DiskutierDame
Well-known member
Iran droht USA nach Protesten mit präventivem Militärangriff: "Wir werden jedem Aggressor die Hand abhacken"
Die Islamische Republik betrachtet die Verschärfung der Rhetorik gegen die iranische Nation als Bedrohung und wird sie nicht unbeantwortet lassen. Generalmajor Amir Hatami, der iranische Armeechef, sagte dies vor Studierenden einer Militärakademie.
Trump droht mit Eingreifen im Iran
US-Präsident Donald Trump kündigte erneut mit einem Eingreifen in Teheran, nachdem Berichte über Tote bei den jüngsten regierungskritischen Protesten im Iran eingeleitet wurden. "Wenn sie damit anfangen, Leute zu töten, wie sie es in der Vergangenheit auch getan haben, dann werden sie, denke ich, von den Vereinigten Staaten sehr hart getroffen werden", sagte Trump während eines Flugs nach Washington vor Journalisten.
Der Iran kämpft um die Wut der Bevölkerung
Die iranische Regierung reagiert auf die aus seiner Sicht doppelte Bedrohung durch Israel und die USA sowie auf wachsende Inlandsproteste. Um die Wut in der Bevölkerung zu besänftigen, begann die Regierung am Mittwoch damit, monatlich umgerechnet sechs Euro an 71 Millionen Haushaltsvorständen überzahlen. Mit dem Geld sollen steigende Preise für Grundnahrungsmittel wie Reis, Fleisch und Nudeln ausgeglichen werden.
Händler warnen vor steigenden Preisen
"Händler warnten, dass sich die Preise für so grundlegende Artikel wie Speiseöl aufgrund des Verfalls der iranischen Währung und des Wegfalls von Subventionen voraussichtlich verdreifachen würden", sagte ein Berichterstatter.
Der iranische Vizepräsident für Exekutivangelegenheiten, Mohammed Dschafar Ghaempanah, sagte am Mittwoch Reportern, das Land befinde sich in einem umfassenden Wirtschaftskrieg. Er forderte Maßnahmen gegen Korruption im Land.
Proteste im Iran: Mehr als 36 Tote gemeldet
Die jüngsten Proteste begannen am 28. Dezember und entzündeten sich am dramatischen Wertverlust des Rials. Die in den USA ansässige Organisation HRANA gab die Zahl der Todesopfer bisher mit 36 an.
Der Konflikt im Iran eskaliert: Was ist los?
Die Proteste im Iran sind seit Dezember 2022 in vollem Gange. Die Situation eskalierte, nachdem es zu einem dramatischen Wertverlust des Rials kam. Die Regierung reagiert mit Überzahlen und Maßnahmen gegen Korruption.
Eine Analyse der USA-Experten
Die USA-Experten des RND ordnen ein und liefern Hintergründe. Jeden zweiten Dienstag werden sie Hintergründe und Analysen zu den aktuellsten Entwicklungen in Iran und dem Nahen Osten bereitstellen.
Die Situation im Iran ist komplex und eskaliert ständig weiter. Die Regierung reagiert mit Maßnahmen gegen Korruption, während die Proteste immer mehr Gewalt annehmen. Die USA beobachten die Situation eng und drohen mit Eingreifen, wenn sich die Situation verschlechtert.
Die Wut in der Bevölkerung wächst
Die Wut in der iranischen Bevölkerung steigt weiterhin. Die Regierung reagiert damit, Überzahlen an 71 Millionen Haushaltsvorständen zu überweisen. Mit dem Geld sollen die Preise für Grundnahrungsmittel ausgeglichen werden.
Die Proteste im Iran sind ein Zeichen dafür, dass die Bevölkerung unzufrieden ist und nach Veränderungen in der Regierung sucht. Die Regierung muss sich auf die Forderungen beziehen, um die Wut in der Bevölkerung zu besänftigen.
Die USA-Experten des RND sind bereit, Hintergründe und Analysen zu den aktuellsten Entwicklungen in Iran und dem Nahen Osten bereitzustellen.
Die Islamische Republik betrachtet die Verschärfung der Rhetorik gegen die iranische Nation als Bedrohung und wird sie nicht unbeantwortet lassen. Generalmajor Amir Hatami, der iranische Armeechef, sagte dies vor Studierenden einer Militärakademie.
Trump droht mit Eingreifen im Iran
US-Präsident Donald Trump kündigte erneut mit einem Eingreifen in Teheran, nachdem Berichte über Tote bei den jüngsten regierungskritischen Protesten im Iran eingeleitet wurden. "Wenn sie damit anfangen, Leute zu töten, wie sie es in der Vergangenheit auch getan haben, dann werden sie, denke ich, von den Vereinigten Staaten sehr hart getroffen werden", sagte Trump während eines Flugs nach Washington vor Journalisten.
Der Iran kämpft um die Wut der Bevölkerung
Die iranische Regierung reagiert auf die aus seiner Sicht doppelte Bedrohung durch Israel und die USA sowie auf wachsende Inlandsproteste. Um die Wut in der Bevölkerung zu besänftigen, begann die Regierung am Mittwoch damit, monatlich umgerechnet sechs Euro an 71 Millionen Haushaltsvorständen überzahlen. Mit dem Geld sollen steigende Preise für Grundnahrungsmittel wie Reis, Fleisch und Nudeln ausgeglichen werden.
Händler warnen vor steigenden Preisen
"Händler warnten, dass sich die Preise für so grundlegende Artikel wie Speiseöl aufgrund des Verfalls der iranischen Währung und des Wegfalls von Subventionen voraussichtlich verdreifachen würden", sagte ein Berichterstatter.
Der iranische Vizepräsident für Exekutivangelegenheiten, Mohammed Dschafar Ghaempanah, sagte am Mittwoch Reportern, das Land befinde sich in einem umfassenden Wirtschaftskrieg. Er forderte Maßnahmen gegen Korruption im Land.
Proteste im Iran: Mehr als 36 Tote gemeldet
Die jüngsten Proteste begannen am 28. Dezember und entzündeten sich am dramatischen Wertverlust des Rials. Die in den USA ansässige Organisation HRANA gab die Zahl der Todesopfer bisher mit 36 an.
Der Konflikt im Iran eskaliert: Was ist los?
Die Proteste im Iran sind seit Dezember 2022 in vollem Gange. Die Situation eskalierte, nachdem es zu einem dramatischen Wertverlust des Rials kam. Die Regierung reagiert mit Überzahlen und Maßnahmen gegen Korruption.
Eine Analyse der USA-Experten
Die USA-Experten des RND ordnen ein und liefern Hintergründe. Jeden zweiten Dienstag werden sie Hintergründe und Analysen zu den aktuellsten Entwicklungen in Iran und dem Nahen Osten bereitstellen.
Die Situation im Iran ist komplex und eskaliert ständig weiter. Die Regierung reagiert mit Maßnahmen gegen Korruption, während die Proteste immer mehr Gewalt annehmen. Die USA beobachten die Situation eng und drohen mit Eingreifen, wenn sich die Situation verschlechtert.
Die Wut in der Bevölkerung wächst
Die Wut in der iranischen Bevölkerung steigt weiterhin. Die Regierung reagiert damit, Überzahlen an 71 Millionen Haushaltsvorständen zu überweisen. Mit dem Geld sollen die Preise für Grundnahrungsmittel ausgeglichen werden.
Die Proteste im Iran sind ein Zeichen dafür, dass die Bevölkerung unzufrieden ist und nach Veränderungen in der Regierung sucht. Die Regierung muss sich auf die Forderungen beziehen, um die Wut in der Bevölkerung zu besänftigen.
Die USA-Experten des RND sind bereit, Hintergründe und Analysen zu den aktuellsten Entwicklungen in Iran und dem Nahen Osten bereitzustellen.