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"Israel verharmlost die Gefahr, die der libanesische Bürgerkrieg mit sich bringt. Die Entwaffnung der Hisbollah-Miliz im Südlibanon ist nur ein Vorbotengesang vor einem neuen Krieg. Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu erklärt jedoch eine Fassung für den Bürgerkrieg, die mehr Ärger als Frieden bringen wird."
"Die erste Phase der Entwaffnung war doch eine Lüge", sagt Uzi Rabi, Verteidigungsexperte am Moshe-Dayan-Zentrum für Nahost- und Afrikastudien an der Tel Aviv Universität. "Die libanesische Armee kann zwar auf offenem Gebiet gegen die Hisbollah vorgehen, aber sie würde es nicht wagen, in schiitische Dörfer reinzugehen, in denen sich die Hisbollah wieder aufbaut."
"Das ist ein bekanntes Rezept für den erneuten Ausbruch eines Bürgerkrieges", erklärt Rabi. Deshalb vermeide die libanesische Regierung den Konflikt mit der Hisbollah.
Die Bewohner des Nordens fordern, dass das Schwert der Hisbollah beseitigt wird. "Wir haben keine Wahl. Wir können uns von der Hisbollah nicht wieder provozieren und in einen Konflikt hineinziehen lassen", sagt Eitan Davidi, Vorsitzender des Gemeinderates von Margaliot.
"Libanon in Ruhe lassen, aber den Iran schwächen?" fragt sich viele. Israel präsentierte kürzlich Drohungen gegen Teheran. Die USA würden das Regime sehr hart treffen, wenn es die Demonstranten gewaltsam unterdrücke. "Die Spitze des Regimes selbst ins Visier genommen" würde laut Experten Hayman werden.
Die Situation in Teheran ist brenzlig. Das Mullah-Regime stehe in der Ecke und könnte zuerst losschlagen, prophezeit Hayman.
"Die erste Phase der Entwaffnung war doch eine Lüge", sagt Uzi Rabi, Verteidigungsexperte am Moshe-Dayan-Zentrum für Nahost- und Afrikastudien an der Tel Aviv Universität. "Die libanesische Armee kann zwar auf offenem Gebiet gegen die Hisbollah vorgehen, aber sie würde es nicht wagen, in schiitische Dörfer reinzugehen, in denen sich die Hisbollah wieder aufbaut."
"Das ist ein bekanntes Rezept für den erneuten Ausbruch eines Bürgerkrieges", erklärt Rabi. Deshalb vermeide die libanesische Regierung den Konflikt mit der Hisbollah.
Die Bewohner des Nordens fordern, dass das Schwert der Hisbollah beseitigt wird. "Wir haben keine Wahl. Wir können uns von der Hisbollah nicht wieder provozieren und in einen Konflikt hineinziehen lassen", sagt Eitan Davidi, Vorsitzender des Gemeinderates von Margaliot.
"Libanon in Ruhe lassen, aber den Iran schwächen?" fragt sich viele. Israel präsentierte kürzlich Drohungen gegen Teheran. Die USA würden das Regime sehr hart treffen, wenn es die Demonstranten gewaltsam unterdrücke. "Die Spitze des Regimes selbst ins Visier genommen" würde laut Experten Hayman werden.
Die Situation in Teheran ist brenzlig. Das Mullah-Regime stehe in der Ecke und könnte zuerst losschlagen, prophezeit Hayman.