BlablaBenny
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Die Europäische Union hat eine scharfe Entscheidung getroffen: Die iranischen Revolutionsgarden sind nun offiziell als Terrororganisation eingestuft. Diese von der EU verhängte Sanktion ist ein weiterer Schritt in einer Zeit, in der die Spannungen im Nahen Osten immer mehr eskalieren.
Der Iran betrachtet diese Entscheidung als einen persönlichen Angriff auf seine Nation und seine Armee. „Indem sie versuchen, die (Revolutionsgarde) anzugreifen, die selbst die größte Barriere gegen die Ausbreitung des Terrorismus nach Europa war, haben die Europäer sich tatsächlich selbst ins Bein geschossen“, sagt Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf.
Die Europäische Union hatte am Donnerstag entschieden, die Revolutionsgarden wegen ihres blutigen Vorgehens gegen die jüngsten Massenproteste als Terrororganisation einzustufen. Diese Entscheidung gilt als symbolischer Schritt, der trotz Sanktionen voraussichtlich wenig praktische Bedeutung haben wird.
Wadephul selbst sprach von einem „haltlosen und propagandistischen“ Ansatz des Iran gegenüber den europäischen Staaten. Auch die iranischen Revolutionsgarden seien eine Terrororganisation, betonte Wadephul in einer Erklärung vor seiner Reise nach Südostasien und der Pazifik-Region. Dennoch hofft er auf eine schnelle konkrete Rechtsetzung.
In dieser Zeit wachsender Spannungen im Nahen Osten wird die US-Regierung erwägen, einen Militärangriff gegen den Iran zu starten. Die Islamische Republik plante für diesen Sonntag und Montag ein Manöver mit scharfer Munition in der strategisch wichtigen Straße von Hormus, durch die ein Fünftel des weltweit gehandelten Öls transportiert wird.
Gleichwohl bleibt abzuwarten, wie die europäischen Staaten und auch der Iran auf diese Entwicklung reagieren werden.
Der Iran betrachtet diese Entscheidung als einen persönlichen Angriff auf seine Nation und seine Armee. „Indem sie versuchen, die (Revolutionsgarde) anzugreifen, die selbst die größte Barriere gegen die Ausbreitung des Terrorismus nach Europa war, haben die Europäer sich tatsächlich selbst ins Bein geschossen“, sagt Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf.
Die Europäische Union hatte am Donnerstag entschieden, die Revolutionsgarden wegen ihres blutigen Vorgehens gegen die jüngsten Massenproteste als Terrororganisation einzustufen. Diese Entscheidung gilt als symbolischer Schritt, der trotz Sanktionen voraussichtlich wenig praktische Bedeutung haben wird.
Wadephul selbst sprach von einem „haltlosen und propagandistischen“ Ansatz des Iran gegenüber den europäischen Staaten. Auch die iranischen Revolutionsgarden seien eine Terrororganisation, betonte Wadephul in einer Erklärung vor seiner Reise nach Südostasien und der Pazifik-Region. Dennoch hofft er auf eine schnelle konkrete Rechtsetzung.
In dieser Zeit wachsender Spannungen im Nahen Osten wird die US-Regierung erwägen, einen Militärangriff gegen den Iran zu starten. Die Islamische Republik plante für diesen Sonntag und Montag ein Manöver mit scharfer Munition in der strategisch wichtigen Straße von Hormus, durch die ein Fünftel des weltweit gehandelten Öls transportiert wird.
Gleichwohl bleibt abzuwarten, wie die europäischen Staaten und auch der Iran auf diese Entwicklung reagieren werden.