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jQuery ersetzt sich selbst: Die neue Version 4.0 bringt moderne Features und macht Code-Änderungen notwendig.
Die Entwickler von jQuery haben fast zehn Jahre nach ihrer letzten Hauptversion eine neue jQuery-Version, Version 4.0, vorgestellt. Diese Neugier bringt viele positive Änderungen mit sich, aber auch einige Herausforderungen für die Developer.
Zunächst einmal wird nur noch der aktuelle Browser und die direkte Vorgängerversion unterstützt. Safari für iOS unterstützt die neue Version bis Version 17, während Internet Explorer 11 eine Ausnahme bildet, da er bis zum nächsten Major-Release eine Gnadenfrist erhält.
Diese Änderungen führen zu einem vereinfachten Code, da die meisten Browser nun eine einheitliche Reihenfolge bei Focus- und Blur-Events nutzen. Damit setzen sich alle Browser auf die aktuelle Version der entsprechenden W3C-Spezifikation um, was eine von mehreren Änderungen ist, die potenziell zu Problemen führen können.
Ein weiterer Punkt ist die Entfernung altersprächtiger Schnittstellen, die Code-Anpassungen beim Umstieg auf Version 4.0.0 erfordern können. Auch einige Dokumentationslücken sind nicht mehr nutzbar und müssen durch die Änderungen ersetzt werden.
Ein wichtiger Fortschritt ist jedoch die Unterstützung von Trusted Types, einer Technologie, die das Identifizieren möglicher Einfallstore für Cross-Site-Scripting-Angriffe (XSS) vereinfacht. Diese Funktion kann Code-Bearbeitung durch jQuery-Funktionen erleichtern.
Ein wichtiger Hinweis ist jedoch, dass Nutzer des Slim-Builds auf die Full-Variante umsteigen müssen, da einige Module entfernt wurden. Das Paket wird nun gepackt mit Gzip nur noch 19,5 kByte groß.
Die jQuery-Entwickler erwarten in den meisten Fällen wenig Aufwand für Anpassungen. Beim Umstieg von älteren Versionen hilft ein Migrations-Plug-in, das Hinweise auf erforderliche Änderungen gibt. Die Entwickler wollen den Umstieg mit einem Upgrade-Guide erleichtern und bieten eine Liste an Breaking Changes an, die explizit gemacht werden müssen.
Insgesamt ist die neue jQuery-Version 4.0 ein wichtiger Schritt in Richtung moderner und sicherer Entwicklung.
Die Entwickler von jQuery haben fast zehn Jahre nach ihrer letzten Hauptversion eine neue jQuery-Version, Version 4.0, vorgestellt. Diese Neugier bringt viele positive Änderungen mit sich, aber auch einige Herausforderungen für die Developer.
Zunächst einmal wird nur noch der aktuelle Browser und die direkte Vorgängerversion unterstützt. Safari für iOS unterstützt die neue Version bis Version 17, während Internet Explorer 11 eine Ausnahme bildet, da er bis zum nächsten Major-Release eine Gnadenfrist erhält.
Diese Änderungen führen zu einem vereinfachten Code, da die meisten Browser nun eine einheitliche Reihenfolge bei Focus- und Blur-Events nutzen. Damit setzen sich alle Browser auf die aktuelle Version der entsprechenden W3C-Spezifikation um, was eine von mehreren Änderungen ist, die potenziell zu Problemen führen können.
Ein weiterer Punkt ist die Entfernung altersprächtiger Schnittstellen, die Code-Anpassungen beim Umstieg auf Version 4.0.0 erfordern können. Auch einige Dokumentationslücken sind nicht mehr nutzbar und müssen durch die Änderungen ersetzt werden.
Ein wichtiger Fortschritt ist jedoch die Unterstützung von Trusted Types, einer Technologie, die das Identifizieren möglicher Einfallstore für Cross-Site-Scripting-Angriffe (XSS) vereinfacht. Diese Funktion kann Code-Bearbeitung durch jQuery-Funktionen erleichtern.
Ein wichtiger Hinweis ist jedoch, dass Nutzer des Slim-Builds auf die Full-Variante umsteigen müssen, da einige Module entfernt wurden. Das Paket wird nun gepackt mit Gzip nur noch 19,5 kByte groß.
Die jQuery-Entwickler erwarten in den meisten Fällen wenig Aufwand für Anpassungen. Beim Umstieg von älteren Versionen hilft ein Migrations-Plug-in, das Hinweise auf erforderliche Änderungen gibt. Die Entwickler wollen den Umstieg mit einem Upgrade-Guide erleichtern und bieten eine Liste an Breaking Changes an, die explizit gemacht werden müssen.
Insgesamt ist die neue jQuery-Version 4.0 ein wichtiger Schritt in Richtung moderner und sicherer Entwicklung.