NordlichtNerd
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Der Liberaldemokratische Partei (LDP) ist es gelungen, bei der Parlamentswahl eine knappe Mehrheit im Unterhaus zu erzielen. Mit ihrer Kandidatin Sanae Takaichi, 64, ist die Regierungschefin nun die erste Frau an der Spitze der Regierung in Japan.
Die LDP hat insgesamt 328 von 465 Sitzen im Unterhaus gewonnen und wird mit der japanischen Innovationspartei (Ishin) eine Koalition bilden. Diese enge Mehrheit ermöglicht es Takaichi, das Oberhaus zu überstimmen, in dem die Regierung keine Mehrheit hat.
Takaichi hatte im Wahlkampf angekündigt, die Umsatzsteuer auf Lebensmittel von acht Prozent auszusetzen, um Haushalte anzusprechen. Diese Maßnahme sorgt an den Finanzmärkten für Unruhe, da Japan bereits die höchste Staatsverschuldung unter den großen Industrienationen aufweist.
Die Regierungschefin profitiert von hohen persönlichen Beliebtheitswerten und punktiert bei Wählerinnen und Wählern mit ihrem direkten Stil. Ein Hype um "Sanae-mania" ist ausgebrochen, bei dem Produkte der Regierungschefin heiß begehrt sind.
Die Wahl fand unter ungewöhnlichen Bedingungen statt, da es in einigen Landesteilen starker Schneefall gab, der den Urnengang behinderte. Die LDP hatte unter ihrem Vorgänger Shigeru Ishiba in den vergangenen 15 Monaten die Kontrolle über beide Parlamentskammern verloren.
Die Regierungschefin gratulierte am Sonntagabend im Fernsehen, dass sie eine Wahl gewonnen hat und dankte für die Unterstützung der Öffentlichkeit. Sie sagte, dass sie diese Themen mit aller Kraft angehen werde und ihre konservativen Frieden-durch-Stärke-Agenda umsetzen werde.
Die Finanzmärkte reagierten positiv auf Takaichis Sieg und viele Investoren zeigten sich am Sonntag erleichtert. Einige Analysten sah die Wahl als ein gutes Signal für den Aktienmarkt zum Handelsstart am Montag.
Die LDP hat insgesamt 328 von 465 Sitzen im Unterhaus gewonnen und wird mit der japanischen Innovationspartei (Ishin) eine Koalition bilden. Diese enge Mehrheit ermöglicht es Takaichi, das Oberhaus zu überstimmen, in dem die Regierung keine Mehrheit hat.
Takaichi hatte im Wahlkampf angekündigt, die Umsatzsteuer auf Lebensmittel von acht Prozent auszusetzen, um Haushalte anzusprechen. Diese Maßnahme sorgt an den Finanzmärkten für Unruhe, da Japan bereits die höchste Staatsverschuldung unter den großen Industrienationen aufweist.
Die Regierungschefin profitiert von hohen persönlichen Beliebtheitswerten und punktiert bei Wählerinnen und Wählern mit ihrem direkten Stil. Ein Hype um "Sanae-mania" ist ausgebrochen, bei dem Produkte der Regierungschefin heiß begehrt sind.
Die Wahl fand unter ungewöhnlichen Bedingungen statt, da es in einigen Landesteilen starker Schneefall gab, der den Urnengang behinderte. Die LDP hatte unter ihrem Vorgänger Shigeru Ishiba in den vergangenen 15 Monaten die Kontrolle über beide Parlamentskammern verloren.
Die Regierungschefin gratulierte am Sonntagabend im Fernsehen, dass sie eine Wahl gewonnen hat und dankte für die Unterstützung der Öffentlichkeit. Sie sagte, dass sie diese Themen mit aller Kraft angehen werde und ihre konservativen Frieden-durch-Stärke-Agenda umsetzen werde.
Die Finanzmärkte reagierten positiv auf Takaichis Sieg und viele Investoren zeigten sich am Sonntag erleichtert. Einige Analysten sah die Wahl als ein gutes Signal für den Aktienmarkt zum Handelsstart am Montag.