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"Winterdepression: Wie wir die dunkelste Zeit des Jahres zum Licht machen"
Die Feiertage sind vorbei, der Weihnachtszauber ist verschwunden und die dunkle Winterstille bleibt. Es ist eine Zeit, in der man nicht nur kalt ist, sondern auch traurig. Die besten Voraussetzungen für eine Winterdepression scheinen es in dieser Zeit zu sein.
Aber was, wenn wir diese dunkelste Zeit des Jahres zum Licht machen? Ein US-Amerikaner hat kürzlich vorgeschlagen, den Valentinstag und Weihnachten zu vertauschen. Eine kühne Idee, die mich sofort ansprach. Warum nicht Weihnachten im Februar? Vielleicht wäre diese Zeit dann nicht so freudlos und vielleicht gäbe es dann auch eine höhere Wahrscheinlichkeit auf endlich mal wieder weiße Weihnachten.
Ich erinnere mich an meine Reise nach Helsinki, wo ich die Beleuchtung in der Stadt erlebt habe. Es war keine Weihnachtsbeleuchtung, sondern Winterbeleuchtung. Die Einheimischen hangen die Lichterketten bis weit über Weihnachten hinaus und leuchten, weil die Wintertage im Norden so finster und trostlos sind. Ich war sofort von dieser Idee begeistert.
Seither habe ich das bei mir zu Hause genauso gemacht. Die klassische Weihnachtsdeko wird weggeräumt, aber sämtliche Lichterketten bleiben. Auch der leuchtende Fensterstern strahlt weiter. Bis es draußen wirklich irgendwann freundlicher wird und die Krokusse anfangen zu sprießen, brauche ich diese künstliche Aufmunterung nicht mehr ganz so dringend.
Vielleicht ist es Zeit, dass wir auch in Deutschland von dieser Winterbeleuchtung profitieren. Warum nicht ein bisschen Licht in die dunkelste Zeit des Jahres bringen?
Die Feiertage sind vorbei, der Weihnachtszauber ist verschwunden und die dunkle Winterstille bleibt. Es ist eine Zeit, in der man nicht nur kalt ist, sondern auch traurig. Die besten Voraussetzungen für eine Winterdepression scheinen es in dieser Zeit zu sein.
Aber was, wenn wir diese dunkelste Zeit des Jahres zum Licht machen? Ein US-Amerikaner hat kürzlich vorgeschlagen, den Valentinstag und Weihnachten zu vertauschen. Eine kühne Idee, die mich sofort ansprach. Warum nicht Weihnachten im Februar? Vielleicht wäre diese Zeit dann nicht so freudlos und vielleicht gäbe es dann auch eine höhere Wahrscheinlichkeit auf endlich mal wieder weiße Weihnachten.
Ich erinnere mich an meine Reise nach Helsinki, wo ich die Beleuchtung in der Stadt erlebt habe. Es war keine Weihnachtsbeleuchtung, sondern Winterbeleuchtung. Die Einheimischen hangen die Lichterketten bis weit über Weihnachten hinaus und leuchten, weil die Wintertage im Norden so finster und trostlos sind. Ich war sofort von dieser Idee begeistert.
Seither habe ich das bei mir zu Hause genauso gemacht. Die klassische Weihnachtsdeko wird weggeräumt, aber sämtliche Lichterketten bleiben. Auch der leuchtende Fensterstern strahlt weiter. Bis es draußen wirklich irgendwann freundlicher wird und die Krokusse anfangen zu sprießen, brauche ich diese künstliche Aufmunterung nicht mehr ganz so dringend.
Vielleicht ist es Zeit, dass wir auch in Deutschland von dieser Winterbeleuchtung profitieren. Warum nicht ein bisschen Licht in die dunkelste Zeit des Jahres bringen?