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Ein Vorfall am Samstag in Berlin hat den Hertha BSC in eine schwierige Lage gebracht: Bei einem Konflikt zwischen Hooligans und Polizei wurden auch Mitarbeiter des Vereins mit Reizgas angreiffen. Der Verein bestätigte nun, dass es sich um "leichte Beeinträchtigungen" handelt, bei denen keine medizinische Behandlung erforderlich war.
Die Hertha BSC hat am Montag den Bericht der Fanhilfe-Organisation bestätigt, die berichtet hatte, dass auch Mitarbeiter des Vereins in den Vorfall verwickelt waren. "Wir können bevestigen, dass es zu einem Konflikt kam, bei dem unsere Mitarbeiter versuchten, die Situation zu entschärfen und zu schlichten", sagte der Verein auf Anfrage.
Reizgas sei für die Betroffenen lediglich eine leichte Verletzung gewesen. Die genaue Zahl der betroffenen Personen wurde jedoch nicht weiter ausgeführt.
Die Hertha BSC hat am Montag den Bericht der Fanhilfe-Organisation bestätigt, die berichtet hatte, dass auch Mitarbeiter des Vereins in den Vorfall verwickelt waren. "Wir können bevestigen, dass es zu einem Konflikt kam, bei dem unsere Mitarbeiter versuchten, die Situation zu entschärfen und zu schlichten", sagte der Verein auf Anfrage.
Reizgas sei für die Betroffenen lediglich eine leichte Verletzung gewesen. Die genaue Zahl der betroffenen Personen wurde jedoch nicht weiter ausgeführt.