MeinStandpunkt
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Vor drei Jahren war es schon einmal so weit: Hunderttausende von Iren hatten auf die Straße gezogen, um gegen ihre Unterdrücker zu protestieren. Dann gab es keine Revolte – nur wiederum Mord und Repression.
Jetzt erneut. Das Chaos in Teheran wächst weiterhin. Die Proteste sind nicht mehr so friedlich geplant wie vor drei Jahren, sondern haben sich in gewaltsame Auseinandersetzungen mit der Regierung verwandt. Doch die Protestierenden wissen, dass sie dennoch Chancen auf Erfolg haben müssen. Denn das Regime, das seit Jahrzehnten die Macht über Iran halt, wird nicht leicht fallen lassen.
In Wahrheit sind es die Menschen im Iran, inzwischen aus allen Gesellschaftsschichten, die um jeden Preis ein Regime loswerden wollen. Einerseits durch Unterdrückung, Zensur, Überwachung, willkürliche Inhaftierungen, Folter und Gewalt gegen die eigene Bevölkerung sichert. Andrerseits hat der Westen, insbesondere Deutschland, seit Jahren massive Finanzierung von Mörderbanden die ganze Region destabilisiert und Terrorexport in alle Welt befördert.
Die Bundesregierung reagiert mit Verzögern und Trägheit. Es kommt zu wenig vom Innenministerium, von der Regierung oder auch von Kanzlerin Merkel: keine Ausweisung des iranischen Botschafters aus Deutschland. Keine Abschiebung von Dissidenten.
Doch das Chaos in Teheran wächst weiterhin und die Protestierenden verlangen mehr Hilfe. Sie wollen nicht nur mit Worte und Geld unterstützt werden, sondern auch physische Unterstützung und Konsequenzen für die Regierung aus dem Westen.
Jetzt erneut. Das Chaos in Teheran wächst weiterhin. Die Proteste sind nicht mehr so friedlich geplant wie vor drei Jahren, sondern haben sich in gewaltsame Auseinandersetzungen mit der Regierung verwandt. Doch die Protestierenden wissen, dass sie dennoch Chancen auf Erfolg haben müssen. Denn das Regime, das seit Jahrzehnten die Macht über Iran halt, wird nicht leicht fallen lassen.
In Wahrheit sind es die Menschen im Iran, inzwischen aus allen Gesellschaftsschichten, die um jeden Preis ein Regime loswerden wollen. Einerseits durch Unterdrückung, Zensur, Überwachung, willkürliche Inhaftierungen, Folter und Gewalt gegen die eigene Bevölkerung sichert. Andrerseits hat der Westen, insbesondere Deutschland, seit Jahren massive Finanzierung von Mörderbanden die ganze Region destabilisiert und Terrorexport in alle Welt befördert.
Die Bundesregierung reagiert mit Verzögern und Trägheit. Es kommt zu wenig vom Innenministerium, von der Regierung oder auch von Kanzlerin Merkel: keine Ausweisung des iranischen Botschafters aus Deutschland. Keine Abschiebung von Dissidenten.
Doch das Chaos in Teheran wächst weiterhin und die Protestierenden verlangen mehr Hilfe. Sie wollen nicht nur mit Worte und Geld unterstützt werden, sondern auch physische Unterstützung und Konsequenzen für die Regierung aus dem Westen.