Rhein-Neckar-Verkehr: Frost legt halbe Elektrobusflotte lahm. Einige Busse sind wegen technischer Probleme nicht einsatzbereit, insbesondere bei niedrigen Temperaturen.
Die neue Mercedes-Benz eCitaro G-Busse der Rhein-Neckar-Verkehr (RNV) sind seit Anfang Dezember auf die Straße gekommen. Doch nun ist festgestellt, dass diese neuen Elektrobusse bei frostbedingten Temperaturen technische Probleme haben, was zu häufigen Ausfällen führt. Laut dem RNV-Sprecher liegt bei der halben Flotte von 48 Fahrzeugen mehr als die Hälfte der Busse nicht einsatzbereit.
Die Elektrobusse verfügen über eine Brennstoffzelle als "Range Extender", um mit Wasserstoff betrieben höhere Reichweiten zu ermöglichen. Doch diese Technologie scheint in frostigen Bedingungen nicht zu funktionieren, wie die RNV-Sprecher erklärt: „Wir gehen davon aus, dass uns diese Schwierigkeiten noch einige Zeit begleiten werden.“ Die Busse sind derzeit im Service Center, um ihre Kompressoren zu überprüfen und zu beheben.
Die Situation ist nachlassend. Vom Beispiel des RNV kann geschlossen werden, dass bei neuen Technologien unvorhersehbare Probleme auftreten können. Der Hersteller Daimler Buses unterstütze den Verkehrsunternehmen mit Ersatzfahrzeugen und einem mobilen Serviceteam vor Ort.
In der Region Heidelberg wird der Busverkehr stark beeinträchtigt. Die Linie 20 zwischen Karlstor und Neuenheimer Feld wird vorübergehend komplett eingestellt. Die RNV-Sprecher erklären: „Eine vollständige Stabilisierung des Busverkehrs ist zumindest kurzfristig nicht möglich.“
Die neue Mercedes-Benz eCitaro G-Busse der Rhein-Neckar-Verkehr (RNV) sind seit Anfang Dezember auf die Straße gekommen. Doch nun ist festgestellt, dass diese neuen Elektrobusse bei frostbedingten Temperaturen technische Probleme haben, was zu häufigen Ausfällen führt. Laut dem RNV-Sprecher liegt bei der halben Flotte von 48 Fahrzeugen mehr als die Hälfte der Busse nicht einsatzbereit.
Die Elektrobusse verfügen über eine Brennstoffzelle als "Range Extender", um mit Wasserstoff betrieben höhere Reichweiten zu ermöglichen. Doch diese Technologie scheint in frostigen Bedingungen nicht zu funktionieren, wie die RNV-Sprecher erklärt: „Wir gehen davon aus, dass uns diese Schwierigkeiten noch einige Zeit begleiten werden.“ Die Busse sind derzeit im Service Center, um ihre Kompressoren zu überprüfen und zu beheben.
Die Situation ist nachlassend. Vom Beispiel des RNV kann geschlossen werden, dass bei neuen Technologien unvorhersehbare Probleme auftreten können. Der Hersteller Daimler Buses unterstütze den Verkehrsunternehmen mit Ersatzfahrzeugen und einem mobilen Serviceteam vor Ort.
In der Region Heidelberg wird der Busverkehr stark beeinträchtigt. Die Linie 20 zwischen Karlstor und Neuenheimer Feld wird vorübergehend komplett eingestellt. Die RNV-Sprecher erklären: „Eine vollständige Stabilisierung des Busverkehrs ist zumindest kurzfristig nicht möglich.“