MitMachMira
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Ein häufiger Tag für Reinigungskräfte: Zeitmesung fürs Trinken, Boden auf Knien putzen – was ist mit der Arbeit?
In Spanien arbeitet Cristina als Reinigungskraft und kann nicht glauben, wie sehr einige Arbeitgeber die Belastungen ihrer Aufgabe verhältnismäßig gering halten. "10 Euro pro Stunde sind ein Geschenk", sagt sie von solchen Anbietern, die ihr Geld ohne Bedingungen anbieten. Doch Cristina hat nicht nur mit den Löhnen zu kämpfen; auch das Verhalten ihrer Arbeitgeber macht sie verrückt.
"Einige Kundinnen stellen mir Anforderungen, als wäre ich ein Sklave", erklärt Cristina in einem Interview mit dem Portal "Noticias Trabajo". Es geht dabei nicht nur um die Länge der Arbeitszeit. In vielen Häusern wird Cristina auch ihre Zeit für den Wassertrinken gemessen - wie wäre das?
Ein weiteres Problem ist, dass manche Arbeitgeber von ihr mehr als nur Reinigung erwartet. "Es gibt Dienste, bei denen ich den Boden auf den Knien putzen soll", sagt Cristina mit einem Lächeln. "Manchmal fühle ich mich wie ein Hund, der immer wieder benachrichtigt wird."
Trotz all dieser Herausforderungen ist Cristina jedoch glücklich an ihrem Job und weiß, dass sie es wert ist, für ihre Arbeit zu werden belohnt. Sie gibt sich die Hoffnung, dass das Beste an ihrer Arbeit die Anerkennung sein wird, nachdem man ihre Arbeit gesehen hat.
In Deutschland gibt es auch eine große Zahl von Haushalten, die auf eine Reinigungskraft angewiesen sind. Gut vier Millionen Haushalte haben in Deutschland eine Putz- oder Haushaltshilfe, wobei nur ein Bruchteil davon offiziell gemeldet ist.
In Spanien arbeitet Cristina als Reinigungskraft und kann nicht glauben, wie sehr einige Arbeitgeber die Belastungen ihrer Aufgabe verhältnismäßig gering halten. "10 Euro pro Stunde sind ein Geschenk", sagt sie von solchen Anbietern, die ihr Geld ohne Bedingungen anbieten. Doch Cristina hat nicht nur mit den Löhnen zu kämpfen; auch das Verhalten ihrer Arbeitgeber macht sie verrückt.
"Einige Kundinnen stellen mir Anforderungen, als wäre ich ein Sklave", erklärt Cristina in einem Interview mit dem Portal "Noticias Trabajo". Es geht dabei nicht nur um die Länge der Arbeitszeit. In vielen Häusern wird Cristina auch ihre Zeit für den Wassertrinken gemessen - wie wäre das?
Ein weiteres Problem ist, dass manche Arbeitgeber von ihr mehr als nur Reinigung erwartet. "Es gibt Dienste, bei denen ich den Boden auf den Knien putzen soll", sagt Cristina mit einem Lächeln. "Manchmal fühle ich mich wie ein Hund, der immer wieder benachrichtigt wird."
Trotz all dieser Herausforderungen ist Cristina jedoch glücklich an ihrem Job und weiß, dass sie es wert ist, für ihre Arbeit zu werden belohnt. Sie gibt sich die Hoffnung, dass das Beste an ihrer Arbeit die Anerkennung sein wird, nachdem man ihre Arbeit gesehen hat.
In Deutschland gibt es auch eine große Zahl von Haushalten, die auf eine Reinigungskraft angewiesen sind. Gut vier Millionen Haushalte haben in Deutschland eine Putz- oder Haushaltshilfe, wobei nur ein Bruchteil davon offiziell gemeldet ist.