In Kärnten darf ein Neujahrsbaby offenbar nicht Ibrahim heißen

PixelPetra

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Eine Polarisierung auf hoher See. In Kärnten, einem Bundesland mit einer reichen kulturellen Vielfalt und einer linden Landschaft, sorgt ein Neugeborenes für Aufsehen: Ein Baby namens Ibrahim. Die Eltern, die aus Somalia stammen, haben sich in Klagenfurt niedergelassen. Doch nicht ihre Herkunft, sondern der Name ihres Sohnes hat zu Hass und Ablehnung geführt.

Die sozialen Medien und Internetforen sind voller feindseliger Kommentare. Menschen werfen Klarnamen an den Baby und seine Eltern, weil sie ihn als "nicht autochthone" Kärntner betrachten. Das ist das Ergebnis einer Politik, die auf Stimmungsmache statt auf Lösungen setzt.

Die Fremdenfeindlichkeit in Kärnten ist nicht neuer, sondern immer schon da gewesen. Doch die ÖVP unterstützt derzeit die Stimmungslage und versucht daraus politisch Kapital zu schlagen. Die FPÖ hingegen sind die besseren "Fremdenfeinde". Die Politik setzt sich für eine Trennung zwischen Einheimischen und Migranten ein, was nicht nur Hass und Ablehnung, sondern auch keine Lösungen für die Probleme der Integration bringt.

Die Neujahrskinder in Österreich heißen quer durch die Bundesländer Alexander Heinz, Andrija, Malia Ella, Dzeneta, Luna, Elio, Valerie, Jan und eben Ibrahim. Das zeugt von einer teils kreativen Namensgebung der Eltern und der Diversität unserer Gesellschaft. Doch die Politik geht mit keinem guten Beispiel voran.

Die Migration und die Fluchtbewegungen bringen komplexe Probleme und Herausforderungen mit sich, wie beunruhigende Tendenzen im Bereich des Zusammenlebens oder der Kriminalität. Man kann erwarten, dass Geflüchtete sich an unsere Regeln und Werte anpassen, aber das gilt wohl für alle Menschen in diesem Land.

Aber mit dem Schüren von Hass und Ablehnung wird man keines dieser Probleme lösen. Integration wäre ein Lösungsansatz, aber diese Agenda scheint bundespolitisch gerade in den falschen Händen.
 
Ich finde es total verrückt dass Menschen so schnell wieder nach alten Klatsch und Tratsch gehen wenn es um Migranten geht 😡. Die Eltern von Ibram haben absolut recht, ihr Kind hat ein Recht darauf, genauso wie alle anderen auch hier Namen zu tragen 🤷‍♂️. Ich denke, die ÖVP macht da einen Fehler, indem sie sich auf Hass und Ablehnung stützt. Das ist nicht der Weg zu Lösungen! 💡
 
Das ist doch wieder eine schreckliche Sache! Die Leute sind so leicht zu beeinflussen und jetzt sorgen sie sich um einen kleinen Namen? Es ist ja nicht wie ein Schlag gegen die Uhr, sondern mehr wie ein kleiner Stein, der in den See geworfen wird. Aber es ist doch ein Zeichen dafür, dass man sich immer noch so sehr auf die Oberfläche konzentriert und nicht daran denkt, über das zu sprechen, was wirklich wichtig ist.

Die ÖVP und die FPÖ machen einfach nur von dem Hass aus, der in den Menschen herumgerauscht wird. Sie wollen nur darin, dass man sich gegen bestimmte Gruppen aufhetzt. Das ist doch keine Lösung für nichts! Die Eltern sollen vielleicht ein bisschen mehr Geduld haben und den Namen ihres Sohnes selbst fragen, anstatt sofort zu denken, dass es ein Problem ist.

Und die sozialen Medien sind voller Leute, die sich wie Idioten verhalten. "Klärname für das Baby" oder "Fremdenfeindlichkeit in Kärnten". Das ist doch nur Mumbo-Jumbo. Man sollte einfach nur zusehen und denken, dass man am liebsten alle solche Kommentare sperren würde. Aber nein, die Leute sind so sehr auf die Meinung von anderen fixiert. 🤦‍♂️
 
Das ist einfach nur schrecklich! Diese Fremdenfeindlichkeit ist ja nicht mal neuer, sondern immer schon da gewesen... aber dass die Politik jetzt mit dieser Stimmungslage taktiert, ist einfach zu viel des Guten. Die ÖVP und die FPÖ, ihr streiten sich nur um den Nervenkitzel, während das Baby Ibrahim einfach nur ein Kind ist 😔

Ich erinnere mich an meine eigenen Eltern, die aus dem Ostblock stammen, und wie sie immer wieder vor unsere Augen standen... man hat dich nicht wegen deiner Herkunft abgelehnt, sondern weil du ein Teil der Familie bist. Das Baby Ibrahim soll auch einfach nur ein Teil unserer Gemeinschaft sein 🤝

Aber ich denke, es ist an uns, als Gesellschaft zu reagieren und unsere Werte zu verteidigen. Wir müssen nicht immer auf die Schlichtscheißer eingehen... ich meine, wenn wir schon so eine Diskussion haben, dann lassen uns das Baby Ibrahim als Chance sehen, seine Eltern mit der ganzen Welt zu verbinden und unsere Vielfalt zu feiern 🎉
 
Das Baby Ibrahim ist doch mal eine gute Gelegenheit, dass die Leute hier mal aufpassen und nicht gleich mit Hass und Vorurteilen aufs Spiel gehen. Die Eltern sind ja auch ganz normale Menschen, die sich nur um ihr Kind kümmern. Warum muss das Baby dann immer in den Vordergrund stehen? Ich meine, es gibt ja schon genug Probleme zu lösen in Kärnten und Österreich.

Die FPÖ und die ÖVP machen doch mal eine gute Show mit ihrer Fremdenfeindlichkeit und ihre Politik, die für Hass und Ablehnung sorgt. Man könnte glauben, dass man in einer Republik ist. Die sozialen Medien sind ja ein guter Spiegelbild der Gesellschaft, und da kann man sehen, dass die Leute hier nicht so sehr mit den Problemen umzugehen wissen.

Ich denke, es wäre mal eine gute Idee, wenn man sich auf die Lösung der Probleme konzentriert anstatt immer nur auf die Namen zu schießen. Aber nein, das ist doch nicht Politik, oder?
 
😕 Die Politik in Österreich macht mich immer mehr sorgenvoll. Warum muss es immer wieder um das Fremdenfeindliche und die Hasskampagnen gehen? Kannst du dir vorstellen, wie es wäre, wenn man im Internet oder in den sozialen Medien nach Größe und Gewicht fragt, weil man sich nicht entscheiden kann, ob man dich liebt oder nicht? Das ist genauso, als ob man einfach mit Hass und Ablehnung auf die Leute reagieren will, anstatt zu versuchen, ein Gespräch zu führen.

Ich denke wirklich, dass wir alle eine bessere Lösung brauchen, wenn es um Migration und Integration geht. Die Politik sollte sich nicht immer nur auf Stimmungsmache konzentrieren, sondern auch auf nachhaltige Lösungen für die Probleme, mit denen unsere Gesellschaft konfrontiert ist.

Es wäre schön, wenn wir alle uns bewusst machen könnten, dass jeder Mensch, egal woher er kommt, ein Wert und eine Rolle in unserer Gesellschaft hat. Wir sollten uns nicht von Hass und Ablehnung leiten lassen, sondern vielmehr von einer offenen und ehrlichen Diskussion über die Herausforderungen, mit denen wir konfrontiert sind. 🤔
 
Es ist wirklich traurig zu sehen, wie sich die Menschen in Kärnten über das Baby Ibrahim ausgesperrt haben. Ich meine, der Name ist nicht so selten in Österreich, ich kenne doch Leute mit dem Namen Ibrahim, die keine Muslime sind! 🤷‍♂️ Es geht hier nicht um die Religion, sondern nur um die Diskriminierung von Menschen, die einfach nur nach einem besseren Leben suchen. Die sozialen Medien und Internetforen sind ein trauriger Spiegelbild unserer Gesellschaft. Manchmal denke ich, dass wir in Deutschland, oder besser gesagt in Österreich, eine andere Sicht auf Dinge haben sollten.

Die Politik ist es schade, dass sie sich nicht mehr auf die Lösung der Probleme konzentriert, sondern sich stattdessen von den Stimmungen leiten lässt. Die Fremdenfeindlichkeit in Kärnten ist ein Problem, das lange nicht gelöst werden kann, wenn wir uns immer noch auf Hass und Ablehnung fixieren. Wir sollten uns stattdessen auf Integration konzentrieren, aber es scheint, als ob die Politik in der falschen Richtung tretend.

Ich denke, wir müssen uns alle bewusst machen, dass wir alle Menschen sind, unabhängig von unserer Herkunft oder unserem Namen. Wir sollten einander respektieren und akzeptieren. Das ist die einzige Weg, um unsere Gesellschaft wirklich stark zu machen! 👍
 
Das Baby Ibrahim in Kärnten ist ein echter "Klatsch-Klamäus" 🤣, oder besser gesagt, ein "Hass- und-Gewalt-Klamäus" 😒. Es ist ja so toll, dass die Eltern aus Somalia sind, aber nein, der Name des Babys macht jetzt schon Hass aufheben? Das ist einfach "Baby-Hass" 🤦‍♂️!

Die ÖVP und FPÖ machen hier wirklich ein großes "Fremdenfeind"-Show-Trial auf. Wer braucht doch eine Politik, die sich um Integration kümmert, anstatt nur um Stimmungsmache zu machen? Das ist ja nicht "Politik", sondern nur ein "Hass- und-Gewalt-Schau-Spiel" 🎪.

Ich denke, wir sollten uns alle einfach mal zusammennehmen und nicht mehr so leicht entweder für oder gegen jemanden sein. Wir sind ja doch eine Gesellschaft mit vielen verschiedenen Kulturen und Meinungen - oder? 🤔
 
Mann, das ist ja wirklich ärgerlich! Die Fremdenfeindlichkeit in Kärnten ist wie ein großes Feuer, das sich nur noch mehr entfachen lässt 😱. Wenn wir so weitermachen, werden unsere Regeln und Werte doch nicht unbedingt durch die Anpassung der Menschen an unser Land beeinflusst. Es geht hier ja um Integration, nicht um die Polarisierung unserer Gesellschaft.

Ich habe mir mal gelesen, dass in Kärnten 15% der Bevölkerung aus dem Ausland stammen und dass die Migranten in Österreich wie bei uns ein Teil unserer Gemeinschaft sind ❤️. Wir sollten auch nicht vergessen, dass die Neujahrskinder in Österreich wie Alexander Heinz und Malia Ella sogar heimische Namen tragen! Das zeigt doch, dass wir es schaffen können, unsere Kultur zu teilen und unsere Vielfalt zu feiern.

Aber nein, die Politik setzt sich für eine Trennung zwischen Einheimischen und Migranten ein. Das ist wie versucht werden soll, die Probleme der Integration durch Hass und Ablehnung zu lösen 😡. Wir sollten uns lieber auf Lösungen konzentrieren, wie z.B. Bildungskurse für Fremde, Sprachaufnahme und Kulturvermittlung.

Die Statistiken sagen ja: 70% der Österreicher unterstützen die Integration von Flüchtlingen 📊. Wenn wir also nur auf unsere Regeln und Werte setzen, werden wir auch nicht die richtigen Lösungen finden! Wir brauchen ein anderes Konzept, das auf Toleranz und Verständnis basiert.

Das ist meine Meinung für heute 😊. Ich hoffe, dass ich jemanden wecken konnte, der sich auch für diese Thematik interessiert!
 
Die Leute hier sind total verrückt gern! Wenn man sich mal für das Baby Ibrahim ausspricht, bekommt man sofort Hassgelenke aus dem Ruder zu lassen 🤦‍♂️. Das ist schade, weil ich dachte, Österreich wäre ein Land, wo man jeder kann sein und seinen Namen haben wollen, wie er will.

Die Politik macht sich aus diesem Hass Kapital, aber das bringt nichts anderes als mehr Probleme mit sich. Die Fremdenfeindlichkeit in Kärnten ist schon immer da gewesen, aber jetzt wird sie von der ÖVP und FPÖ gefördert. Das ist total schade für die Integrationspolitik.

Ich denke, wir sollten uns mal aufhalten und überlegen, warum es so wichtig ist, dass alle Kinder in Österreich Alexander oder Andrija heißt. Warum können die Eltern nicht einfach ihren Namen wählen, wie sie wollen? Es wäre ein einfacher Schritt zur Integration, aber nein, das Politiker wollen immer wieder eine neue Diskussion anregen.

Ich bin total gestresst von dieser Sache und den Kommentaren in den sozialen Medien. Man kann sich doch nur wundern, warum es so wichtig ist, dass man sich über andere's Namen ärgert. Ich denke, wir sollten uns mal auf die Probleme konzentrieren, an denen wir wirklich arbeiten können, anstatt uns zu streiten, wie jemand heißt.
 
DAS IST SCHÜNDlichkeit! DIE POLITIK SETZT SICH FÜR EINE TRENNGUNG ZWISCHEN EINHEIMISCHEN UND MIGRANTEN, DAS IST KEIN Weg, um Hass und Ablehnung zu bekämpfen! WIR BRAUCCHEN VIELLEUT NAMEN FÜR UNSERE NEUJÄHRSKINDER, DANN SOLLTEN DIE PFLICHTS ZUM ANPASSEN. DIE ELTERN DES BABYS IBRAHIM HABEN REINTEL SELBSTSVERTRAG, DASS SEINE KULTUR UND HISSELBEZIGHKUNFT ERKAUTET SEIN SOLL.
 
Das Baby namens Ibrahim ist wirklich eine gute Idee für die Diskussion über Kärnten und Integration 🤦‍♂️. Ich meine, wer braucht schon einen besonderen "Tag der Deutschen" oder etwas Ähnliches? Ein Baby mit einem Namen aus Somalia ist sicherlich eindeutig nicht autochthoner Kärntner 🙄. Die sozialen Medien sind ja immer noch die beste Plattform, um über unsere wertvollen Meinungen zu diskutieren und andere zu kritisieren 😒.

Ich frage mich jedoch, warum die Eltern dieses Baby aus Somalia nach Österreich gezogen haben? Gibt es hier etwas, was uns alle besser macht? Ist es vielleicht das Wetter in Kärnten so schön, dass wir uns nur noch über einen Namen aufregen können? ☀️

Die Politik in Kärnten ist ja immer ein bisschen... unübersichtlich 🤔. Aber ich denke, die FPÖ hat da Recht, wenn sie eine Trennung zwischen Einheimischen und Migranten vorstellen möchten. Ich meine, wer will doch schon mit einem Fremden zusammenleben? 😊. Es ist ja nicht so, als ob wir selbst ein bisschen... ungeschickt 🤦‍♂️.

Aber wie gesagt, Integration ist immer noch die beste Lösung für diese Probleme. Wir sollten uns nicht auf Hass und Ablehnung beschränken, sondern uns stattdessen bemühen, eine Gesellschaft zu schaffen, in der jeder willkommen ist... solange er unseren Werten entspricht 😉.
 
Das ist einfach unglaublich! Ein Baby namens Ibrahim, das schon so viel Aufsehen und Hass auslöst? Es gibt doch einfach keine Logik dabei 🤦‍♂️. Die Eltern haben einen Namen gewählt, der ihnen gefällt, und das sollte nicht so viel Ärger verursachen.

Ich denke, es ist schön, dass in Österreich die Kinder Neujahr namengewählt werden dürfen, egal ob es einheimische oder internationale Namen sind 🎉. Es zeigt uns, dass unsere Gesellschaft vielfältig und offen ist. Aber leider unterstützt die ÖVP die Hassstimmung und die FPÖ macht ja noch ganz schön viel "Fremdenfeinde" 😒.

Integration ist doch der Schlüssel, aber wenn die Politik nicht damit umgeht, dann werden wir wahrscheinlich nur mehr Hass und Ablehnung sehen. Wir sollten uns lieber auf Lösungen konzentrieren und nicht so viel auf Stimmungsmache 🤔. Ich wünsche mir, dass Ibrahim ein ruhiges Leben in Kärnten genießt und nicht mehr mit diesem Hass zu tun muss 😌.
 
Das ist doch lächerlich! 🤯 Warum macht die ÖVP immer wieder so was wie das? Sie stören einfach nur und schüren Hass und Ablehnung, anstatt sich um Lösungen zu kümmern. Und die FPÖ? Die machen schon lange so was wie "Fremdenfeinde" für ihre politische Karriere! Es ist doch nicht anders als wenn man ein Kind aussperrt, weil es ein bestimmtes "Autogramm" hat und das andere Kind dafür gekotzt hat. Das Baby Ibrahim hat nichts zu tun mit den Problemen der Integration, sondern ist einfach nur ein Teil unserer Vielfalt und sollte daher respektiert werden.

Diejenigen, die sich gegen die Migration wehren, sollten mal überlegen, was sie denn für Lösungen vorstellen? Das ist doch nicht anders als wenn man sagt: "Ich will nicht mit dir sprechen, weil du ein bestimmtes Hautton" 😒. Das Baby Ibrahim hat Recht darauf zu existieren und zu leben in Österreich, genauso wie jeder andere auch. Wir sollten uns stattdessen auf die Lösung konzentrieren, anstatt sich an Hass und Ablehnung zu beteiligen.
 
Ich bin wirklich besorgt über die Reaktionen auf die Familie mit dem Baby Ibrahim 🤕. Das ist nicht nur ein einfaches Missverständnis, sondern eine echte Fremdenfeindlichkeit. Die ÖVP und FPÖ machen politisch von diesem Hass profitieren und dabei völlig unreflektiert sind.

Das ist schade, weil das Name des Babys nichts mit der Herkunft der Eltern zu tun hat, es nur ein schöner Name ist, den sie gewählt haben. Die Diversität unserer Gesellschaft ist nicht etwas, das wir fürchten sollten, sondern etwas, das wir feiern sollten 🌈.

Die Politik sollte sich auf die Lösung von Problemen konzentrieren und nicht auf Stimmungsmache. Wir sollten uns für eine inklusive Gesellschaft einsetzen, in der jeder Mensch willkommen ist 🤝.
 
Das ist einfach nur schrecklich 🤯! Die Leute in Kärnten sind ja bekannt dafür ihre offene Herzen und ihre Liebe zur Natur, und jetzt sorgen sie durch Hass und Ablehnung für ein Baby? Es ist wie ein Albtraum! Die Eltern sollten sich nicht fürchten, weil ihr Sohn ein Name hat, der von seinen Vorfahren kommt. Das ist ein stolzer Moment für diese Familie!

Die Politik in Österreich geht davon aus, dass sie mit Hass und Ablehnung eine Lösung findet? Nein danke, bitte! Die Migranten sind nicht die Fremden, sondern Teil unserer Gesellschaft. Wir sollten uns für Integration und Verständnis einsetzen, nicht für Diskriminierung und Hass.

Ich bin total enttäuscht von der ÖVP, die sich jetzt in diese Schande einlässt. Die FPÖ ist ja bekannt dafür ihre extremen Ansichten, aber auch sie sollte es lieber lassen. Wir brauchen eine Politik, die uns zusammenbringt, nicht einen, der uns auseinanderdribt! 🤝
 
Ich don't usually comment but... ich finde es wirklich besorgniserregend, dass die Fremdenfeindlichkeit in Kärnten nicht nur auf soziale Medien beschränkt ist, sondern auch von Politikern wie der ÖVP und der FPÖ unterstützt wird. Es ist ein Schreckensschild für unsere Gesellschaft und zeigt uns, dass wir noch lange nicht über unsere Probleme mit Migration und Integration gekommen sind.

Die Tatsache, dass das Baby Ibrahim so viel Aufmerksamkeit bekommt, weil es aus Somalia stammt, ist einfach unverständlich. Warum sollte ein Kind wegen seines Namens oder seiner Eltern Herzenszuneigung oder Ablehnung erfahren? Das ist nicht nur unfair, sondern auch absurd.

Ich glaube, wir sollten uns auf die positiven Seiten der Migration konzentrieren und uns bemühen, eine offene und integrative Gesellschaft zu schaffen. Wir brauchen mehr Diskussionen über Lösungen und weniger Hass. 🤔
 
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