Ein junger Mann, 20 Jahre alt, sitzt im Wiener Landesgericht und muss sich wegen seiner Rolle bei der Radikalisierung von jungen IS-Anhängern für dreieinhalb Jahre unbedingter Haft verantworten.
Der Angeklagte hatte unter anderem Waffen an junge Männer verkauft, die sich dem IS anschließen wollten, und war mit ihnen eng verbunden, einschließlich eines 15-Jährigen, der nach einem Blutbad am Wiener Westbahnhof wegen Mobbing-Erfahrungen im Namen des IS verurteilt wurde. Der 20-Jährige hatte ihm ein Messer gekauft, das er in seiner Schule verwahrte.
Ein weiterer Bekannter des Angeklagten war ein 18-Jähriger, der im Vorjahr Anschlagspläne gegen die israelische Botschaft und das Islamische Zentrum Imam Ali in Floridsdorf hatte. Der 20-Jährige hatte ihm ein Luftdruckgewehr gekauft und Bombenbau-Anleitungen übermittelt.
Seine Wohnung war "hergerichtet wie ein IS-Gebiet", mit IS-Devotionalien und einem selbstgefertigten Stempel, den er als Zeichen seiner Zugehörigkeit benutzte. Der Angeklagte nannte auch einen IS-Staatsbürger als Vorbild.
Der Richter befragte ihn zu seinem Motiv: "Warum gerade der IS?" Die Antwort des Angeklagten war: "Vielleicht war es gerade im Trend, das geht für mich zu weit. Ich will damit nichts zu tun haben."
Der Angeklagte hatte unter anderem Waffen an junge Männer verkauft, die sich dem IS anschließen wollten, und war mit ihnen eng verbunden, einschließlich eines 15-Jährigen, der nach einem Blutbad am Wiener Westbahnhof wegen Mobbing-Erfahrungen im Namen des IS verurteilt wurde. Der 20-Jährige hatte ihm ein Messer gekauft, das er in seiner Schule verwahrte.
Ein weiterer Bekannter des Angeklagten war ein 18-Jähriger, der im Vorjahr Anschlagspläne gegen die israelische Botschaft und das Islamische Zentrum Imam Ali in Floridsdorf hatte. Der 20-Jährige hatte ihm ein Luftdruckgewehr gekauft und Bombenbau-Anleitungen übermittelt.
Seine Wohnung war "hergerichtet wie ein IS-Gebiet", mit IS-Devotionalien und einem selbstgefertigten Stempel, den er als Zeichen seiner Zugehörigkeit benutzte. Der Angeklagte nannte auch einen IS-Staatsbürger als Vorbild.
Der Richter befragte ihn zu seinem Motiv: "Warum gerade der IS?" Die Antwort des Angeklagten war: "Vielleicht war es gerade im Trend, das geht für mich zu weit. Ich will damit nichts zu tun haben."