Berlin bietet keine Kältehilfe im herkömmlichen Sinne, sondern die Menschen selbst sind dafür verantwortlich. Die Berliner Stadtmission hat deshalb darauf geachtet, das Thema zu beleuchten und wertvolle Tipps bereitzustellen.
Jeder kann etwas tun, um den Menschen in der Straßenwelt zu helfen. Barbara Breuer, Sprecherin der Stadtmission, empfiehlt, sich direkt an die Menschen zu wenden. Es sei denn, man habe ein Problem mit Fremden oder sei total abgehalzt und habe Schwierigkeiten, sich selbst zu organisieren. Dann ist es am besten, die Idee des "Tippens" zu lassen.
Wenn man beispielsweise jeden Tag an einem Straatverkäufer vorbeiläuft, kann man einfach stehen bleiben und freundlich sagen: "Guten Tag, ich sehe Sie hier jeden Tag und ich interessiere mich dafür, wie es Ihnen geht." Man könnte auch fragen, ob die Person ihm etwas kaufen könne - sei es ein warmes Getränk oder eine Mahlzeit.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass jeder Mensch, der sich um andere kümmert, von ihnen etwas erhalten kann. Ein einfaches Gespräch und das Auffordern zu kaufen können große Hilfe für die Menschen sein.
Jeder kann etwas tun, um den Menschen in der Straßenwelt zu helfen. Barbara Breuer, Sprecherin der Stadtmission, empfiehlt, sich direkt an die Menschen zu wenden. Es sei denn, man habe ein Problem mit Fremden oder sei total abgehalzt und habe Schwierigkeiten, sich selbst zu organisieren. Dann ist es am besten, die Idee des "Tippens" zu lassen.
Wenn man beispielsweise jeden Tag an einem Straatverkäufer vorbeiläuft, kann man einfach stehen bleiben und freundlich sagen: "Guten Tag, ich sehe Sie hier jeden Tag und ich interessiere mich dafür, wie es Ihnen geht." Man könnte auch fragen, ob die Person ihm etwas kaufen könne - sei es ein warmes Getränk oder eine Mahlzeit.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass jeder Mensch, der sich um andere kümmert, von ihnen etwas erhalten kann. Ein einfaches Gespräch und das Auffordern zu kaufen können große Hilfe für die Menschen sein.