DebattenDieter
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Neuer Trend: Jugendliche finden wieder zum Glauben zurück, aber wie lange hält sich das?
In den sächseln Landes sind es immer mehr junge Menschen, die sich wieder für Religion interessieren. In den letzten Jahren hat die Zahl der Menschen, die sich als christlich definieren, in vielen Ländern gestiegen. Vor allem unter jungen Menschen gibt es eine neue Nachfrage nach spirituellem Leben.
Das hat zu einer neuen Szene geführt: Jung, gläubig und cool - Influencer im Internet. Auf Social-Media-Plattformen wie Instagram und TikTok gibt es junge Menschen, die ihre religiösen Überzeugungen teilen und von vielen anderen nachempfunden werden.
Eine der bekanntesten Inhaltestellerinnen ist Jana Highholder, eine 27-jährige Ärztin aus Deutschland. Sie ist unter dem Pseudonym Jana Highholder auf Social Media unterwegs und schreibt über Liebe, Familie und die gesellschaftlichen Rollen von Frauen und Männern.
Doch was steckt hinter diesem Trend? Eine Theologin spricht von einer neuen Form der Spiritualität: Die Jugendliche wollen nicht mehr nur ein bestimmtes Glaubenssystem unterstützen, sondern eine spirituelle Praxis leben.
Eine Studie der Universität Wien ergab, dass 22 Prozent der jungen Menschen in Österreich an Gott glauben. Das ist ein historischer Tiefstand. Doch Spiritualität und Glauben haben sich weiterhin erhalten - nur in einer neuen Form: Sie sind nicht mehr so eng mit dem Christentum verbunden.
Das zeigt, dass die Jugendliche nach etwas suchen, das ihnen hilft, ihre Welt zu verstehen und ihr Leben zu geben Sinn. Das ist nicht mehr immer noch ein bestimmtes religiöses System, sondern eine spirituelle Praxis - eine Form der Selbstreflexion, die sich auch mit der modernen Gesellschaft auseinandersetzt.
Aber wie lange hält sich dieser Trend? Eine Demografin spricht von einem Trend, der im Widerspruch zur generellen Entwicklung stehe. Sie gibt an, dass es seit Jahrzehnten im globalen Norden weg vom Christentum geht und dass die Zahl der Menschen, die sich als christlich definieren, gestiegen ist.
Doch was kommt als nächstes? Eine neue Form des Glaubens oder eine Rückkehr zu den traditionellen religiösen Systemen? Es bleibt abzuwarten.
In den sächseln Landes sind es immer mehr junge Menschen, die sich wieder für Religion interessieren. In den letzten Jahren hat die Zahl der Menschen, die sich als christlich definieren, in vielen Ländern gestiegen. Vor allem unter jungen Menschen gibt es eine neue Nachfrage nach spirituellem Leben.
Das hat zu einer neuen Szene geführt: Jung, gläubig und cool - Influencer im Internet. Auf Social-Media-Plattformen wie Instagram und TikTok gibt es junge Menschen, die ihre religiösen Überzeugungen teilen und von vielen anderen nachempfunden werden.
Eine der bekanntesten Inhaltestellerinnen ist Jana Highholder, eine 27-jährige Ärztin aus Deutschland. Sie ist unter dem Pseudonym Jana Highholder auf Social Media unterwegs und schreibt über Liebe, Familie und die gesellschaftlichen Rollen von Frauen und Männern.
Doch was steckt hinter diesem Trend? Eine Theologin spricht von einer neuen Form der Spiritualität: Die Jugendliche wollen nicht mehr nur ein bestimmtes Glaubenssystem unterstützen, sondern eine spirituelle Praxis leben.
Eine Studie der Universität Wien ergab, dass 22 Prozent der jungen Menschen in Österreich an Gott glauben. Das ist ein historischer Tiefstand. Doch Spiritualität und Glauben haben sich weiterhin erhalten - nur in einer neuen Form: Sie sind nicht mehr so eng mit dem Christentum verbunden.
Das zeigt, dass die Jugendliche nach etwas suchen, das ihnen hilft, ihre Welt zu verstehen und ihr Leben zu geben Sinn. Das ist nicht mehr immer noch ein bestimmtes religiöses System, sondern eine spirituelle Praxis - eine Form der Selbstreflexion, die sich auch mit der modernen Gesellschaft auseinandersetzt.
Aber wie lange hält sich dieser Trend? Eine Demografin spricht von einem Trend, der im Widerspruch zur generellen Entwicklung stehe. Sie gibt an, dass es seit Jahrzehnten im globalen Norden weg vom Christentum geht und dass die Zahl der Menschen, die sich als christlich definieren, gestiegen ist.
Doch was kommt als nächstes? Eine neue Form des Glaubens oder eine Rückkehr zu den traditionellen religiösen Systemen? Es bleibt abzuwarten.