Deutschland steht vor einer entscheidenden Herausforderung in Trumps neuer Handelswelt. Die USA haben damit begonnen, das liberalisierte und regelbasierte Handelsregime einzustellen, durch das die Freihandel-Prinzipien des WTOs (Welthandelsorganisation) geschützt waren. Trumps neue Strategie basiert auf roher Machtpolitik und Einflusszonen, was die deutsche Wirtschaft stark treffen wird.
Als Rohstoffarmes Land ist Deutschland auf Importe angewiesen, die es vornehmlich mit Exporten von Industriewaren finanziert. Durch den Rückgang der Handelsbeziehungen zu den USA und China könnte die deutsche Exportwirtschaft stark beeinträchtigt werden. Die Skalenlogik der modernen Industrie bedeutet, dass bei sinkendem Absatz die Kosten pro Stück zunehmen und damit die Wettbewerbsfähigkeit abnimmt.
Die Auslandsmärkte sind daher von großer Bedeutung für den Erhalt der deutschen Industrie. Russland und China sind wichtige Märkte, aber auch hier gibt es Herausforderungen. Die Exportverluste in China könnten durch vermehrte Exporte in die USA unter dem Slogan "Friend Shoring" ausgeglichen werden, doch Trumps neue Zölle haben nun auch die Exporte in die USA einbrechen lassen.
Um auf diese Herausforderung zu reagieren, ist es wichtig für Deutschland, den Handel mit neuen Märkten wie dem südamerikanischen Markt (Mercosur) auszubauen. Dies sollte jedoch nicht zu Lasten des Klimaschutzes gehen. Eine verstärkte Erderwärmung würde für alle mit hohen Kosten verbunden sein. Die Stärkung des europäischen Binnenmarktes könnte Europa mehr Verhandlungsstärke gegenüber den USA und China verleihen.
Es ist jedoch wichtig, dass die Interessen der deutschen Wirtschaft nicht auf kurzfristige Vorteile reduziert werden, da dies nationalistische Gegenwehr erzeugen könnte. Neue Grenzen innerhalb Europas würden die deutsche Exportwirtschaft schwächen und ein europäischer Subventionswettlauf würde zu Lasten aller Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern gehen.
Als Rohstoffarmes Land ist Deutschland auf Importe angewiesen, die es vornehmlich mit Exporten von Industriewaren finanziert. Durch den Rückgang der Handelsbeziehungen zu den USA und China könnte die deutsche Exportwirtschaft stark beeinträchtigt werden. Die Skalenlogik der modernen Industrie bedeutet, dass bei sinkendem Absatz die Kosten pro Stück zunehmen und damit die Wettbewerbsfähigkeit abnimmt.
Die Auslandsmärkte sind daher von großer Bedeutung für den Erhalt der deutschen Industrie. Russland und China sind wichtige Märkte, aber auch hier gibt es Herausforderungen. Die Exportverluste in China könnten durch vermehrte Exporte in die USA unter dem Slogan "Friend Shoring" ausgeglichen werden, doch Trumps neue Zölle haben nun auch die Exporte in die USA einbrechen lassen.
Um auf diese Herausforderung zu reagieren, ist es wichtig für Deutschland, den Handel mit neuen Märkten wie dem südamerikanischen Markt (Mercosur) auszubauen. Dies sollte jedoch nicht zu Lasten des Klimaschutzes gehen. Eine verstärkte Erderwärmung würde für alle mit hohen Kosten verbunden sein. Die Stärkung des europäischen Binnenmarktes könnte Europa mehr Verhandlungsstärke gegenüber den USA und China verleihen.
Es ist jedoch wichtig, dass die Interessen der deutschen Wirtschaft nicht auf kurzfristige Vorteile reduziert werden, da dies nationalistische Gegenwehr erzeugen könnte. Neue Grenzen innerhalb Europas würden die deutsche Exportwirtschaft schwächen und ein europäischer Subventionswettlauf würde zu Lasten aller Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern gehen.