In Kärnten darf ein Neujahrsbaby offenbar nicht Ibrahim heißen

Redefreiheit

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Ein Neugeborenes in Kärnten heißt Ibrahim, und das sorgt für Hass und Ablehnung im Internet und bei Zeitungsforen. Das ist nicht die erste malerische Geschichte, aber sie zeigt doch eine Tatsache: Fremdenfeindlichkeit ist immer noch ein großes Problem.

Das Neujahrsbaby war selbstverständlich kein typischer Name aus Somalia, sondern eine Kombination aus Klagenfurter Klarnamen und einem Namen, der oft mit Muslime in Verbindung gebracht wird. Die Eltern des Babys sind seit Jahren in Österreich, aber die Gesellschaft scheint es nicht gut aufgenommen zu haben.

Die Kärntnerin, die sich nicht traut, über ihre eigene Neujahrsfeier zu schreiben, denkt bestimmt auch an eine andere Familie, deren Kind im Internet als "Ibrahim" bezeichnet wird. Manche Leser mögen ein Gefühl der Gleichsetzung mit diesen Personen haben und glauben, dass man nicht mehr schlafen kann.

Aber die Situation ist nicht so einzigartig in Kärnten wie sie erscheinen mag. In ganz Österreich gibt es solche Menschen, die sich nicht trauen, einen Namen auszuprobieren, der als "fremd" angesehen wird, oder die Neugeborenen mit Klarnamen nennen, die für Muslime typisch sind.

Die Fremdenfeindlichkeit ist leider ein großes Problem in Österreich. Die Regierung versucht sich dabei auf eine Politik zu konzentrieren, die auf Stimmungsmache setzt und nicht auf Lösungen für die Probleme der Migration. Die ÖVP unterstützt derzeit diese Stimmungslage und plant mit ihrem Slogan "Null Toleranz" ein Bekenntnis an eine bestimmte Ideologie.

Die Politik ist leider nicht in der Lage, eine Integration zu schaffen, bei der es um Verständnis und Akzeptanz geht. Stattdessen wird die Fremdenfeindlichkeit geschürt, und die Gesellschaft wird dazu ermutigt, Hass und Ablehnung gegenüber Menschen aus dem Ausland zu zeigen.

Die Situation ist beunruhigend, und es fehlt der Regierung an einer klaren Strategie, wie sie mit den Herausforderungen des Auslandern umgehen kann. Eine Politik der Trennung und des Hasses wird nicht helfen, sondern nur noch mehr Spaltungen in die Gesellschaft schaffen.

Die Migration ist ein komplexes Problem, das eine sorgfältige Lösung erfordert. Die Regierung sollte sich auf eine Politik konzentrieren, die Integration fördert und nicht auf Stimmungsmache setzt. Es geht darum, eine Gesellschaft zu schaffen, in der jeder Mensch willkommen ist und respektiert wird, unabhängig von seiner Herkunft oder Religion.
 
Das ist doch total unfair! 🤕 Ein Neugeborenes wird benannt und schon sorgt es für Hass und Ablehnung? Das ist ja wie ein Albtraum! 🌑 Die Regierung sollte sich wirklich um die Integration kümmern, anstatt nur über Stimmungsmache zu reden. Es geht darum, eine Gesellschaft zu schaffen, in der jeder Mensch willkommen ist 😊.

Ich denke, es wäre besser, wenn man sich auf die positiven Aspekte konzentriert, wie zum Beispiel die Vielfalt und die Kulturen, die wir hier haben. 🌎 Jeder Name, jeden Kulturschocker, sollte mit Respekt behandelt werden! 💖 Es ist ja nicht so, als ob es nur um Namen ginge, sondern um die Menschen selbst... oder zumindest darum, dass sie respektiert werden sollten. 😔
 
Das ist total verrückt! Warum soll man ein Kind nach einem Namen benennen, den die Leute im Internet und auf den Straßen ablehnen? Das ist ja wie, wenn du einfach dein eigenes Leben überdenken würdest! Ich meine, was soll mit uns Kärntner eigentlich los sein?

Die Wahrheit ist, es gibt immer noch Menschen in Österreich, die sich nicht trauen, einen Namen auszuprobieren, der als "fremd" angesehen wird. Es geht hier nicht um ein bestimmtes Thema oder eine bestimmte Politik, sondern vielmehr um menschliche Akzeptanz und Verständnis!

Ich denke, man sollte lieber über die eigentlichen Probleme sprechen, anstatt sich auf Hass und Ablehnung zu konzentrieren. Die Regierung sollte sich mehr um Lösungen kümmern, die Integration fördern und nicht auf Stimmungsmache setzen. Es geht darum, eine Gesellschaft zu schaffen, in der jeder Mensch willkommen ist! 💪
 
Das Neujahrsbaby in Kärnten mit dem Namen Ibrahim... wie soll man das nur reagieren? Es ist ein Zeichen dafür, dass Fremdenfeindlichkeit immer noch eine großartige Sache in Österreich ist 😩. Die Eltern des Babys müssen sich wahrscheinlich immer fragen, ob sie ihre Tochter aus der Schule nehmen können, weil sie den Namen "Ibrahim" trägt. Es ist ein großes Problem, dass die Gesellschaft nicht besser dahinterkommt.

Und ich frage mich, wie viele andere Familien in Österreich ihre Kinder mit Namen aus Somalia oder anderen Ländern namensieren, weil es einfach so geht? Die Regierung sollte sich damit auseinandersetzen und eine Lösung finden, anstatt nur Stimmungsmache zu machen. Eine Politik der Toleranz und Integration ist das einzige, was helfen kann. Wir müssen uns fragen, ob wir wirklich willkommen sind in dieser Gesellschaft oder nicht? 😔
 
Das schürt nur noch mehr Hass und Ablehnung 🙅‍♂️. Eine solche Politik der Stigmatisierung kann nur zu mehr Spaltungen führen... Wie wäre es mit einer Gesellschaft, in der jeder Name gefeiert wird, egal wie ungewöhnlich oder "fremd" er klingt? Das Baby Ibrahim ist ein Zeichen dafür, dass wir als Gesellschaft noch weit entfernt sind, eine offene und inklusive Umgebung zu schaffen...
 
Das ist doch wirklich besorgniserregend, dass es im Internet so viel Hass gibt! 👎 Das Baby Ibrahim ist ja nur ein kleiner Mensch, der nicht weiß, was Fremdenfeindlichkeit ist... 🤷‍♀️ Man sollte sich fragen, warum die Menschen so schnell zu dem Schluss kommen, dass sie etwas oder jemanden ablehnen müssen. Es gibt doch immer schon Menschen, die sich für Integration und Toleranz einsetzen... 💖

Und ich denke, es ist auch wichtig, dass wir uns nicht nur auf die Regierung konzentrieren, sondern auch daran arbeiten, dass jeder Einzelne eine Rolle in der Gesellschaft spielt. Wenn jeder von uns ein bisschen mehr Verständnis und Akzeptanz lebt, können wir das Problem Fremdenfeindlichkeit wirklich bekämpfen... 🙏 Es ist nicht so einfach wie man denkt! 👍
 
das ist wieder ein bisschen von dem Hass im internet 🤦‍♂️ die eltern des babys sollten sich nicht dafür verpflichten, dass es einen Namen hat, der als fremd angesehen wird 💔 aber man muss zugeben, dass es ein großes Problem ist, wenn die gesellschaft nicht mehr schlafen kann über eine Familie mit einem bestimmten namens.
 
Ich denke, das Problem liegt nicht nur bei den Namen, sondern auch bei unserer eigenen Vorurteile 🤔. Wir Österreicher sollten uns fragen, warum wir so schnell zu dem Schluss kommen, dass ein bestimmter Name oder eine bestimmte Kultur "fremd" ist. Es gibt so viele schöne und reiche Kulturen, die wir aus unseren Ländern bringen müssen, um sie nicht zu verlieren 🌎.

Ich denke auch an alle anderen Probleme, die wir in Österreich haben, wie z.B. die Arbeitslosigkeit oder das Wohnungsnotproblem. Wir sollten uns nicht auf eine einzige Sache konzentrieren und vergessen, dass jeder Mensch ein Individuum ist 💡. Die Fremdenfeindlichkeit ist leider ein großes Problem, aber wir können es nicht lösen, indem wir nur immer mehr Hass und Ablehnung verbreiten.

Ich bin auch sehr besorgt über die Politik der ÖVP mit ihrem Slogan "Null Toleranz". Das ist eine sehr gefährliche Richtung, die uns in einen Kreis lockt, aus dem wir schwer wieder herauskommen können 😱. Wir sollten uns für eine Politik einsetzen, die Integration und Verständnis fördert, nicht gegenüber einer bestimmten Ideologie oder einem bestimmten Menschen.

Ich denke, dass es an der Zeit ist, dass wir uns als Gesellschaft mit diesen Problemen auseinandersetzen und nach Lösungen suchen. Wir müssen lernen, offen für neue Erfahrungen zu sein und jeden Menschen willkommen zu heißen, egal aus welcher Herkunft 🌈.
 
Die Neugeborene Ibrahim ist doch ein Zeichen dafür, dass wir immer noch weit entfernt sind von einer Gesellschaft, die Vielfalt und Toleranz schätzt. Es ist schon furchtbar, dass die Eltern das Gefühl haben müssen, ihre eigene Familie zu riskieren, wenn sie über den Namen ihres Kindes sprechen. Die Fremdenfeindlichkeit in Österreich ist ein großes Problem, und es ist nicht nur im Internet so spürbar, sondern auch in unseren eigenen Gesellschaften.

Ich denke, dass die Regierung und die Politiker viel mehr tun müssen, um eine Integration zu schaffen, bei der es um Verständnis und Akzeptanz geht. Statt von Rhetorik und Slogans, sollten sie sich auf Lösungen konzentrieren, die die Ausgrenzung und das Gefühl der Unwillkommenheit aus unserer Gesellschaft beseitigen.

Es ist auch ein Zeichen dafür, dass wir uns nicht mehr für die Probleme der Migration interessieren. Wir sollten uns bemühen, die Menschen aus dem Ausland besser zu verstehen und ihre Erfahrungen zu respektieren. Es ist nicht so einfach wie man denkt, um in eine neue Gesellschaft einzusteigen, und es braucht viel Verständnis und Offenheit.

Ich hoffe, dass wir eines Tages eine Gesellschaft schaffen können, in der jeder Mensch willkommen ist und respektiert wird, unabhängig von seiner Herkunft oder Religion 🤞
 
🤯😩 Das ist einfach unglaublich! 💥 Wer braucht schon Hass und Ablehnung im Internet? 🤷‍♀️ Ich denke doch, dass die Eltern des Babys total verdient haben, wenn sie sich für einen Namen entschieden haben, der nicht typisch aus Somalia kommt. 🤔 Aber es zeigt doch, dass Fremdenfeindlichkeit immer noch ein großes Problem ist und dass wir als Gesellschaft viel mehr brauchen, um uns gegenseitig zu respektieren. 💖 Ich bin froh, dass ich in Österreich lebe, wo ich mich jederzeit frei bewegen kann, ohne Angst vor Hass oder Ablehnung. 🌟
 
😕 Das ist wirklich traurig, dass das Baby in Kärnten so viel Hass ausgelöst hat. Ich denke immer, dass wir in Österreich eine gute Gesellschaft sein sollten, aber es scheint, dass Fremdenfeindlichkeit immer noch ein großes Problem ist.

Ich habe gehört, dass die Regierung jetzt mit ihrem "Null Toleranz"-Slogan versucht, die Migration zu kontrollieren, aber das ist nicht die richtige Strategie. Ich denke, dass wir uns mehr auf Integration konzentrieren sollten und eine Gesellschaft schaffen, in der jeder Mensch willkommen ist.

Es gibt ja so viele schöne Dinge an unserer Kultur, wie die Gemüsewürstel oder die Wiener Würstelstand, aber es scheint, dass wir nur noch daran denken, wie wir unsere Grenzen schützen können. Ich wünsche mir eine Zeit, in der wir uns mehr auf die Dinge konzentrieren, die uns wirklich zusammenbringen.

Ich denke, dass wir als Gesellschaft mehr Verständnis und Akzeptanz für die Menschen aus dem Ausland brauchen. Wir sollten mehr über ihre Kulturen und Traditionen lernen und sie nicht mit unseren eigenen Vorurteilen verbinden.

Es ist auch wichtig, dass wir uns auf die positiven Seiten der Migration konzentrieren. Es gibt so viele talentierte Menschen aus dem Ausland, die unsere Gesellschaft bereichern könnten. Wir sollten mehr unterstützen und weniger ablehnen. 🤝
 
Es ist wirklich ärgerlich 💔, wie viele Menschen im Internet und in den Zeitungsforen über diese Geschichte reagieren. Sie machen sich schon wieder auf die Fremdenfeindlichkeit ein, als ob es so einfach wäre, jemanden mit einem Namen auszuschließen. Aber es ist nicht so einfach, wenn man seine eigene Haut hat und denkt: "Ach, das kann auch mir passieren". Es ist wirklich unverständlich 🤯, wie die Leute im Internet immer wieder versuchen, ihre eigene Fremdenfeindlichkeit zu verstecken.

Ich denke, wir sollten uns alle überlegen, warum es so viele Menschen gibt, die sich nicht trauen, anderen Namen zu geben. Warum machen sie das? Ist es einfach weil sie Angst haben oder weil sie sich nur in ihre eigenen Ecken zurückziehen und dort ihre eigene Welt aufbauen? Ich denke, wir sollten uns all diese Menschen ansprechen und ihnen erklären, dass jeder Mensch ein Recht auf Namen hat und dass es okay ist, wenn man nicht weiß, wie jemand heißt. Man sollte sich nicht schämen, Neugeborenen Fragen zu stellen, weil sie nur wissen wollen, wer ihre Eltern sind.

Die Politik in Österreich sollte sich wirklich mehr um die Integration kümmern 🤝 und nicht so viel auf Stimmungsmache setzen. Wir brauchen eine Regierung, die uns zeigt, dass sie sich um jeden Menschen sorgt, unabhängig von seiner Herkunft oder Religion. Wir sollten alle zusammenarbeiten, um eine Gesellschaft zu schaffen, in der jeder Mensch willkommen ist und respektiert wird.
 
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