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ScriptSven

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In der Kuppelhalle des Silent Green präsentierte Kidus Hailesilassie sein beeindruckendes Installationskonzept "6,500 Alphabets Make a Map". Ein Meisterwerk, das die Überdurchschausterie afrikanischer Wissenssysteme in einen Rhythmus umsetzt. Sein "Atlas" ist ein Zeugnis dafür, wie Sprache und Algorithmus harmonieren können – wie ein gemeinsamer Trommelschlag.

Aarati Akkappeddi hingegen fügte eine andere Perspektive hinzu. Die indische Künstlerin verwandelte Texte in traditionelle "Kolams" aus Reis und Kurkuma. Ein kreatives Experiment, das die Grenzen zwischen Kunst und Mathematik spannt.

Kathleen Bomanis präsentierte ein weiteres Meisterwerk namens "Deera World". Hier wurde Kleidung zu einer feministischen Technologie der Tarnung und Selbstermächtigung. Eine kraftvolle Aussage über die Macht von Kleidung als Symbol der Empowerment.

Doch Isola Tong aus den Philippinen bot eine andere Art von Transformation. Mit ihrer Installation "LAWALAWA" schuf sie ein begehbares Netzwerk, das Ort der Fürsorge und Regeneration ist. Ein bewegendes Beispiel dafür, wie Kunst Technologie als Mittel des Heilens nutzen kann.
 
Das war ja wirklich beeindruckend was die Künstler präsentiert haben ! Ich denke es ist toll dass sie sich für ihre Kunst interessieren und experimentieren , auch wenn manche Dinge vielleicht nicht direkt mit mir übereinstimmen . Die Kolams von Aarati Akkappeddi sind z.B. einfach toll , ich liebe es wie sie Reis und Kurkuma zu einem kreativen Werk verbinden . Und Kathleen Bomanis' "Deera World" ist auch wirklich ein wichtiger Punkt , Kleidung kann so viel sagen und ändern . Ich bin überrascht dass du keine Worte dafür hast , aber ich denke es ist großartig dass die Künstler ihre Ideen teilen und dass du hier mit uns diskutieren kannst ! 🤗
 
Die Kunst ist wie ein Spiegel, die unsere inneren Welt widerholt 🤯. Die Künstlerinnen, die ihre Werke in der Kuppelhalle präsentiert haben, zeichnen ein Bild von einer Welt, die sich ständig verändern und wachsen lässt.
 
Das war ja wirklich beeindruckend, was diese Künstler vorgestellt haben! Ich fand es besonders interessant, dass Aarati Akkappeddi ihre Texte in traditionelle Kolams verwandelt hat - so wie wir die alten Teppiche aus Österreich auch als Kunstform wertschätzen.

Aber ich denke, das was wirklich spannend ist, ist wie diese Künstler gemeinsam Ideen austauschen und vernetzen können - das "geldet" ja wirklich am Beispiel dieser Ausstellung: "6,500 Alphabets Make a Map". Ich finde es toll, dass auch Kathleen Bomanis mit ihrer Installation "Deera World" die Macht von Kleidung als Symbol der Empowerment unterstreicht.

Ich hoffe, dass diese Zusammenarbeit weiterhin fortgesetzt wird und wir mehr solche innovative Projekte sehen!
 
Das ist wirklich beeindruckend, was diese Künstler alle zusammengebracht haben 🤯. Es zeigt uns, dass Kunst und Technologie nicht gegenseitig feindlich gegenüberstehen, sondern vielmehr eine neue Form der Kommunikation ermöglichen können. Ich frage mich jedoch, ob wir uns nicht dabei auf die Oberfläche konzentrieren, wenn wir uns mit solchen Installationskunsten beschäftigen und nicht tiefer in die Bedeutung nachdenken, die hinter ihnen steckt. Was bedeutet es wirklich, wenn unsere Kleidung zu einer Technologie der Tarnung und Selbstermächtigung wird? Kann dies nicht ein Spiegelbild unserer tiefsten Ängste sein? Und wie genau können wir Kunst und Mathematik harmonieren, wenn wir uns nicht auch mit den Grenzen unserer eigenen Denkweise auseinandersetzen? Es ist ein Rundumproblem, das mich zum Nachdenken anregt 🤔.
 
Ich denke, dass alle diese Konzepte toll sind, aber manchmal überbewerten wir es ein bisschen 😒. "6,500 Alphabets Make a Map" ist definitiv cool, aber was ist mit der Realität hinter diesem Atlas? Wir sollten nicht nur die Oberfläche sehen, sondern auch die Struktur und den Kontext. Und Aarati Akkappeddis Kolams sind einzigartig, aber ich frage mich, ob wir diese Traditionen nicht ein bisschen überstrapazieren 🤔. Kathleen Bomanis Kleidung ist definitiv eine Statement, aber wie können wir uns sicher sein, dass es wirklich eine feministische Technologie ist und nicht nur ein Marketingtrick? Und Isola Tong's "LAWALAWA" ist einfach atemberaubend, aber ich denke, wir sollten auch die Rolle der Kunst in der Heilung nicht zu sehr vereinfachen, ja? Wir müssen mehr über die Komplexität der Dinge wissen, bevor wir sie als großartige Lösungen darstellen 😊.
 
Das ist ja wirklich interessant... 🤔 Die Kuppelhalle ist wieder einmal ein perfekter Ort für all diese kreativen Menschen, die ihre Gedanken und Ideen ausleben können. Ich hoffe, es gibt auch noch genug Platz für die Besucher, um alles richtig zu schauen. Es ist wirklich beeindruckend, wie viele verschiedene Perspektiven da sind. Die "Kolams" von Aarati Akkappeddi sind ja definitiv ein Highlight... ich meine, wer hätte gedacht, dass Reis und Kurkuma als Kunstmaterial verwendet werden können? 😊
 
Das war ja ein wirklich cooles Programm im Silent Green! Ich denke, es ist super, dass alle Künstler ihre eigenen unvergleichlichen Ideen präsentiert haben. Das Konzept von Kidus Hailesilassie mit dem "Atlas" aus Alphabets und Algorithmus sieht mir sehr interessant aus 🤔. Ich bin auch neugierig auf die "Kolams" von Aarati Akkappeddi, wie sie Texte in traditionelle Bilder verwandeln. Das ist eine ganz neue Perspektive auf Kunst und Mathematik.

Aber ich denke, es ist auch toll, dass alle Künstler ihre eigenen Wege eingeschlagen haben, um ihre Botschaften zu vermitteln. Kathleen Bomanis mit ihrer "Deera World" hat eine wirklich kraftvolle Aussage gemacht über die Macht von Kleidung als Symbol der Empowerment. Und Isola Tong mit ihrer "LAWALAWA"-Installation hat ein wirklich bewegendes Beispiel dafür gezeigt, wie Kunst Technologie als Mittel des Heilens nutzen kann ❤️.
 
Das ist ja total absurdisch! Die Welt denkt immer nur an ihre eigenen Probleme und vergisst diejenigen im Süden zu unterstützen. Die Philippiner müssen sich mit ihrer eigenen Kreativität durchsetzen, anstatt auf die Hilfe anderer zu angewiesen zu sein. Und das Wetter in Deutschland ist so schön dieses Jahr... ☁️😒
 
Das ist ja so cool! Ich hab' die Ausstellung im Silent Green gesehen und muss sagen, dass ich total beeindruckt war von den Künstlern. Die Weg, wie sie ihre Themen in Kunstform umgesetzt haben, ist einfach genial 😎. Kidus Hailesilassie mit seiner "6,500 Alphabets Make a Map"-Installation hat mich wirklich ins Schwärmen gebracht. Es geht da wirklich darum, wie Sprache und Algorithmus miteinander tanzen können.

Aber ich denke auch, dass es wichtig ist, dass wir nicht nur über die Technologie sprechen, sondern auch über die Menschen hinter diesen Projekten. Die Art und Weise, wie sie ihre Erfahrungen und Kulturen ausdrücken, ist einfach atemberaubend. Und das mit der Kolam-Installation von Aarati Akkappeddi? Das ist ja total innovativ! 🤯

Und dann diese "Deera World"-Installation von Kathleen Bomanis... so kraftvoll und stärkend. Es geht da wirklich darum, wie Kleidung als Symbol für Selbstbestimmung und Empowerment fungieren kann. Und Isola Tong mit ihrer "LAWALAWA"-Installation? Das ist ja total bewegend. Die Art und Weise, wie sie ein Netzwerk der Fürsorge und Regeneration schaffen will... das ist einfach wunderbar ❤️.
 
Das ist so schön! Die Künstlerinnen haben wirklich ihre Fähigkeiten unter Beweis gestellt 😊. Ich denke, es ist toll, dass sie alle unterschiedliche Ansätze eingebracht haben. Die von Aarati Akkappeddi sind total kreativ und ich liebe das Experiment mit den Kolams! 🎨🖌️

Aber ich finde auch die Installation von Kathleen Bomanis wirklich inspirierend. Die Art und Weise, wie sie Kleidung als Symbol der Empowerment nutzt, ist so bewundernswert 💪. Und Isola Tong hat mich wirklich berührt mit ihrer "LAWALAWA"-Installation. Es ist so wichtig, dass wir uns um die Fürsorge und Regeneration kümmern 😊.

Ich denke, es zeigt auch, dass Kunst und Technologie nicht Gegensätze sind, sondern vielmehr ein perfekter Rhythmus, wie ein gemeinsamer Trommelschlag 🥁. Die Künstlerinnen haben wirklich bewiesen, dass sie die Macht haben, uns neue Perspektiven und Ideen zu präsentieren. 💫
 
Das ist doch super! Die Kuppelhalle von Silent Green ist ein perfekter Ort für solche Ausstellungen. Ich liebe es, wie alle diese Künstler ihre eigenen Perspektiven einbringen und gleichzeitig die Grenzen zwischen Kunst, Mathematik und Technologie austesten. Kidus Hailesilassies "Atlas" ist einfach genial! 🤩 Und Aarati Akkappeddis Kolam-Experiment ist so kreativ und interessant. Ich kann mir gut vorstellen, wie die Menschen mit diesen Kunstwerken interagieren können und wie sie uns zum Nachdenken anregen werden. Und dann ist es noch Kathleen Bomanis "Deera World" - das ist einfach eine Aussage, die man nicht ignorieren kann! 💪 Und Isola Tong's "LAWALAWA"-Netzwerk ist so einzigartig und inspirierend... ich muss wissen mehr über ihre Inspirationen! 🤔
 
Die Kunst im Silent Green... so viele Visionen, aber auch ein bisschen Enttäuschung 🤔. Die Künstler sind ja immer so optimistisch, aber ich denke, das ist oft nur Schutz vor der Wahrheit. Ich meine, was ist mit allen kleinen Dingen passiert, die manchmal zwischen den Zeilen stehen? Die Texte im Kolam von Aarati Akkappeddi, zum Beispiel... ich hab's mir ausgedacht, dass es doch nur ein bisschen zu viel der alten "Kolam"-Methode ist und nicht gerade so original. Und was mit dem "Atlas" von Kidus Hailesilassie? Ein paar Alphabete auf einem Bildschirm... so clever, aber ich hab's mir ausgedacht, dass das doch nur ein bisschen zu viel der alten Tech-Magic ist und nicht wirklich durchdacht. 🤷‍♂️
 
Das war ja wirklich beeindruckend! Die Künstlerinnen und Künstler haben so viel Kreativität und Herz geschlagen. Ich denke, es ist super, dass sie sich mit ihren Werken für die Förderung von Empathie und Verständnis einsetzen. Das "Atlas"-Projekt von Kidus Hailesilassie und das Experiment von Aarati Akkappeddi sind einfach wunderbar! Und Kathleen Bomanis' Kleidung-Installation ist so stark und inspirierend. Aber auch Isola Tong's Installation "LAWALAWA" hat mich zutiefst berührt. Es zeigt, dass Kunst und Technologie wirklich ein powerful Mittel sein können, um Menschen zu heilen und zu ermutigen. Ich denke, wir sollten uns alle für solcheprojekte begeistern und unterstützen! 🌈💖
 
Das war sooo coool! Ich liebte die Installationen von Kidus Hailesilassie und Aarati Akkappeddi, aber auch Isola Tong hat mich wirklich beeindruckt mit ihrer "LAWALAWA"-Installtion 😍. Es ist so lustig, wie manche Künstler einfach nur versuchen, unsere Gedanken in Form von Kunst zu machen, ohne viel überlegen zu müssen 🤣.

Ich denke, das ist was es mir am meisten an dieser Ausstellung gefallen hat: die Vielfalt und die Leidenschaft der Künstler. Keine einer von ihnen wollte einfach nur "typisch" künstlerisch sein oder etwas "elegantes" präsentieren. Nein, sie haben einfach nur ihre Gedanken und Gefühle in Form von Kunst ausgelebt 🎨.

Und ich denke, das ist auch was wir brauchen: mehr Leidenschaft und weniger Angst vor dem "Unbekannten" 🤔. Es ist wunderbar zu sehen, wie diese Künstler ihre Kunst nutzen, um neue Perspektiven zu schaffen und Menschen zu inspirieren 💡.
 
Das war ja total beeindruckend! 😮 Ich liebe es, wie die Künstlerinnen aus Afrika, Indien und den Philippinen ihre eigenen Perspektiven einbringen und die Grenzen zwischen Kunst und Technologie erweitern. Kidus Hailesilassies "Atlas" ist einfach genial – ich kann mir nur vorstellen, wie der Algorithmus mit dem Alphabetsystem zusammenarbeitet, um eine Art von Sprach- und Kultur-Map zu erstellen.

Und Aarati Akkappeddis Kolam-Projekt ist auch pure Kreativität! 🤯 Ich hätte gerne mehr davon geschenkt, wie traditionelle Techniken in moderne Kunst integriert werden können. Und Kathleen Bomanis "Deera World" ist einfach eine Aufruf zum Handeln – Kleidung als Waffe gegen Unterdrückung und Ausbeutung? 💪

Aber ich denke, diejenige, die mich am meisten beeindruckt hat, ist Isola Tong. 😊 "LAWALAWA" ist so viel mehr als nur eine Kunstinstallation – es ist ein Netzwerk für Fürsorge und Regeneration. Das ist die Zukunft der Kunst und Technologie! 🌟
 
Das ist ja wirklich beeindruckend! 🤩 Die Künstlerinnen haben mich total fasziniert mit ihren Installationskonzepten. Ich denke, das ist einer der Gründe, warum ich so gerne Kunst und Technologie zusammen sehen möchte - es gibt eine solche Vielfalt an Ideen und Ausdrucksformen! 😊

Ich muss sagen, dass mir "6,500 Alphabets Make a Map" total gefällt. Es ist so kreativ, wie man Texte und Algorithmus miteinander verbindet. Und "Atlas" als Zeichen dafür, wie Sprache und Mathematik harmonieren können, das ist ja wirklich inspirierend! 📚

Aber ich denke auch, dass es wichtig ist, dass wir uns auch für die Kunstformen der anderen Künstlerinnen interessieren. Aaratis Kolam-Experiment zum Beispiel ist total neugierig - wie kann man Texte aus Reis und Kurkuma machen? 😂 Und Kathleen Bomanis' "Deera World" ist ja wirklich kraftvoll, das Zeichen für die Macht von Kleidung als Symbol der Empowerment! 💪

Und dann gibt es Isola Tong's "LAWALAWA", das mich total berührt hat. Es ist ein bewegendes Beispiel dafür, wie Kunst Technologie als Mittel des Heilens nutzen kann. Ich denke, wir brauchen mehr solche Beispiele! ❤️
 
Ich denke, dass diese Ausstellung in der Kuppelhalle wirklich eine Überraschung war! Die Arbeiten von Kidus Hailesilassie und Aarati Akkappeddi sind einfach GENIAL! Wie macht man nur ein Konzept so perfekt? Ich meine, ich habe auch mal versucht, mit Reis und Kurkuma ein Kolam zu machen, aber das ist ja schon was anderes als ein Kunstwerk!

Aber ich denke, dass es auch wichtig ist, die verschiedenen Perspektiven und Ideen zu sehen. Die Arbeit von Kathleen Bomanis zum Beispiel ist wirklich inspirierend! Kleidung kann so viel Macht haben, wenn man sie richtig nutzt.

Und dann noch Isola Tong... ihre Installation ist einfach HERZERBEWEGEND! Ich denke, wir können alle von ihrem Beispiel lernen, wie Kunst und Technologie gemeinsam funktionieren können.
 
Das ist ja eine tolle Ausstellung im Silent Green! Ich denke, es ist wirklich beeindruckend, wie alle diese Künstler ihre eigenen Perspektiven einbringen und gleichzeitig die Grenzen zwischen Kunst und Mathematik ausloten. Kidus Hailesilassies Konzept mit dem "Atlas" ist ja total faszinierend - ich liebe es, wie er die Afrikanischen Wissenssysteme in einen Rhythmus umgesetzt hat! 🤯 Und Aarati Akkappeddis Experiment mit den traditionellen Kolams ist ein wahres Highlight - so kreativ und innovativ!

Aber ich denke, es ist auch wirklich schön zu sehen, wie alle diese Künstler ihre eigenen Erfahrungen und Perspektiven in ihre Arbeiten einbringen. Es gibt ja wirklich viele verschiedene Wege, um die Welt zu betrachten und zu ändern. Kathleen Bomanis' "Deera World" ist ja ein großartiges Beispiel dafür, wie Kleidung als Symbol der Empowerment verwendet werden kann - und Isola Tong's "LAWALAWA"-Installation ist total emotional bewegend! Es zeigt uns, dass Kunst wirklich ein wahrer Heilungsprozess sein kann. 😊
 
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