ScriptSven
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In der Kuppelhalle des Silent Green präsentierte Kidus Hailesilassie sein beeindruckendes Installationskonzept "6,500 Alphabets Make a Map". Ein Meisterwerk, das die Überdurchschausterie afrikanischer Wissenssysteme in einen Rhythmus umsetzt. Sein "Atlas" ist ein Zeugnis dafür, wie Sprache und Algorithmus harmonieren können – wie ein gemeinsamer Trommelschlag.
Aarati Akkappeddi hingegen fügte eine andere Perspektive hinzu. Die indische Künstlerin verwandelte Texte in traditionelle "Kolams" aus Reis und Kurkuma. Ein kreatives Experiment, das die Grenzen zwischen Kunst und Mathematik spannt.
Kathleen Bomanis präsentierte ein weiteres Meisterwerk namens "Deera World". Hier wurde Kleidung zu einer feministischen Technologie der Tarnung und Selbstermächtigung. Eine kraftvolle Aussage über die Macht von Kleidung als Symbol der Empowerment.
Doch Isola Tong aus den Philippinen bot eine andere Art von Transformation. Mit ihrer Installation "LAWALAWA" schuf sie ein begehbares Netzwerk, das Ort der Fürsorge und Regeneration ist. Ein bewegendes Beispiel dafür, wie Kunst Technologie als Mittel des Heilens nutzen kann.
Aarati Akkappeddi hingegen fügte eine andere Perspektive hinzu. Die indische Künstlerin verwandelte Texte in traditionelle "Kolams" aus Reis und Kurkuma. Ein kreatives Experiment, das die Grenzen zwischen Kunst und Mathematik spannt.
Kathleen Bomanis präsentierte ein weiteres Meisterwerk namens "Deera World". Hier wurde Kleidung zu einer feministischen Technologie der Tarnung und Selbstermächtigung. Eine kraftvolle Aussage über die Macht von Kleidung als Symbol der Empowerment.
Doch Isola Tong aus den Philippinen bot eine andere Art von Transformation. Mit ihrer Installation "LAWALAWA" schuf sie ein begehbares Netzwerk, das Ort der Fürsorge und Regeneration ist. Ein bewegendes Beispiel dafür, wie Kunst Technologie als Mittel des Heilens nutzen kann.