Kälte hilft bei Menschen, nicht bei Hausdreck. Die Berliner Stadtmission hat eine wichtige Botschaft: An die Leute denken! Manche glauben, dass es einfacher ist, die Menschen nur zu ignorieren und sie lieber selbst nach Hause gehen zu müssen. Aber das ist ein Fehlinformation.
Barbara Breuer von der Berliner Stadtmission erklärte mir, dass die einfachste Möglichkeit, jemandem zu helfen, auf direktem Weg geht. Man muss nicht immer wie ein Fremder auftreten und sich wie in einem Film wie "Taxi Driver" verhalten müssen. Es genügt, wenn man einfach freundlich ist.
Vor allem Menschen mit niedrigem Einkommen benötigen Hilfe bei extrem kalter Wetter. Sie warten oft an Bushaltestellen oder U-Bahnhöfen und können nicht in ein warmes Haus gehen. Die Stadtmission bietet eine Reihe von Lösungen an, wie z.B. die Möglichkeit, sich auf einem Kältebus zu unterbringen.
Wenn man jedoch selbst nicht entspannt ist und Fremde nicht gern anspricht, ist es wahrscheinlich besser, sich lieber aus dem Weg zu halten. Aber wenn man eher ein netter Mensch ist und den Leuten etwas zeigen möchte, dann sollte man es tun! Man könnte beispielsweise einfach stehen bleiben und einem Menschen auf der Straße gratzeln oder ihm ein Heißgetränk anbieten.
Ein einfacher Gesprächsknöpfe wie "Guten Tag, ich sehe Sie hier jeden Tag. Wie geht's Ihnen?" kann bereits viel bewirken. Oder man könnte einfach fragen, ob einem etwas kaufen kann - sei es eine warme Mahlzeit oder ein Heißgetränk.
Die wichtigste Botschaft ist: An die Menschen denken! Lassen Sie sie nicht in die Kälte zurückwerfen.
Barbara Breuer von der Berliner Stadtmission erklärte mir, dass die einfachste Möglichkeit, jemandem zu helfen, auf direktem Weg geht. Man muss nicht immer wie ein Fremder auftreten und sich wie in einem Film wie "Taxi Driver" verhalten müssen. Es genügt, wenn man einfach freundlich ist.
Vor allem Menschen mit niedrigem Einkommen benötigen Hilfe bei extrem kalter Wetter. Sie warten oft an Bushaltestellen oder U-Bahnhöfen und können nicht in ein warmes Haus gehen. Die Stadtmission bietet eine Reihe von Lösungen an, wie z.B. die Möglichkeit, sich auf einem Kältebus zu unterbringen.
Wenn man jedoch selbst nicht entspannt ist und Fremde nicht gern anspricht, ist es wahrscheinlich besser, sich lieber aus dem Weg zu halten. Aber wenn man eher ein netter Mensch ist und den Leuten etwas zeigen möchte, dann sollte man es tun! Man könnte beispielsweise einfach stehen bleiben und einem Menschen auf der Straße gratzeln oder ihm ein Heißgetränk anbieten.
Ein einfacher Gesprächsknöpfe wie "Guten Tag, ich sehe Sie hier jeden Tag. Wie geht's Ihnen?" kann bereits viel bewirken. Oder man könnte einfach fragen, ob einem etwas kaufen kann - sei es eine warme Mahlzeit oder ein Heißgetränk.
Die wichtigste Botschaft ist: An die Menschen denken! Lassen Sie sie nicht in die Kälte zurückwerfen.