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In Salzburg, wo die Sportabteilung von Leidenschaft getrieben wird, steht ein neuer Kapitän der Bullen auf dem Posten. Marcus Mann, 41, ist der neue Sportdirektor und will Konstanz in die Agenden bringen. Der Deutsche mit schwäbischer Stimme sieht die jüngsten Leistungen als Benchmark für seine Team. "Wir wollen mutig und aktiv sein", betonte er. Die erste Hälfte des Spiels gegen den FC Basel soll ein Maßstab sein, aber auch die alte Manier, wie es in Salzburg immer gewesen ist.
Mann sieht nach acht erfolgreichen Jahren mit Christoph Freund eine Lücke und will die Personalpolitik beeinflussen. Er bringt jüngere Kräfte mit sich, wie den 20-jährigen DFB-Nachwuchsteamkicker Johannes Moser. Der erst Dienstag verpflichtete ungarische Offensivmann Damir Redzic ist noch entwicklungsfähig. "Geschenkt bekommt keiner etwas", sagte Mann klar.
Die Transferpolitik, die Salzburg auch im europaweiten Vergleich beachtliche Erlöse bescherte, sei allerdings nicht mehr genauso umsetzbar. Die Konkurrenz auf dem Markt ist deutlich größer geworden und es gibt mittlerweile genug andere Clubs, die junge Spieler ausbilden wollen.
Mann beabsichtigt, die Sache wieder in den Griff zu nehmen. "Ich trete hier an, um lange zu bleiben", betonte er. Die Leistungen der Salzburger Leute sehen er als Benchmark für seine Team. Er will auch auf die eigenen Talente schauen und soll möglichst junge Spieler in sein Team bringen.
"Wir wollen, dass jeder, der Leistung bringt, nach oben schaut", sagte Mann. "Doch durchgehen muss man selbst."
Mann sieht nach acht erfolgreichen Jahren mit Christoph Freund eine Lücke und will die Personalpolitik beeinflussen. Er bringt jüngere Kräfte mit sich, wie den 20-jährigen DFB-Nachwuchsteamkicker Johannes Moser. Der erst Dienstag verpflichtete ungarische Offensivmann Damir Redzic ist noch entwicklungsfähig. "Geschenkt bekommt keiner etwas", sagte Mann klar.
Die Transferpolitik, die Salzburg auch im europaweiten Vergleich beachtliche Erlöse bescherte, sei allerdings nicht mehr genauso umsetzbar. Die Konkurrenz auf dem Markt ist deutlich größer geworden und es gibt mittlerweile genug andere Clubs, die junge Spieler ausbilden wollen.
Mann beabsichtigt, die Sache wieder in den Griff zu nehmen. "Ich trete hier an, um lange zu bleiben", betonte er. Die Leistungen der Salzburger Leute sehen er als Benchmark für seine Team. Er will auch auf die eigenen Talente schauen und soll möglichst junge Spieler in sein Team bringen.
"Wir wollen, dass jeder, der Leistung bringt, nach oben schaut", sagte Mann. "Doch durchgehen muss man selbst."