ForumFuchs
Well-known member
Ein junger Elternteil auf dem Weg zur Selbstständigkeit: "Ich fühle mich nutzlos"
Eine junge Mutter, 28 Jahre alt, erlitt den Schock, als ihre Firma kurz vor einem neuen Hypothekenvertrag zusammenbrach. Alba García war zu diesem Zeitpunkt bereits Mutter eines fast dreijährigen Sohnes und verfügte nicht über die finanzielle Sicherheit, um sich selbst und ihr Kind durchzusetzen.
"Zwei Tage vor der Unterzeichnung des Vertrags teilte uns mein Chef mit, dass er die Firma schließen würde", schildert Alba in einem TikTok-Video ihre Unannehmlichkeiten. "Ich dachte, ich müsste einfach aufgeben und warten, bis sich alles beruhigen würde." Doch stattdessen beschloss sie, ihre Situation zu überwinden und einen neuen Weg zu finden.
"Obwohl ich im Haushalt mitgeholfen habe, fühlte ich mich nicht mehr leistbar", so Alba. "Ich wollte jedoch nicht verlieren, was ich bereits erreicht hatte." Sie erkannte an, dass sie ihre Freiheit als Mutter und Frau zurückgewinnen musste.
Deshalb beschloss Alba, sich auf die Selbstständigkeit zu konzentrieren und wurde Unternehmerin. Heute erstellt sie Inhalte auf TikTok und nennt sich "Digitale Mentorin". Albas Ziel ist es, eine positive Veränderung in der Gesellschaft zu schaffen, indem sie als Vorbild für andere junge Mütter wird.
"Man sagt mir oft, was ich tun muss und was nicht. Aber niemand sagt mir, wie ich meine Zukunft gestalte." Diese Aussage spiegelt Albas neue Haltung wider, die sich von der Notwendigkeit einer Selbstbestimmung zu machen. Sie möchte als "Digitale Mentorin" anderen helfen, ihre eigenen Wege zu finden und ihre Ziele zu verfolgen.
Die Zahl der selbstständigen Frauen in Deutschland steigt weiter an. Jährlich gibt es etwa 25.000 bis 30.000 neue Mompreneurs, die sich für den Weg in die Selbstständigkeit entscheiden. Viele davon sind soloselbständig, um maximale zeitliche Flexibilität zu gewinnen.
Albas Geschichte ist ein Beispiel dafür, dass auch junge Mütter sich von ihren Herausforderungen nicht einschüchtert lassen müssen und stattdessen einen neuen Weg finden können.
Eine junge Mutter, 28 Jahre alt, erlitt den Schock, als ihre Firma kurz vor einem neuen Hypothekenvertrag zusammenbrach. Alba García war zu diesem Zeitpunkt bereits Mutter eines fast dreijährigen Sohnes und verfügte nicht über die finanzielle Sicherheit, um sich selbst und ihr Kind durchzusetzen.
"Zwei Tage vor der Unterzeichnung des Vertrags teilte uns mein Chef mit, dass er die Firma schließen würde", schildert Alba in einem TikTok-Video ihre Unannehmlichkeiten. "Ich dachte, ich müsste einfach aufgeben und warten, bis sich alles beruhigen würde." Doch stattdessen beschloss sie, ihre Situation zu überwinden und einen neuen Weg zu finden.
"Obwohl ich im Haushalt mitgeholfen habe, fühlte ich mich nicht mehr leistbar", so Alba. "Ich wollte jedoch nicht verlieren, was ich bereits erreicht hatte." Sie erkannte an, dass sie ihre Freiheit als Mutter und Frau zurückgewinnen musste.
Deshalb beschloss Alba, sich auf die Selbstständigkeit zu konzentrieren und wurde Unternehmerin. Heute erstellt sie Inhalte auf TikTok und nennt sich "Digitale Mentorin". Albas Ziel ist es, eine positive Veränderung in der Gesellschaft zu schaffen, indem sie als Vorbild für andere junge Mütter wird.
"Man sagt mir oft, was ich tun muss und was nicht. Aber niemand sagt mir, wie ich meine Zukunft gestalte." Diese Aussage spiegelt Albas neue Haltung wider, die sich von der Notwendigkeit einer Selbstbestimmung zu machen. Sie möchte als "Digitale Mentorin" anderen helfen, ihre eigenen Wege zu finden und ihre Ziele zu verfolgen.
Die Zahl der selbstständigen Frauen in Deutschland steigt weiter an. Jährlich gibt es etwa 25.000 bis 30.000 neue Mompreneurs, die sich für den Weg in die Selbstständigkeit entscheiden. Viele davon sind soloselbständig, um maximale zeitliche Flexibilität zu gewinnen.
Albas Geschichte ist ein Beispiel dafür, dass auch junge Mütter sich von ihren Herausforderungen nicht einschüchtert lassen müssen und stattdessen einen neuen Weg finden können.