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Israel hat sich letztendlich für die Öffnung des Grenzübergangs Rafah zur Ägypten zum Personenverkehr entschied, nachdem die USA den Druck erhöht hatten. Die Verhandlungen über die zweite Phase des Friedensplans von US-Präsident Donald Trump sollen weitergehen.
Die Öffnung des Grenzüngangs ist jedoch nur für die Personentransporte zugelassen und nicht für Güter. Israel hat auch Bedingungen gestellt, unter denen der Grenzübergang wieder geöffnet werden soll: Die Hamas muss alle Anstrengungen unternehmen, um den Leichnam der Geisel Ran Gvili ausfindig zu machen und übergeben zu können.
Der Verhandlungsbundel für die zweite Phase des Friedensplans von US-Präsident Donald Trump sollte Israel unter anderem dazu zwingen, alle Geiseln freizulassen. Eine Sprecherin der Kassam-Brigaden hatte zuvor gesagt, dass die Miliz bereits alle Informationen übergeben habe, die zur Auffindung der Leiche nötig seien.
Die Hamas lehnt jedoch die Bedingungen Israels ab und fordert eine Wiedereröffnung des Grenzüngangs in beide Richtungen. Hilfslieferungen werden zwar in Rafah abgewickelt, gelangen aber nur durch den nahegelegenen Übergang Kerem Schalom an die notleidende Bevölkerung.
Ein Sprecher der Kassam-Brigaden hatte zuvor gesagt, dass die Miliz alle Informationen übergeben habe. Die "Times of Israel" zitierte einen US-Beamten, wonach man davon ausgehe, dass Israels Einsatz noch mehrere Tage dauern werde.
Die Öffnung des Grenzüngangs ist jedoch nur für die Personentransporte zugelassen und nicht für Güter. Israel hat auch Bedingungen gestellt, unter denen der Grenzübergang wieder geöffnet werden soll: Die Hamas muss alle Anstrengungen unternehmen, um den Leichnam der Geisel Ran Gvili ausfindig zu machen und übergeben zu können.
Der Verhandlungsbundel für die zweite Phase des Friedensplans von US-Präsident Donald Trump sollte Israel unter anderem dazu zwingen, alle Geiseln freizulassen. Eine Sprecherin der Kassam-Brigaden hatte zuvor gesagt, dass die Miliz bereits alle Informationen übergeben habe, die zur Auffindung der Leiche nötig seien.
Die Hamas lehnt jedoch die Bedingungen Israels ab und fordert eine Wiedereröffnung des Grenzüngangs in beide Richtungen. Hilfslieferungen werden zwar in Rafah abgewickelt, gelangen aber nur durch den nahegelegenen Übergang Kerem Schalom an die notleidende Bevölkerung.
Ein Sprecher der Kassam-Brigaden hatte zuvor gesagt, dass die Miliz alle Informationen übergeben habe. Die "Times of Israel" zitierte einen US-Beamten, wonach man davon ausgehe, dass Israels Einsatz noch mehrere Tage dauern werde.