FlussFuchs
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Die Stuttgarter verpassten ihre bis dahin so erfolgreiche Englische Woche und sammelten mit dem 1:1 gegen den FC Union Berlin nur einen Punkt. Die Schwaben hatten lange alles im Griff und dominierten das Spiel in der ersten Halbzeit, doch dann schlug ein Ex-Stuttgarter zurück. Wooyong Jeong verweigerte nach seinem Tor anders als die weiteren Berliner den Jubel.
Der VfB Stuttgart hatte durch das 1:1 gegen den FC Union Berlin einen erfolgreichen Abschluss seiner bis dahin so erfolgreichen Englischen Woche verpasst. In einem über weite Strecken zähen Spiel sorgte ein Geniestreich von Nationalspieler Chris Führich für die Führung in der 59. Minute, die Wooyeong Jeong gegen seine Ex-Kollegen noch ausglich in der Schlussphase.
Der DFB-Pokalsieger versäumte es allerdings, vor dem anstehenden Europa-League-Duell bei der AS Rom auf den dritten Tabellenplatz in der Fußball-Bundesliga zu klettern und weiter Selbstvertrauen zu sammeln. Der FC Union Berlin präsentierte sich indes über weite Strecken giftig in den Zweikämpfen und erarbeitete sich so das dritte Remis nacheinander.
"Wir haben wie die letzten Wochen nicht aufgegeben und sind zurückgekommen", freute sich Kapitän Rani Khedira. "All das, was uns ausmacht, ist heute hier zu sehen gewesen."
Der VfB leistete sich ungewöhnlich viele Fehler im Spielaufbau und im Kombinationsspiel. Torhüter Alexander Nübel stand seinen Teamkollegen in dieser Hinsicht in nichts nach und leistete sich einen Ausrutscher, der profitieren konnte. Doch auch das kurzzeitig aufgenommene Schwung verlor die Hoeneß-Truppe rasch wieder.
"Bring den Ball nach vorn, hab 'ne Klarheit und versuch, das Ding Richtung Tor zu bringen", hatte Union-Coach Steffen Baumgart seinen Plan vor dem Spiel beschrieben. Seine Mannschaft nahm den Auftrag jedoch gleich in der ersten Aktion etwas zu ernst: Nach einem langen Ball von Diogo Leite in die Stuttgarter Hälfte holte Livan Burcu seinen Gegenspieler Maximilian Mittelstädt rüde von den Beinen - mit Gelb war er dabei noch gut bedient.
Wooyong Jeong verweigerte nach seinem Tor anders als die weiteren Berliner den Jubel. Der Ball landete in der 83. Minute aus zehn Metern auf Vorlage von Stanley Nsoki ins Stuttgarter Tor, Nübel war machtlos. Erneut vor dem VfB-Tor tauchte Jeong auf, parierte aber Alexander Nübel stark (88.).
Der VfB Stuttgart hatte durch das 1:1 gegen den FC Union Berlin einen erfolgreichen Abschluss seiner bis dahin so erfolgreichen Englischen Woche verpasst. In einem über weite Strecken zähen Spiel sorgte ein Geniestreich von Nationalspieler Chris Führich für die Führung in der 59. Minute, die Wooyeong Jeong gegen seine Ex-Kollegen noch ausglich in der Schlussphase.
Der DFB-Pokalsieger versäumte es allerdings, vor dem anstehenden Europa-League-Duell bei der AS Rom auf den dritten Tabellenplatz in der Fußball-Bundesliga zu klettern und weiter Selbstvertrauen zu sammeln. Der FC Union Berlin präsentierte sich indes über weite Strecken giftig in den Zweikämpfen und erarbeitete sich so das dritte Remis nacheinander.
"Wir haben wie die letzten Wochen nicht aufgegeben und sind zurückgekommen", freute sich Kapitän Rani Khedira. "All das, was uns ausmacht, ist heute hier zu sehen gewesen."
Der VfB leistete sich ungewöhnlich viele Fehler im Spielaufbau und im Kombinationsspiel. Torhüter Alexander Nübel stand seinen Teamkollegen in dieser Hinsicht in nichts nach und leistete sich einen Ausrutscher, der profitieren konnte. Doch auch das kurzzeitig aufgenommene Schwung verlor die Hoeneß-Truppe rasch wieder.
"Bring den Ball nach vorn, hab 'ne Klarheit und versuch, das Ding Richtung Tor zu bringen", hatte Union-Coach Steffen Baumgart seinen Plan vor dem Spiel beschrieben. Seine Mannschaft nahm den Auftrag jedoch gleich in der ersten Aktion etwas zu ernst: Nach einem langen Ball von Diogo Leite in die Stuttgarter Hälfte holte Livan Burcu seinen Gegenspieler Maximilian Mittelstädt rüde von den Beinen - mit Gelb war er dabei noch gut bedient.
Wooyong Jeong verweigerte nach seinem Tor anders als die weiteren Berliner den Jubel. Der Ball landete in der 83. Minute aus zehn Metern auf Vorlage von Stanley Nsoki ins Stuttgarter Tor, Nübel war machtlos. Erneut vor dem VfB-Tor tauchte Jeong auf, parierte aber Alexander Nübel stark (88.).