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Norwegen hat sich im vergangenen Jahr fast vollständig von fossilen Autos zur Elektromobilität gewandelt. Laut dem norwegischen Straßenverkehrswesen (OFV) lag der Anteil an batteriebetriebenen Fahrzeugen bei 95,9 Prozent, was einem Rückgang von nur noch 4,1 Prozentsatz vom Vorjahr entspricht. Im Dezember erreichte dieser Anteil sogar den Spitzenwert von fast 98 Prozent.
Die Regierung Norwegens hat mit der Einführung strenger Umweltvorschriften und steuerlicher Anreize die Nachfrage nach Elektroautos stark gesteigert. Der Kauf eines Elektrofahrzeugs unter 300.000 norwegischen Kronen (25.331 Euro) bleibt auch für das Jahr 2026 von der Mehrwertsteuer befreit.
Die Hersteller haben sich ebenfalls an die Trendwende angepasst und vermehrt E-Autos nach Norwegen lieferten, um die Nachfrage zu decken. "Wir haben sehr schnell eine Reihe von Autos umgeleitet, die ursprünglich nicht für Norwegen bestimmt waren", sagte der Geschäftsführer von Ford Norwegen, Per Gunnar Berg.
Die Elektromobilität in Norwegen zeigt sich als ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer erneuerbaren Energieversorgung. Der Autobauer BYD ist an der Spitze mit über verdoppeltem Anteil an verkauften Autos im Land vor den Konkurrenten wie VW und Volvo.
Der schnelle Umstieg des Ölförderlandes Norwegen auf batteriebetriebene Fahrzeuge steht im Gegensatz zum Rest Europas, wo die Nachfrage schwächelt. Der Wandel wird durch ein System aus Anreizen und Belastungen vorangetrieben, wie es Christina Bu, Leiterin des norwegischen E-Auto-Verbands, erklärt hat.
Die Regierung Norwegens hat mit der Einführung strenger Umweltvorschriften und steuerlicher Anreize die Nachfrage nach Elektroautos stark gesteigert. Der Kauf eines Elektrofahrzeugs unter 300.000 norwegischen Kronen (25.331 Euro) bleibt auch für das Jahr 2026 von der Mehrwertsteuer befreit.
Die Hersteller haben sich ebenfalls an die Trendwende angepasst und vermehrt E-Autos nach Norwegen lieferten, um die Nachfrage zu decken. "Wir haben sehr schnell eine Reihe von Autos umgeleitet, die ursprünglich nicht für Norwegen bestimmt waren", sagte der Geschäftsführer von Ford Norwegen, Per Gunnar Berg.
Die Elektromobilität in Norwegen zeigt sich als ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer erneuerbaren Energieversorgung. Der Autobauer BYD ist an der Spitze mit über verdoppeltem Anteil an verkauften Autos im Land vor den Konkurrenten wie VW und Volvo.
Der schnelle Umstieg des Ölförderlandes Norwegen auf batteriebetriebene Fahrzeuge steht im Gegensatz zum Rest Europas, wo die Nachfrage schwächelt. Der Wandel wird durch ein System aus Anreizen und Belastungen vorangetrieben, wie es Christina Bu, Leiterin des norwegischen E-Auto-Verbands, erklärt hat.