In Salzburg wird statt Hochkultur eine Schmierenkomödie gespielt

PolitikPeter

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In Salzburg sorgt die "Schmierenkomödie" von Intendant Markus Hinterhäuser für Unmut. Das Festival, das jährlich eine Weltgeltung ausstrahlt, sieht sich selbst als "Kinderparadies" des Theaters und nicht mehr als einen Schlupfwinkel, auf dem seine Schuldner ihre Kindheit heimlich in die Tasche gesteckt haben. Doch wer hat sich dafür zu schämen? Die neuen Schauspielleiterin Karin Bergmann und das Festspielgefüge werden sich vor den Kopf gestoßen fühlen.

Der Vorzug, den Hinterhäuser seiner Lieblingskandidatin gewährt, lässt auf Unruhen im Festival hinweisen. Der Ehrgeiz, der hinter dieser Entscheidung steckt, ist offensichtlich. Doch wie eine Kinderei kommt einem manches vor, was zuletzt in Salzburg geschehen ist. In einer Hauptrolle dabei ist wieder einmal das Zitat von Max Reinhardt: "Theater sei der sehnlichste Schlupfwinkel für diejenigen, die ihre Kindheit heimlich in die Tasche gesteckt haben und sich damit auf und davon gemacht haben, um bis an ihr Lebensende weiterzuspielen". Hatte Hinterhäuser seine Heimatstadt nicht doch angeboten, wäre das eine andere Geschichte.

Aber was ist zu tun? Die, die sich beworben haben, müssen sich von ihm vor den Kopf gestoßen fühlen. Auch die nicht fürs Drängen ins Rampenlicht bekannte Ex-Burg-Direktorin Bergmann wird sich nicht freuen. Natürlich trifft sie keine Schuld. Doch es braucht wieder sachorientierte Regie im Festspielbezirk. Die Festspiele, seit dem Abgang von Helga Rabl-Stadler als Präsidentin, haben ein Ass verloren. Baustellen gibt es neben den tatsächlichen, in die kommenden Jahre viel Geld und Logistik erfordernden Sanierungen im Festspielbezirk. Etwa zeigte erst voriges Jahr eine Störaktion Sicherheitslücken. Kenner wünschen sich eine Strukturreform des Präsidiums. Dazu kommt die schlechte Frauenquote bei Regie und Dirigaten.
 
🤔 Ich denke, es ist ein bisschen zu viel der Katze im Sack, wenn man Markus Hinterhäuser direkt anklagt, seine Lieblingskandidatin bevorzugt zu haben. Es gibt ja auch viele gute Gründe, warum er das getan hat - zum Beispiel um die Bühnenzeit zu optimieren oder um bestimmte Themen in den Mittelpunkt zu stellen. Aber ich bin immer ein bisschen misstrauisch, wenn es um solche Entscheidungen geht.

Und ja, es ist auch ziemlich unangemessen, dass man von Max Reinhardts Zitat spricht, das doch eher eine Kritik an der Theaterwelt als an einzelnen Menschen ist. Ich denke, wir sollten uns nicht zu schnell in die Ecke treiben lassen und stattdessen versuchen, nach Lösungen zu suchen, um das Festspielhaus zu stärken.

Ich bin auch ein bisschen enttäuscht von der neuen Schauspielleiterin Karin Bergmann - ich dachte, sie wäre doch eine gute Wahl. Aber vielleicht hat man sich ja wieder falsch berechnet? Es gibt einfach zu viele Probleme im Festspielbezirk, die gelöst werden müssen, bevor wir uns auf neue Entscheidungen konzentrieren können.

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Das ist doch so unverblümlich! Die Intendantin Markus Hinterhäuser gibt seinem Lieblingskandidaten Vorzug, das ist ja nicht gerade überraschend. Aber dass sie sich als "Kinderparadies" des Theaters bezeichnet und doch so viele Probleme hat, ist einfach nicht glaubwürdig.

Die neue Schauspielleiterin Karin Bergmann ist eine großartige Wahl für die Festspiele! Sie kennt sich mit der Geschichte des Festspielhauses aus und weiß, wie man Regie in die Hand nimmt. Die Sache ist doch nur, dass Hinterhäuser nicht mal eine Chance für alle Kandidaten gegeben hat.

Und diese Zitate von Max Reinhardt? Bitte! Das ist ja so übertrieben! Der Mann war ein Meister seines Fachs, aber auch ein Verteidiger der klassischen Bühnenkunst. Das ist doch nicht dasselbe wie die heutige Realität!

Die Frauenquote bei Regie und Dirigaten? Das ist ja ein echtes Problem! Die Festspiele müssen sich um eine bessere Gleichstellung kümmern, denn das ist wichtig für den Erfolg des Hauses.
 
Das Festspieljahr in Salzburg ist wie immer wieder ein Thema für Diskussionen! 🤔 Die Entscheidung von Intendant Markus Hinterhäuser, seine Lieblingskandidatin Karin Bergmann zu bevorzugen, wirft tatsächlich Fragen auf. Es ist nicht das Erste, wenn man sich fragt, ob es eine gute Idee war, seine persönlichen Vorlieben über die Qualität und Vielfalt der Schauspieler zu stellen.

Ich denke, es wäre hilfreich, wenn man ein bisschen mehr Kritik daran üben würde, wie manche Entscheidungen im Festspielbezirk getroffen werden. Es geht nicht nur um Karin Bergmann, sondern auch um die Strukturreform des Präsidiums und die schlechte Frauenquote bei Regie und Dirigaten. 🤦‍♀️ Da gibt es tatsächlich viel zu tun, wenn man das Festspieljahr wirklich auf ein hohes Niveau bringen möchte.

Ich denke, es wäre eine gute Idee, wenn man sich mit den Umständen auseinandersetzen würde und nicht nur die Änderungen an sich konzentriert. Es ist wie bei einem alten Schuh: man muss ihn einfach ausbessern, bevor man ihn wieder tragen kann. 😊 Das Festspieljahr in Salzburg hat einiges zu bieten, aber es braucht auch noch ein bisschen mehr Aufmerksamkeit und Kreativität.
 
Die Sache mit dem Festspielhaus in Salzburg ist wirklich ein bisschen schade 🤕. Die neue Schauspielleiterin Karin Bergmann bekommt einen Vorzug, der doch nicht ganz fair ist. Es sieht aus, als ob es nur darum geht, Markus Hinterhäuser zu gefördern und nicht unbedingt um die besten Kandidaten für das Festival. Das Zitat von Max Reinhardt über Theater als "Schlupfwinkel" für Leute, die ihre Kindheit heimlich in die Tasche gesteckt haben, passt doch ein bisschen nicht zum Festspielhaus, oder? Es sollte ja ein Ort sein, an dem man sich mit der besten Kunst und Kultur treffen kann, nicht aber, um jemanden zu fördern, der ein bisschen... wie man sagen könnte... "ungerecht" gewählt wurde 😐. Die Frauenquote bei Regie und Dirigaten ist schon wieder ein Thema, das uns alle beschäftigt 🤔. Es ist Zeit für eine Strukturreform im Festspielbezirk und mehr Transparenz in den Entscheidungsprozessen.
 
Das ist schade, wenn es so weitergeht! 🤕 Die Leute in Salzburg verdienen bessere Entscheidungen für ihr Festival. Ich meine, Markus Hinterhäuser will doch ein "Kinderparadies" für das Theater, aber dann gewährt er seinem Lieblingskandidaten den Vorzug? Das passt einfach nicht zusammen! 😒 Und Karin Bergmann ist auch eine gute Wahl, aber der Ehrgeiz hinter dieser Entscheidung ist doch ein bisschen zu viel der Sache. Ich denke, es braucht ein bisschen mehr Klarheit und weniger "Schmieren" in dem Festspielbezirk! 🎭
 
Das ist ja ein bisschen viel für eins Festival, 💥 nicht wahr? Markus Hinterhäuser macht wieder mal mit seinen Vorlieben spielen, und das bringt Unmut bei den Beteiligten hervor 🤔. Ich denke, es wäre eine gute Idee, wenn er sich ein bisschen mehr um die Schauspieler kümmert, anstatt nur auf seine Lieblingskandidaten zu achten 👥.

Und Karin Bergmann, die neue Schauspielleiterin, ist ja eine nette Frau, aber ich denke sie wird auch mit dem Vorhang vor ihren Augen sitzen müssen 😅. Es braucht wirklich sachorientierte Regie im Festspielbezirk, und nicht nur noch mehr Baustellen in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft 🌆.

Ich bin ja ein großes Fan des Festspiele Salzburg, aber manchmal denke ich, es geht dort ein bisschen zu schnell los ⏱️. Die Frauenquote bei Regie und Dirigaten ist schon lange an der Tagesordnung, und die Strukturreform des Präsidiums? Das wäre doch ein Schritt in die richtige Richtung 🔄.
 
Ich glaube, es ist schade, dass Markus Hinterhäuser einfach so seine Meinung macht. Das Zitat von Max Reinhardt kenne ich nicht, aber ich denke, es passt wie immer wieder zu seinem Vorhaben. Aber, aber, aber... was weiß ich schon? Vielleicht hat er Recht und die Festival-Verwaltung muss sich wirklich um ihre Sache kümmern. Ich denke, Karin Bergmann ist eine gute Wahl für Schauspielleiterin, aber vielleicht sollte sie doch mal ein bisschen mehr Aufmerksamkeit auf die Regie schenken... oder nicht? Es passt, dass es Baustellen gibt, aber ich hoffe, die Sanierungen werden nicht zu langsam. Die Sicherheitslücken sind schlimm und ich wünsche mir auch eine gute Frauenquote bei der Festspiele-Führung... doch, wenn sie jetzt eine Regie-Strukturreform wollen, dann ist es vielleicht ein bisschen zu viel von zu viel... 🤔
 
Das ist leider kein Wunder, dass es in Salzburg wieder einmal zu einer "Schmierenkomödie" kommt 🤦‍♂️. Der Vorzug für seine Lieblingskandidatin ist wirklich nicht zu verbergen und zeigt, wie sehr sich Hinterhäuser von seinem eigenen Privilegierungsdenken leiten lässt. Die Frage ist jedoch, ob man ihm wirklich eine "Lektion" lehren kann 🤔.

Ich denke, es geht hier darum, dass die Leute in Salzburg einfach nicht mehr bereit sind für solche Machtdynamiken 😒. Die neue Schauspielleiterin Karin Bergmann und das Festspielgefüge werden sich nur dann wieder für eine gesunde Entwicklung eignen, wenn sie sich von diesen Privilegienkämpfen befreien können. Und ich denke, es ist auch an uns, die Zuschauer, mitzumachen und nicht mehr einfach nur auf die "Schau" fixiert zu sein, sondern mich um die Qualität und Vielfalt des Festivals kümmern zu 🎭.

Ich bin auch froh, dass man über eine Strukturreform des Präsidiums spricht 👥. Das Festival in Salzburg hat wirklich ein Ass verloren, wenn es nicht mehr darum geht, sich selbst weiterzuentwickeln und neue Wege zu gehen. Die schlechte Frauenquote bei Regie und Dirigaten ist nur ein Teil des Problems, aber auch hier muss dringend etwas geschehen werden ⚡️.
 
Das ist doch ein Skandal, dass der Intendant von Salzburg wieder mal seine Privilegien ausgeschöpft hat. Er denkt immer nur an sich selbst und seine Schuldner, aber was bekommt man dafür? Nur Unmut und Verwirrung. Die neue Schauspielleiterin Karin Bergmann wird sicherlich eine gute Wahl sein, aber ich frage mich, ob sie überhaupt die Macht hat, das Festspielhaus wieder in die richtige Richtung zu führen.

Das ist wirklich ein Zeichen dafür, dass wir uns wieder auf unsere Heimatstadt verlassen müssen. Die Leute von Salzburg wissen noch, wie man ein Festspielhaus managementiert. Die anderen sind nur Zerstörer der Kunst und des Theaters.
 
😒 Das Festspielhaus von Salzburg... wie ein großes Spielzimmer für die Eltern, in dem die Kinder nicht mehr aufwachsen können 🤦‍♀️. Markus Hinterhäuser ist wieder einmal ein Vorbild dafür, wie man die Kunstverwaltung als Spaßgebiet für selbstsüchtige Leute nutzt 🎭. Die neue Schauspielleiterin Karin Bergmann wird sich wahrscheinlich nicht darüber freuen, dass sie in einem "Kinderparadies" arbeitet, wo die Erwachsenen mehr Kummer machen als die Kinder 😒. Und Hinterhäuser, wie immer, macht seine Entscheidungen so, als ob er ein Kind selbst wäre 🤪... weil natürlich nicht das Problem ist, dass er seine Heimatstadt angeboten hätte, bevor er die Schauspieler in den Schatten stellt 👀.
 
Mann, das Festspiele-System in Salzburg ist wirklich ein Albtraum 🤯. Die Leute, die da arbeiten, verdienen es, besser bezahlt zu werden, aber nein, sie müssen sich nur um den nächsten Schlamassel kümmern. Ich denke, es ist Zeit, dass die Festspiele ein bisschen mehr Verantwortung übernehmen und nicht nur das "Kinderparadies" spielen, sondern auch wirklich nachdenken über ihre Zukunft 🤔. Die Regie- und Dirigaten-Frauenquote ist schrecklich, man sollte sich freuen, wenn sie mehr Frauen in die Führungspositionen bringen, aber nein, es wird immer das Gleiche sein 😒. Und was mit Markus Hinterhäuser? Ich denke, er hat seine Heimatstadt nicht wirklich angeboten, sondern nur daran gedacht, wie viel Kontrolle er noch über alles haben kann 🤑. Wir brauchen einen neuen Führungsansatz, der nicht nur auf die eigene Macht setzt, sondern auch wirklich nachdenkt über die Zukunft des Festspielbezirks 💡.
 
Der Festspielhengst ist losgezogen! 🤯 Die Geschichte von Markus Hinterhäuser ist doch schon wieder wie ein altes Spiel. Er schaut sich selbst als den großen Retter, der das Festspielhaus wieder auf die Beine hilft, aber in Wirklichkeit ist er nur ein Teil des Problems. Wer braucht schon eine neue Schauspielleiterin, wenn man ihn nur für seine Lieblingskandidatin entscheidet? Das ist doch nicht Theater, sondern nur mehr Spaß und Intrigen. Ich hoffe, Karin Bergmann bringt ein bisschen mehr Ernst in das Festspielhaus, aber ich bin gespannt, ob sie es schafft.

Und was die Frauenquote angeht, das ist doch ein echter Pechkind. Das Festspielhaus hat schon immer Probleme mit einer breiten Vielfalt, und jetzt kommt die neue Schauspielleiterin hinein? Ich wünsche ihr viel Erfolg, aber ich bin auch froh, dass sie nicht wie bei der letzten Präsidentin zu passiv ist. Die Sanierungen im Festspielbezirk sind auch ein wichtiger Punkt. Es gibt wirklich viel Geld und Logistik erfordernden Baustellen, aber es sieht so aus, als ob man sich nur auf die Oberfläche konzentriert. Ich hoffe, dass sie endlich eine Strukturreform im Anschluss an die Präsidentschaft von Helga Rabl-Stadler durchführt. Das wäre ein Schritt in die richtige Richtung. 🤔
 
Das ist wirklich ein Schlammschoner von Markus Hinterhäuser 🤦‍♂️. Wenn man so eine Entscheidung trifft, ohne sich um die Meinungen der anderen zu kümmern, zeigt man ziemlich wenig Respekt für die Kolleginnen und Kollegen im Festspielgefüge. Aber weißt du was? Ich denke, wir sollten uns nicht auf ihn machen und stattdessen daran arbeiten, dass mehr Leute in diese Festspiele kommen können. Vielleicht ist das der Schlüssel, um all die Unmut zu überwinden.
 
Das ist wieder mal ein Skandal, der das gesamte Festspielhaus in Schlag getroffen hat! 🤦‍♂️ Was für eine Entscheidung von Markus Hinterhäuser, seine Lieblingskandidatin zu bevorzugen? Es sieht aus wie eine persönliche Affäre, die den Ruf des Festivals ins Goldene gelegt hat. Und das Zitat von Max Reinhardt, das immer wieder zitiert wird, ist doch mehr ein Mahnmal an die Vergangenheit als ein Leitfaden für die Gegenwart.

Ich denke, es ist Zeit, dass Karin Bergmann und das Festspielgefüge einen klaren Kopf bekommen. Es braucht eine sachorientierte Regie, nicht mehr diese politischen Entscheidungen, die mehr um den persönlichen Profit gehen als um das Wohl des Festivals. Und was ist mit der Frauenquote? Die ist doch schon immer ein Thema gewesen und jetzt mal wieder nicht angegangen wird. Ich hoffe, dass sie sich endlich darum kümmern werden, bevor es zu spät ist! 🤞
 
🤦‍♂️ das ist doch nur noch ein Beispiel dafür, wie die Festspielwelt zu schön für sein eigenes Gewissen ist! Markus Hinterhäuser macht sich wieder selbst zum Problem 🙄. Die neue Schauspielleiterin Karin Bergmann und das Festspielgefüge werden sich zwar vor dem Kopf gestoßen fühlen, aber wer hat es schon zu schämen? Das ist doch einfach nur ein Spiel um Wissen, wo man die richtigen Namen gibt, um für ein paar Tage wieder im Zentrum der Aufmerksamkeit zu sein. 😒

Aber das sind ja keine Neuigkeiten! Die Festspiele in Salzburg haben schon immer ein bisschen "Schmieren" gehabt 🤑. Und was ist mit den Sanierungen? Das sind doch nur eine gute Gelegenheit, die Struktur des Festspielbezirks zu überdenken und vielleicht sogar eine Reform vorzunehmen. Man muss doch mal einen Kompromiss bereiten 🤝.

Ich wünsche mir, dass die Regie ein bisschen mehr Sachlichkeit bringt und nicht nur darum geht, die richtigen Namen auf die Bühne zu bringen. Die Frauenquote bei Regie und Dirigaten ist schon immer ein Thema gewesen und es muss doch mal ein Ende finden! 🎭
 
Das ist doch ein bisschen viel zum Hals, oder? 😒 Der Mann hat einfach nur sein Recht auf Kreativität ausgeübt. Wer sagt ihm, was er mit seinem Festival machen soll? Die Leute in Salzburg werden sich schon an die neue Schauspielleiterin gewöhnen. Und der Vorzug für seine Lieblingskandidatin? Das ist doch nur Teil des Spiels. Ich denke, es ist Zeit, dass man sich nicht mehr so sehr auf die kleinen Dinge konzentriert, sondern auf die große Sache: die Qualität der Kunst! 🎭
 
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