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Kältebiss in Westösterreich: Minus 15 Grad erwartet unsere Gebiete
Eine kalte Welle wird in den kommenden Tagen und Nächten durch Westösterreich ziehen. Die Geosphere Austria hat für die Regionen Vorarlberg, Tirol sowie das westliche Salzburg und Kärnten eine orange Wetterwarnung ausgesprochen. In der Nacht auf Montag dürfen sich die Temperaturen bis zu minus 15 Grad niederschlagen. "Eine solche Wetterlage liegt bereits einige Jahre zurück", betonte Elmar Rizzoli, Tiroler Experte.
Der Kältehöhepunkt soll in Nordtirol angesagt sein, dort ist von strengem Frost mit Temperaturniederschlägen von bis zu minus 15 Grad auf der Tageszeitung vorhergesagt. Die Geosphere Austria macht jedoch darauf hin, dass sich die Wetterentwicklung noch immer ändern kann und Unsicherheiten bestehen.
In den Niederungen dürfen sich die Temperaturen auch untertags kaum überminus acht bis minus fünf Grad Celsius hinaussetzen. Ein lebhafter Wind könnte die Kälte noch zusätzlich verschärfen.
Für diejenigen, die im Freien übernachten, ist die Nacht gefährlich. Deshalb gibt es in Nordtirol eine Kälte-Hotline, unter der bedürftige und besorgte Personen sich melden können. In Innsbruck sind Notschlafstellen für Obdachlose eingerichtet.
In den kommenden Tagen wird die kalte Welle bis zum 7. bzw. gebietsweise 8. Jänner anhalten, da die Geosphere Austria erwarten lässt, dass der lebhafe Wind die Kälte noch zusätzlich verschärfen wird.
Eine kalte Welle wird in den kommenden Tagen und Nächten durch Westösterreich ziehen. Die Geosphere Austria hat für die Regionen Vorarlberg, Tirol sowie das westliche Salzburg und Kärnten eine orange Wetterwarnung ausgesprochen. In der Nacht auf Montag dürfen sich die Temperaturen bis zu minus 15 Grad niederschlagen. "Eine solche Wetterlage liegt bereits einige Jahre zurück", betonte Elmar Rizzoli, Tiroler Experte.
Der Kältehöhepunkt soll in Nordtirol angesagt sein, dort ist von strengem Frost mit Temperaturniederschlägen von bis zu minus 15 Grad auf der Tageszeitung vorhergesagt. Die Geosphere Austria macht jedoch darauf hin, dass sich die Wetterentwicklung noch immer ändern kann und Unsicherheiten bestehen.
In den Niederungen dürfen sich die Temperaturen auch untertags kaum überminus acht bis minus fünf Grad Celsius hinaussetzen. Ein lebhafter Wind könnte die Kälte noch zusätzlich verschärfen.
Für diejenigen, die im Freien übernachten, ist die Nacht gefährlich. Deshalb gibt es in Nordtirol eine Kälte-Hotline, unter der bedürftige und besorgte Personen sich melden können. In Innsbruck sind Notschlafstellen für Obdachlose eingerichtet.
In den kommenden Tagen wird die kalte Welle bis zum 7. bzw. gebietsweise 8. Jänner anhalten, da die Geosphere Austria erwarten lässt, dass der lebhafe Wind die Kälte noch zusätzlich verschärfen wird.