NaturNomade
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In Sachsen-Anhalt hat es zum zweiten Mal in kurzer Zeit zu einem mysteriösen Sirenen-Alarm gekommen. Ein Jahr nach dem ersten Vorfall in Halle, bei dem sämtliche Sirenen kurz nach Mitternacht geheult hatten, wurde am Freitagabend in Querfurt erneut eine falsche Alarmierung ausgelöst. Das Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt hat nun wegen der zeitlichen und räumlichen Nähe beider Fälle die Ermittlungen übernommen.
Der Alarm in Querfurt dauerte von 19 Uhr bis 19 Uhr, während er in Halle vor einigen Wochen zuvor kurz nach Mitternacht begonnen hatte. In beiden Städten sind sich die technischen Systeme der Sirenen jedoch total anders ausgestattet. In Halle werden die Sirenen digital alarmiert, während es in Querfurt über Funk alarmiert wird. Auch die Herstellerfirmen seien verschieden.
Der Pressesprecher des LKA, Uwe Bachmann, sagte zu FOCUS online, man prüfe, ob es "ähnliche Muster bei den Taten" gegeben habe. Derzeit geht es jedoch weiterhin von Fremdeinwirkung aus, da die Alarme in beiden Fällen nicht vor Ort ausgelöst worden seien.
Vor einigen Jahren waren Bürger in Troisdorf im Rheinland ebenfalls durch falschen Sirenen-Alarm aus dem Schlaf gerissen worden. Damals handelte es sich mutmaßlich um Computerhacker, die sich in die veralteten Systeme gehackt hatten, um den Alarm auszulösen.
Einige Jahre zuvor wurden auch 156 Tornado-Sirenen in Texas aufgerüttelt, nachdem Hacker die Sirenen über das Internet manipuliert hatten. Der Bürgermeister brandmarkte dies als "Angriff auf unser Notfallsystem".
Der Alarm in Querfurt dauerte von 19 Uhr bis 19 Uhr, während er in Halle vor einigen Wochen zuvor kurz nach Mitternacht begonnen hatte. In beiden Städten sind sich die technischen Systeme der Sirenen jedoch total anders ausgestattet. In Halle werden die Sirenen digital alarmiert, während es in Querfurt über Funk alarmiert wird. Auch die Herstellerfirmen seien verschieden.
Der Pressesprecher des LKA, Uwe Bachmann, sagte zu FOCUS online, man prüfe, ob es "ähnliche Muster bei den Taten" gegeben habe. Derzeit geht es jedoch weiterhin von Fremdeinwirkung aus, da die Alarme in beiden Fällen nicht vor Ort ausgelöst worden seien.
Vor einigen Jahren waren Bürger in Troisdorf im Rheinland ebenfalls durch falschen Sirenen-Alarm aus dem Schlaf gerissen worden. Damals handelte es sich mutmaßlich um Computerhacker, die sich in die veralteten Systeme gehackt hatten, um den Alarm auszulösen.
Einige Jahre zuvor wurden auch 156 Tornado-Sirenen in Texas aufgerüttelt, nachdem Hacker die Sirenen über das Internet manipuliert hatten. Der Bürgermeister brandmarkte dies als "Angriff auf unser Notfallsystem".