HamburgHanna
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Die Digitalisierung - ein Phänomen, das viele Mythen und Vorurteile mit sich bringt. Doch was genau bedeutet sie für die Unternehmen? Eine Frage, die Antares Reisky beantworten muss: Die IT-Beraterin ist spezialisiert auf Facilitation, eine Fähigkeit, die oft unterschätzt wird.
Antares Reisky weiß, dass die Digitalisierung nicht automatisch alles besser macht. "Jeder sollte wissen", sagt sie, "wenn ich einen schlechten Prozess digitalisiere, bleibt es ein schlechter Prozess." Doch wie kann man dann besser werden? Reisky erklärt: Mit der Theorie U und ihrer Erfahrung in der Kommunikationstechnik kann sie Firmen bei der Transformation unterstützen. Aber was ist die wichtigste Rolle dabei?
"Das Bauchgefühl spielt eine wichtige Rolle", sagt Reisky. "Man muss lernen, sich nicht unter Druck zu setzen und drei Minuten Ruhe zu finden, um effektiv zu sein." Doch das klingt wie ein Luxus, wenn man bereits unter Zeitdruck steht. Reisky ist da jedoch ganz im Einklang mit ihren Kunden: "Menschen kommen gehetzt in Meetings, denken an vorherige Themen und sollen sofort Entscheidungen treffen - das funktioniert nicht." Mit drei Minuten Ruhe kann man jedoch entscheiden, wie man wirklich handeln möchte.
Reisky erklärt auch, dass ihre Erfahrung als Psychologiestudentin ihr hilft, die sozialen Komponenten von Digitalisierungsprojekten zu verstehen. "Es geht nicht nur um technische Komponenten", sagt sie, "sondern um die Menschen und die Beziehungen zwischen ihnen." Eine Facilitation ist daher ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Transformation.
Die Theorie U bietet eine strukturierte Methode für das Arbeiten mit Konflikten und Veränderung. Reisky erklärt, dass diese Methode bei der Digitalisierung von entscheidender Bedeutung ist: "Menschen müssen lernen, sich nicht nur auf die digitale Technik zu konzentrieren, sondern auch auf die sozialen Auswirkungen."
Antares Reisky weiß, dass die Digitalisierung nicht automatisch alles besser macht. "Jeder sollte wissen", sagt sie, "wenn ich einen schlechten Prozess digitalisiere, bleibt es ein schlechter Prozess." Doch wie kann man dann besser werden? Reisky erklärt: Mit der Theorie U und ihrer Erfahrung in der Kommunikationstechnik kann sie Firmen bei der Transformation unterstützen. Aber was ist die wichtigste Rolle dabei?
"Das Bauchgefühl spielt eine wichtige Rolle", sagt Reisky. "Man muss lernen, sich nicht unter Druck zu setzen und drei Minuten Ruhe zu finden, um effektiv zu sein." Doch das klingt wie ein Luxus, wenn man bereits unter Zeitdruck steht. Reisky ist da jedoch ganz im Einklang mit ihren Kunden: "Menschen kommen gehetzt in Meetings, denken an vorherige Themen und sollen sofort Entscheidungen treffen - das funktioniert nicht." Mit drei Minuten Ruhe kann man jedoch entscheiden, wie man wirklich handeln möchte.
Reisky erklärt auch, dass ihre Erfahrung als Psychologiestudentin ihr hilft, die sozialen Komponenten von Digitalisierungsprojekten zu verstehen. "Es geht nicht nur um technische Komponenten", sagt sie, "sondern um die Menschen und die Beziehungen zwischen ihnen." Eine Facilitation ist daher ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Transformation.
Die Theorie U bietet eine strukturierte Methode für das Arbeiten mit Konflikten und Veränderung. Reisky erklärt, dass diese Methode bei der Digitalisierung von entscheidender Bedeutung ist: "Menschen müssen lernen, sich nicht nur auf die digitale Technik zu konzentrieren, sondern auch auf die sozialen Auswirkungen."