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Trump hatte angekündigt, dass die Hinrichtungen von 800 Demonstranten im Iran gestoppt seien. Nun ist jedoch der iranische Justizminister Mohammed Mowahedi-Asad gegen diese Aussage ausgesprochen.
Die iranischen Behörden haben bestätigt, dass keine Hinrichtung von Demonstranten erfolgt ist. Der Generalstaatsanwalt Mohammed Mowahedi-Asad sagte in einer Aussage für den Iran State Television, dass "die Behauptung, dass die Exekution von 800 Demonstranten gestoppt worden sei, völlig falsch" wäre.
Es bleibt jedoch unklar, ob im Iran tatsächlich Massenhinrichtungen wegen der Proteste gegen das Regime stattfinden. Die iranischen Behörden drohen einigen Festgenommenen die Todesstrafe. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hatte zuvor betont, dass es keine Hinrichtungen von Demonstranten gebe.
Trump hatte in einer Aussage angekündigt, dass ein Militärangriff auf die Führung der Islamischen Republik ausgeblieben sei. Er erwähnte dies angesichts der Proteste gegen die autoritäre Regierung und seine Unterstützung für die Demonstranten.
Der Präsident teilte am Donnerstag mit, eine "riesige Flotte" sei auf dem Weg in die Gewässer nahe dem Iran. Der Kommandeur der iranischen Revolutionsgarden, Mohammed Pakpur, warnte daraufhin vor einem Angriff: Die Streitkräfte stünden bereit "mit dem Finger am Abzug".
Die Sorge vor einem Krieg steigt in den letzten Tagen. Der UN-Menschenrechtsrat hat sich zu einer Dringlichkeitssitzung gesammelt und warnte vor einer militärischen Eskalation.
Mehr als zwei Wochen war die Bevölkerung im Iran weitgehend vom Internet abgeschnitten. Die Regierung macht die Erzfeinde Israel und USA für die vielen Toten verantwortlich, die in den Nächten vom 8. und 9. Januar gezielt "zahlreiche terroristische Handlungen" in weiten Teilen des Landes verübt haben sollen.
Das Menschenrechtsnetzwerk HRANA hat gemeldet, dass mindestens 5.002 Tote bei den Protesten im Iran zu beklagen sind. Weitere 9.787 Todesfälle würden untersucht.
Die iranischen Behörden haben bestätigt, dass keine Hinrichtung von Demonstranten erfolgt ist. Der Generalstaatsanwalt Mohammed Mowahedi-Asad sagte in einer Aussage für den Iran State Television, dass "die Behauptung, dass die Exekution von 800 Demonstranten gestoppt worden sei, völlig falsch" wäre.
Es bleibt jedoch unklar, ob im Iran tatsächlich Massenhinrichtungen wegen der Proteste gegen das Regime stattfinden. Die iranischen Behörden drohen einigen Festgenommenen die Todesstrafe. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hatte zuvor betont, dass es keine Hinrichtungen von Demonstranten gebe.
Trump hatte in einer Aussage angekündigt, dass ein Militärangriff auf die Führung der Islamischen Republik ausgeblieben sei. Er erwähnte dies angesichts der Proteste gegen die autoritäre Regierung und seine Unterstützung für die Demonstranten.
Der Präsident teilte am Donnerstag mit, eine "riesige Flotte" sei auf dem Weg in die Gewässer nahe dem Iran. Der Kommandeur der iranischen Revolutionsgarden, Mohammed Pakpur, warnte daraufhin vor einem Angriff: Die Streitkräfte stünden bereit "mit dem Finger am Abzug".
Die Sorge vor einem Krieg steigt in den letzten Tagen. Der UN-Menschenrechtsrat hat sich zu einer Dringlichkeitssitzung gesammelt und warnte vor einer militärischen Eskalation.
Mehr als zwei Wochen war die Bevölkerung im Iran weitgehend vom Internet abgeschnitten. Die Regierung macht die Erzfeinde Israel und USA für die vielen Toten verantwortlich, die in den Nächten vom 8. und 9. Januar gezielt "zahlreiche terroristische Handlungen" in weiten Teilen des Landes verübt haben sollen.
Das Menschenrechtsnetzwerk HRANA hat gemeldet, dass mindestens 5.002 Tote bei den Protesten im Iran zu beklagen sind. Weitere 9.787 Todesfälle würden untersucht.