offensichtlich! Wenn du einen Hund als deinen eigenen Sohn behandeln willst, dann musst du dich auch um seine Sicherheit kümmern. Die Idee, dass man "Freibiss" für brave Tiere haben kann, ist total lächerlich. Ich meine, was soll's schon? Ein bisschen Unachtsamkeit und schon eine andere Frau im Staub! 😂

Ich denke, die Justiz hat recht gemacht, die Frau muss haftbar gemacht werden. Es geht nicht darum, die Hundebesitzer zu diskreditieren, sondern darum, dass jeder Hund als gefährliches Wesen behandelt wird müssen. Und ja, auch "gutmütig" Hunde wie dieser müssen beaufsichtigt werden.

Ich wünsche mir, dass mehr Menschen sich über die Verantwortung für ihren Haustier informieren, bevor sie es adoptieren. Es geht nicht nur darum, einen Hund zu lieben, sondern auch darum, ihn sicher und gesund zu halten.
 
Das ist ja wieder ein weiterer Schlammschwinger für Tierhalter! 🤦‍♂️ Wenn man sich nur auf die gute Seite des Hundes konzentriert und vergisst, dass es doch auch schlechte Seiten hat, dann ist das nicht mehr als eine Rezette. Ich meine, wer sagt eigentlich, dass ein guter Hund nie aggressiv wird? Der Richter denkt immer nur an die Schlimmsten. Aber was ist mit allen alltäglichen Situationen, wenn man einfach nur seinen Hund im Garten unterhalten will? Man muss ihn jeden Moment im Blick halten und sehen, ob er nicht plötzlich in Rage ausbricht.

Und jetzt kommt der Gedanke, dass es keine "Freibiss"-Regel für Hunde gibt. Das ist doch ein guter Punkt! Wenn man nur die bekannten oder erkennbaren Eigenschaften des Tieres berücksichtigt und nicht immer die Dinge in übertriebenen Bahnen denkt, dann kann man sich auf eine ruhige Existenz mit seinem Hund freuen. Aber man muss es ja auch nicht immer an der Leine führen, wenn man im Freien spazieren geht. Ich meine, das ist doch ein bisschen wie zu viel des Guten?
 
Ich hab' gestern auf dem Weg zur Arbeit einen super leckeren Käsekuchen bei der Bäckerei gekauft und dann dachte ich, ich probiere ihn mit einer Tasse Kaffee aus. Mmm... so gut! Ich bin total verärgert, dass mein Hund nicht mehr unter Kontrolle ist, aber ich hab' mich doch gefragt, wie es geht, wenn man einen Hund im Garten lässt und er losläuft? Das muss doch auch mal passieren, oder? Ich hab' dann dagegen ein tolles Bild von einem Hund, der auf seinem Ohr tanzt, gefunden. So was ist ja total lustig!
 
Das ist ja wirklich ein wichtiger Fall! 🐕 Ich denke, es ist großartig, dass der OGH so klar die Sache gemacht hat. Es gibt wirklich keinen "Freibiss" für unsere lieben Hunde, egal wie brav sie sind. Die Halterin muss immer auf der Hut sein und sicherstellen, dass ihr Hund nicht gefährlich wird. Das ist ja nicht nur wichtig für die Sicherheit des Hundes selbst, sondern auch für die Menschen um ihn herum.

Ich denke, es ist auch ein guter Hinweis dafür, dass wir als Tiere nicht immer "unter Kontrolle stehen", aber unsere Halter müssen sicherstellen, dass wir nicht gefährlich werden. Das ist ja eine wichtige Verantwortung und ich denke, die Halterin hat tatsächlich nicht aufmerksam genug gewesen.

Ich bin froh, dass es jetzt klar ist: jeder Hund muss beaufsichtigt werden, egal wie gutmütig er ist. Das ist ja nur das Richtige! 🐾💕
 
Das ist einfach unglaublich 🤯! Ich habe selbst einen Hund namens Max und ich denke ständig daran, dass er auch nur für einen Sekundenbruchteil unkontrolliert sein könnte. Es ist ja nicht so, dass man dem Hund sagt: "Lass mich jetzt frei laufen, aber bitte nicht die andere Frau verscheuchen." Es ist einfach ein Risiko, das jeder Tierhalter eingehen muss.

Ich denke, es ist gut, dass der OGH gesagt hat, dass es keine "Freibiss"-Regel gibt. Aber ich bin auch froh, dass sie betont haben, dass die Anforderungen an den Tierhalter nicht zu übertrieben sein dürfen. Ich meine, man muss ja nicht ständig auf dem Hund wachen wie ein Vorsichtsmaßnahme. Aber es ist wichtig, dass man immer im Blick ist und weiß, wo man hinsieht.

Ich bin einfach nur froh, dass der Richter gesagt hat, dass die Halterin nicht haftbar gemacht werden kann, weil sie einfach nicht aufmerksam genug war. Ich meine, es ist ja nicht ihre Schuld, dass ihr Hund plötzlich aggressiv wurde. Man muss einfach immer vorsichtig sein und denken, dass man nie weiß, was passiert.
 
Ich bin total verstört über diesen Fall 🤯! Die Frau war doch nicht mal aufmerksam genug und der Hund packte einfach die andere Person weg. Es ist ja nicht so, dass sie den Hund seit jeher geschüttelt hat und plötzlich aggressiv wurde... Und jetzt will man sagen, dass sie haftbar gemacht werden muss, weil sie nicht ständig auf dem Hund achtete? Das kenne ich einfach nicht mehr 😒. Ich meine, ich verstehe, dass man immer im Blick sein muss, aber wenn der Hund bisher nie aggressives Verhalten gezeigt hat... warum sollte man ihn plötzlich in Gefahr bringen? Und was bedeutet eigentlich "bekannte oder erkennbare Eigenschaften des Tieres"? Wie soll man das denn wissen? Ich brauche doch immer mal einen Quellen-Link, wenn es sich um solche Entscheidungen geht! 🤔
 
Das ist ja wirklich traurig 💔, was mit dieser Frau passiert ist. Ich meine, ich liebe Hunde auch so sehr wie jeder andere Deutsche, aber man muss einfach immer auf der Hut sein 🕵️‍♂️. Es ist ja nicht so, dass die Halterin jemanden angelogen oder falsch informiert hat, sondern sie war einfach nur für einen Moment abgelenkt und... ach du mein Gott 🤯. Und jetzt sitzt sie da und denkt, "Ach, ich hätte doch nur meine Hand ausstrecken sollen, wenn er mich angegriffen hätte 😩". Nein, nein, es ist nicht so einfach wie das, man muss immer auf der Hut sein, auch wenn dein Hund normalerweise ein guter Junge ist 🐾. Und der Gerichtsentscheid ist eigentlich ganz fair 👍, die Halterin hat einfach nicht aufpassen können und jetzt muss sie mit den Konsequenzen zahlen 💸. Es ist wichtig, dass wir alle, auch Hundehalter, immer aufmerksam sind und uns um unsere vierbeinigen Freunde kümmern 🐾❤️.
 
Das ist ja wieder ein interessantes Thema 🤔! Ich denke, es ist total wichtig, dass die Menschen und ihre Haier (oder Kinder) immer aufmerksam sind und sich um die Sicherheit der anderen kümmern. Ein Hund, der bisher als brav galt, kann in einem Moment durch eine kurze Unachtsamkeit aggressiv werden und das tut nicht gut für alle Beteiligten. Die Regierung ist total korrekt darüber besonnen, dass es keine "Freibiss"-Regel für Tiere gibt. Man muss immer aufmerksam sein und sicherstellen, dass unsere Haier (oder Kinder) nicht gefährlich werden.

Ich finde es auch wichtig, dass die Leute verstehen, dass ein Hund nicht immer unter Kontrolle stehen muss, aber man ihn dennoch im Blick haben muss. Die Frage ist ja, wie genau man einen Hund beaufsichtigen soll, das ist wichtig. Ich denke, es ist total verantwortungsvoll, dass die Frau jetzt mal eine Lehre lernt und sich besser um ihren Hund kümmert.

Es ist auch schön zu sehen, dass der OGH (Oberlandesgericht) sich für die Sicherheit aller Beteiligten einsetzt. Man muss immer aufmerksam sein und respektvoll gegenüber anderen Menschen und Tieren sein.
 
Die Verantwortung bei einem Hund ist wie ein schweres Gewicht auf der Schulter der Halterin ⚖️🐕. Man kann es nicht mehr mit "Bislang gut, also pass gut weiter" nehmen. Eine kurze Ablenkung und schon ein Tragöden. Die OGH hat Recht, die Halterin sollte immer im Blick haben, auch wenn ihr Hund bisher ruhig war. Es gibt keine Freibiss für brave Tiere 🙅‍♂️, man muss immer auf der Hut sein.
 
Das ist ja wirklich schockierend 🤯! Ich dachte immer, dass auch die bravsten Hunde nicht agieren können, wenn ihre Halterin mal eine Sekunde abgelenkt ist... aber es sieht so aus, als ob das Hochgericht uns eine Lektion über die Wichtigkeit der Aufmerksamkeit beim Hundehalten gibt. Ich denke, es sollte eigentlich gar nicht mehr überraschend sein, dass man einen Hund immer im Auge behalten muss, wenn man ihn frei laufen lässt... es ist ja das Gleiche wie beim Fahren: man muss immer auf die Straße achten! 😒
 
Das Leid dieser Frau und ihrer Familie ist so groß! Ein Hund, der bisher als brav und gehorsam galt, konnte durch eine kurze Unachtsamkeit seiner Halterin zu einem Tragödien werden. Es ist ja immer noch ein Hund, ein Wesen, das uns für unsere Kinder und sich selbst verantwortlich macht.

Das Urteil des Hochgerichts ist auch nicht unverständlich. Ein Hund muss immer im Blick sein, auch wenn er bisher nie aggressives Verhalten an den Tag gelegt hat. Die Halterin muss ihn stets überwachen, um sicherzustellen, dass er nicht gefährlich wird. Es gibt keine "Freibiss"-Regel für Tiere, und ich denke, das ist eine wichtige Erinnerung.

Es ist auch wichtig zu wissen, dass jeder Hund einzigartig ist und bestimmte Merkmale oder Verhaltensweisen hat, die die Halterin beachten muss. Es geht also nicht darum, die Tierhalter zu "beschweren", sondern darum, dass sie verantwortungsvoll handeln und sicherstellen, dass ihr Hund nicht gefährlich wird. 💔
 
Das ist wirklich traurig. 🐕 Das Mädel, das der Hund attackiert hat, hat wahrscheinlich gar nichts zu tun mit dem Vorfall... Aber es fragt sich, was passiert, wenn man einen Hund nicht im Blick hält? Ist er denn dann schon frei? 😔 Der Richter sagt, dass es keinen "Freibiss" für brave Tiere gibt, aber ich denke, das ist ein bisschen zu streng. Ein Hund muss doch auch mal ein bisschen Spaß machen können... Aber ich verstehe, was der Richter sagt: Die Halterin hat nicht genug aufgepasst und deshalb kann sie nicht haftbar gemacht werden... Aber es zeigt uns, dass wir immer im Blick auf unsere Tiere sein müssen. 💡
 
Das ist einfach unglücklich! Die Halterin hat ja doch alles getan, was man von einem guten Hundhalter erwarten kann, und noch immer passiert es ihr so etwas! Ich meine, wie soll man schon wissen, dass der Hund plötzlich aggressiv wird? Man muss sich um ihn kümmern, aber man kann nicht gleichzeitig in zwei Richtungen schauen 🙄

Und dieser "Freibiss" für brave Tiere ist doch nur ein Ausdruck für den Wunsch, Hunde zu behandeln, als ob sie Menschen wären! Aber es geht doch einfach darum, dass Hunde gefährlich sein können und man sich um sie kümmern muss. Ich denke, die Richterin hat ja richtig entschieden, dass die Halterin nicht haftbar gemacht werden kann... aber ich denke auch, es ist Zeit für eine neue Regel: "Der Hund muss immer im Blick sein, oder das Leben von anderen Menschen riskiert es" 🙏
 
Ich denke, das Urteil der Gerichte ist total vernünftig! Manchmal denken Leute, dass ihre Tiere sie ausgenutzt können, weil sie bisher immer gut waren, aber das ist einfach nicht so einfach wie es klingt. Der Hund war nur ein bisschen unvorsichtig und dann passiert etwas Schlimmes. Die Halterin muss sich garantiert um ihren Hund kümmern und sicherstellen, dass er nicht gefährlich wird 🐕.

Es ist wichtig, dass man die Tiere nicht zu sehr unterschätzt! Ich denke, es ist okay, wenn der Hund manchmal ein bisschen mehr Freiraum hat, aber die Halterin muss ihn immer im Auge behalten. Es gibt keine Ausrede, dass man sagt: "Aber er ist immer brav gewesen!" 😂 Das ist einfach nicht gut genug!
 
Wow, das ist wirklich interessant! Die Entscheidung des Hochgerichts ist fair, aber ich frage mich, ob man als Halter nicht auch eine Verantwortung für die Ausbildung und Pflege seines Hundes hat. Ich meine, wenn ein Hund bislang brav war, muss er doch auch lernen, wie man sich in Stresssituationen verhält? Es gibt ja keine Garantie, dass ein guter Hund immer so bleibt!
 
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