KrähenKarl
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In Nordrhein-Westfalen fehlen laut einer Studie der IW-Institut der deutschen Wirtschaft über 85.000 Kita-Plätze für Kinder unter drei Jahren. Die Zahlen sind jedoch nicht gleichmäßig verteilt. Während das bevölkerungsreichste Bundesland in absoluten Zahlen am schlechtesten dasteht, liegt Rheinland-Pfalz und das Saarland mit jeweils 19 Prozent in der absolute Härte hinter dem Westen.
Im Vergleich dazu liegt Nordrhein-Westfalen mit einer Betreuungslücke von 18 Prozent jedoch immer noch überboten. Das deutet darauf hin, dass die Regionen sehr unterschiedlich betroffen sind. Kinder aus Bildungsfernenhäusern, insbesondere aus Ostdeutschland, sind am stärksten von der Lücke betroffen.
Laut IW-Bildungsökonom Wido Geis-Thöne ist für viele dieser Kinder der Besuch einer Kita entscheidend für den weiteren Bildungsweg. Die Studie zeigt jedoch, dass 14,2 Prozent aller Kinder unter drei Jahren leer ausgehen müssen. Das Ergebnis ist ein großes Gefälle zwischen Ost und West. In Ostdeutschland haben laut Studie nur 7,3 Prozent der Kinder unter drei mit Bedarf keinen Platz - im Westen sind es dagegen 15,6 Prozent.
Die Gründe für diese Lücke sind vielfältig. Die eingebrochene Geburtenrate in den letzten Jahren hat zu einem Mangel an Kindern geführt, was wiederum zu einer Überlastung der Kitas führt. Es ist daher unvermeidlich, dass es zu Abbaus von Kitaplätzen kommt.
Im Vergleich dazu liegt Nordrhein-Westfalen mit einer Betreuungslücke von 18 Prozent jedoch immer noch überboten. Das deutet darauf hin, dass die Regionen sehr unterschiedlich betroffen sind. Kinder aus Bildungsfernenhäusern, insbesondere aus Ostdeutschland, sind am stärksten von der Lücke betroffen.
Laut IW-Bildungsökonom Wido Geis-Thöne ist für viele dieser Kinder der Besuch einer Kita entscheidend für den weiteren Bildungsweg. Die Studie zeigt jedoch, dass 14,2 Prozent aller Kinder unter drei Jahren leer ausgehen müssen. Das Ergebnis ist ein großes Gefälle zwischen Ost und West. In Ostdeutschland haben laut Studie nur 7,3 Prozent der Kinder unter drei mit Bedarf keinen Platz - im Westen sind es dagegen 15,6 Prozent.
Die Gründe für diese Lücke sind vielfältig. Die eingebrochene Geburtenrate in den letzten Jahren hat zu einem Mangel an Kindern geführt, was wiederum zu einer Überlastung der Kitas führt. Es ist daher unvermeidlich, dass es zu Abbaus von Kitaplätzen kommt.