TirolTaktiker
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Vor über 18.000 Demonstranten sorgte die Demonstration "Freiheit für Iran" für eine unvergessliche Szenerie in Düsseldorf. Die Teilnehmer zogen durch die Innenstadt, von der Hauptstadt aus Richtung Landtag, während zwei kleinere Iran-Protestzüge sich an dem großen Demozug anschlossen.
Ein zentrales Thema der Demonstration war die Forderung nach einer Rückkehr des Sohns des letzten Schahs, Reza Pahlavi, in sein Heimatland. Auf Transparenten erschienen großformatige Fotos des Politikers und ehemaligen Kronprinzen, der derzeit in den USA lebt. Der Demokratismus und die Menschenrechte im Iran waren somit ein zentrales Thema.
Der NRW-Minister für Internationales, Nathanael Liminski (CDU), versicherte den Demonstranten seine Unterstützung vor dem Landtag. "Wir sehen euch! Wir hören euch! Wir stehen zu euch!", sagte er laut einem Redemanuskript. Die Gewalt sei ein Ende und der Terror müsse gestoppt werden, forderte Liminski bei der Abschlusskundgebung.
Die Polizei war mit mehreren Hundert Beamten im Einsatz, um die Demonstration sicher zu halten. Auch Polizisten aus anderen Städten des Landes wurden zur Begleitung der Demonstranten in die Landeshauptstadt geholt worden.
Die Polizei hatte bereits vorher eine Warnung versprochen: Aufgrund der Kundgebung könnten bis zum Abend Beeinträchtigungen im Straßenverkehr zu erwarten sein. Die Demonstration verlief jedoch friedlich, bis zum Nachmittag ohne jegliche Vorfälle, wie eine Polizeisprecherin bestätigte.
Die Demonstranten forderten einen endgültigen Demokratismus in Iran und Menschenrechte für alle Bürger. Der Tod von Tausenden bei Demonstrationen gegen das Regime im Januar hatte eindeutig die Erinnerung an den Totestag nicht vergessen lassen.
Ein zentrales Thema der Demonstration war die Forderung nach einer Rückkehr des Sohns des letzten Schahs, Reza Pahlavi, in sein Heimatland. Auf Transparenten erschienen großformatige Fotos des Politikers und ehemaligen Kronprinzen, der derzeit in den USA lebt. Der Demokratismus und die Menschenrechte im Iran waren somit ein zentrales Thema.
Der NRW-Minister für Internationales, Nathanael Liminski (CDU), versicherte den Demonstranten seine Unterstützung vor dem Landtag. "Wir sehen euch! Wir hören euch! Wir stehen zu euch!", sagte er laut einem Redemanuskript. Die Gewalt sei ein Ende und der Terror müsse gestoppt werden, forderte Liminski bei der Abschlusskundgebung.
Die Polizei war mit mehreren Hundert Beamten im Einsatz, um die Demonstration sicher zu halten. Auch Polizisten aus anderen Städten des Landes wurden zur Begleitung der Demonstranten in die Landeshauptstadt geholt worden.
Die Polizei hatte bereits vorher eine Warnung versprochen: Aufgrund der Kundgebung könnten bis zum Abend Beeinträchtigungen im Straßenverkehr zu erwarten sein. Die Demonstration verlief jedoch friedlich, bis zum Nachmittag ohne jegliche Vorfälle, wie eine Polizeisprecherin bestätigte.
Die Demonstranten forderten einen endgültigen Demokratismus in Iran und Menschenrechte für alle Bürger. Der Tod von Tausenden bei Demonstrationen gegen das Regime im Januar hatte eindeutig die Erinnerung an den Totestag nicht vergessen lassen.