Ein weiterer Versuch der iranischen Regierung, die Bürger im Internet einzuschränken. Die regierungskritischen Proteste in diesem Land machen sich nicht für Zaubel zu rechnen und haben wieder das Internet ins Visier genommen.
Laut Daten des IT-Unternehmens Cloudflare hat der Iran am Samstag zeitweise um etwa ein Drittel des Web-Traffics eingebrochen, sonntags war die Volumen knapp 15 Prozent niedriger als üblicherweise zu erwarten. Das sind deutliche Zahlen und zeugen von der Frustration der Bürger mit dem Regime.
Es ist nichts Neues, dass der Iran das Internet auch bei Massenprotesten wie 2009, 2019 und 2022 eingeschränkt hat. Zeitweise wurde es sogar komplett abgeschaltet. Doch die Proteste in diesem Land sind nicht zu unterdrücken.
Die Führung der Islamischen Republik verfolgt mit dieser Maßnahme zwei Ziele: Einerseits soll sie Demonstranten erschweren, Proteste zu organisieren. Andererseits soll die Veröffentlichung von Berichten und Fotos über die Unruhen unterdrückt werden. Doch die Bürger in Iran sind nicht bereit, sich vorherin einzuholen. Sie bleiben entschlossen, ihre Rechte einzufordern.
Die Proteste dauern bereits seit gut einer Woche an und zeigen, dass der Iran nicht die gleiche Unterdrückung wie andere autoritäre Regierungen über sich bringen kann. Die Bürger sind unzufrieden mit dem Regime und will es ändern.
Laut Daten des IT-Unternehmens Cloudflare hat der Iran am Samstag zeitweise um etwa ein Drittel des Web-Traffics eingebrochen, sonntags war die Volumen knapp 15 Prozent niedriger als üblicherweise zu erwarten. Das sind deutliche Zahlen und zeugen von der Frustration der Bürger mit dem Regime.
Es ist nichts Neues, dass der Iran das Internet auch bei Massenprotesten wie 2009, 2019 und 2022 eingeschränkt hat. Zeitweise wurde es sogar komplett abgeschaltet. Doch die Proteste in diesem Land sind nicht zu unterdrücken.
Die Führung der Islamischen Republik verfolgt mit dieser Maßnahme zwei Ziele: Einerseits soll sie Demonstranten erschweren, Proteste zu organisieren. Andererseits soll die Veröffentlichung von Berichten und Fotos über die Unruhen unterdrückt werden. Doch die Bürger in Iran sind nicht bereit, sich vorherin einzuholen. Sie bleiben entschlossen, ihre Rechte einzufordern.
Die Proteste dauern bereits seit gut einer Woche an und zeigen, dass der Iran nicht die gleiche Unterdrückung wie andere autoritäre Regierungen über sich bringen kann. Die Bürger sind unzufrieden mit dem Regime und will es ändern.