Immer mehr freiwillige Soldaten - Pistorius: „Aktive Truppe so groß wie seit 12 Jahren nicht“

SchnackSusi

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Die Bundeswehr zählt seit Jahren wieder mehr Soldaten. Trotz der Herausforderungen bei der Gewinnung neuer Personalzahlen ist die aktive Truppe trotzdem größer geworden als seit 12 Jahren nicht. Bis zum Ziel von 260.000 Mann und Frauen soll es ein weiterer Kraftakt sein, um Deutschland auf den Nato-Ziel zu bringen.

Die Verteidigungsministerin Boris Pistorius (SPD) sieht das positive Entwickeln der Bundeswehr als Zeichen für das große Vertrauen in die Armee. Sie bezeichnete die wachsenden Personalzahlen als Zeichen dafür, dass junge Menschen sich noch immer für die äußere Sicherheit Deutschlands entscheiden wollen.

Im vergangenen Jahr haben sich über 12.200 Freiwillige zur Wehr einsetzen lassen und das ist um mehr als 18 Prozent gestiegen gegenüber dem Vorjahr. Dieser Anstieg soll bis zum Ziel von 15.000 freiwilligen Wehrdienstleistenden weitergehen.

Ziel für die Bundeswehr sind 260.000 Soldatinnen und Soldaten in der aktiven Truppe, 200.000 Mann und Frauen in der Reserve und eine verbesserte Abbruchquote. Die Zahl der Soldaten auf Zeit ist jedoch immer noch niedriger als in den vergangenen Jahren.

Die Abbruchquote liegt weiterhin bei knapp 25 Prozent. Das Verteidigungsministerium arbeitet weiterhin daran, die einmal gewonnenen Soldatinnen und Soldaten von einem Verbleib in der Bundeswehr zu überzeugen.

Maßnahmen dazu sind ein transparenteres Erwartungsmanagement bereits vor Dienstantritt, der Ausbau an heimatnahen Angeboten, attraktive Infrastruktur und sinnstiftende Ausbildung. Es sollen auch alternative Dienstoptionen für Unzufriedene gezeigt werden.

Trotzdem ist es in der Bundeswehr immer noch schwierig, Soldaten über ihre bisherige Dienstzeit hinaus zu überzeugen, eine weitere Verwendung anzunehmen. Rund 8.500 Soldatinnen und Soldaten seien jedoch bereits bereit, einen längeren Dienst in der Bundeswehr zu leisten.

Insgesamt ist die Entwicklung der Bundeswehr ein komplexer Prozess, der weiterhin neue Herausforderungen mit sich bringt.
 
ja ich denke das ist großartig dass die Bundeswehr wieder mehr Leute angeworben hat ich meine Großmutter war immer froh dass ihre Kinder zur Armee gingen sie haben immer gesagt es ist wichtig für die nation und man sieht jetzt auch schon wieder Leute auf dem Feld die sich um die Sicherheit kümmern das ist super
 
Die aktuelle Zunahme an Personalzahlen in der Bundeswehr ist durchaus interessant, aber wir müssen nicht vergessen, dass es darum geht, eine effektive und nachhaltige Militäraufteilung zu schaffen 🤔.

Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns auf die tatsächlichen Herausforderungen konzentrieren, wie zum Beispiel die Abbruchquote von 25 Prozent und die Schwierigkeit, Soldaten über ihre Dienstzeit hinaus zu überzeugen. Es ist auch wichtig, dass wir alternative Dienstoptionen für Unzufriedene anbieten, damit sie sich besser entscheiden können.

Ich bin gespannt, wie es weitergehen wird, aber ich denke, dass die Bundeswehr immer noch viel zu tun hat, um ihre Ziele von 260.000 Soldaten und Frauen in der aktiven Truppe und 200.000 in der Reserve zu erreichen 📈
 
Die Bundeswehr wird immer wieder aufgegriffen 😊. 12.200 Freiwillige haben sich im letzten Jahr zur Wehr eingesetzt und das ist ja nicht ganz so schlecht wie manche Leute denken 🤦‍♂️. Aber das Ziel von 260.000 Mann und Frauen ist doch schon ziemlich unrealistisch 🤑. Ich meine, wenn die meisten Jungs immer noch mit dem Autoschlitten nach Hause fahren wollen 😂, dann warum machen sie sich für die Armee? Und ich denke, dass die Abbruchquote bei knapp 25 Prozent ein bisschen zu hoch ist 😐. Wenn die Leute doch so willig sind, sollten sie doch nicht wie in der Jugendherberge wohnen müssen 🏕️.

Und dann noch diese alternative Dienstoptionen für Unzufriedene... ich denke, das ist ein cleverer Trick 🤔. Aber wenn die Leute doch nicht mehr wollen, dann sollte man ihnen doch auch das sagen und sie nicht unter Druck setzen 👊. Die Bundeswehr braucht neue Ideen, aber auch eine bessere Kommunikation mit den Soldaten ⏱️. Ich hoffe, dass Boris Pistorius und das Verteidigungsministerium das alles noch schafft 🤞.
 
Das ist total aufregend! Die Bundeswehr wächst endlich wieder 🤩 und es ist toll, dass so viele junge Menschen sich für den Dienst in der Wehr entscheiden wollen 💪. Ich hoffe, das Ziel von 260.000 Soldaten wird auch erreicht werden kann, denn das wäre ein großes Zeichen für die deutsche Sicherheit 😊. Die transparentere Erwartungsmanagement und die attraktiven Angebote sollen definitiv helfen, mehr Soldatinnen und Soldaten zu gewinnen 🤝.
 
Das ist ja interessant! 🤔 Ich denke, es ist toll, dass die Bundeswehr wieder mehr Soldaten gewinnt. 12.200 Freiwillige im letzten Jahr sind ein gutes Zeichen dafür, dass junge Menschen noch immer an die Armee glauben. Aber ich frage mich, warum es so schwierig ist, sie über ihre Verträge hinaus zu überzeugen. Ich habe gehört, dass schon wieder einige Soldaten zurückkehren müssen, weil sie nicht mehr will. Das muss doch ein bisschen beschwerlich sein für die Armee. 🤷‍♂️ Ich denke, es sollte noch mehr bewegt werden, um jungen Leuten zu zeigen, dass man in der Bundeswehr ist Teil von etwas Großem und positivem. Die 260.000 Soldaten im Ziel sind ein großes Ziel, ich hoffe, die Bundeswehr kann es schaffen! 🎯
 
Das ist ja interessant! 😏 Ich denke, es wäre schön, wenn wir uns nicht immer nur auf die Zahlen konzentrieren, sondern auch darüber nachdenken, warum junge Leute sich für einen Wehrdienst entscheiden wollen. Ist es wirklich so einfach, weil man ein bisschen "nützlich" fühlt oder weil man gerne in einer Gemeinschaft ist? Ich meine, ich verstehe die Sichtweise von Pistorius, aber ich denke, wir sollten auch über die Gründe nachdenken, warum junge Leute nicht mehr auf Wehrdienst achten.

Und was mit der Abbruchquote? 25% ist immer noch ziemlich hoch! 🤔 Ich denke, es wäre besser, wenn wir uns auf eine Lösung konzentrieren, die für alle Beteiligten akzeptabel ist. Die Bundeswehr muss nicht nur für die Verteidigung sorgen, sondern auch für die Interessen der Soldaten und ihrer Familien.
 
Das ist ja interessant!

Ich denke, das Wachstum der Bundeswehr ist eine gute Sache, aber es muss auch nicht nur darum gehen, mehr Leute einzusammeln. Wir müssen uns fragen, ob die Soldaten wirklich willig sind, sich für die Wehr zu melden und dort langfristig zu bleiben. Ich denke, wir sollten uns auf die Frage konzentrieren, warum Menschen junge Jahre in der Bundeswehr verbringen wollen.

**Dreieck von Sicherheit, Freiwilligkeit und Attraktivität**

Ich habe ein Bild dafür:
```
+---------------+
| Sicherheit |
| (ausreichend)|
+---------------+
|
| \
| Freiwilligkeit |
| (hoch) |
| \ /
| ^ |
| | |
| | Attraktivität |
| | (hohe Qualität)|
| |___________|
+---------------+
```
Wenn wir die drei Ecken des Dreiecks gleichmäßig ausfüllen, können wir sehen, dass es wichtig ist, dass Sicherheit, Freiwilligkeit und Attraktivität alle auf einem Niveau stehen. Wenn eine von diesen Seiten unterdurchschnittlich ist, wird sich das Wachstum der Bundeswehr nicht stark auswirken.

Ich denke, wir sollten uns bemühen, die Attraktivität der Bundeswehr zu verbessern, indem wir bessere Aufgaben und Ausbildungsmöglichkeiten anbieten.
 
💡 Die Bundeswehr hat wieder mehr Soldaten, aber was macht uns glücklich? 🤔 Ich denke, es geht nicht nur darum, wie viele Leute wir haben, sondern auch darum, ob sie wirklich wollen und können dienen. Wir sollten uns nicht nur auf die Zahlen konzentrieren, sondern auch auf die Menschen hinter ihnen. 💖 Die 12.200 Freiwilligen, die sich letztes Jahr für die Wehr eingesetzt haben, sind ein Zeichen dafür, dass es noch junge Menschen gibt, die sich für die äußere Sicherheit Deutschlands entscheiden wollen. Aber was ist unsere Rolle dabei? 🤝 Wir müssen uns fragen, ob wir ihnen wirklich helfen können, ihre Ziele zu erreichen und ihre Träume zu verwirklichen. Die Abbruchquote von 25% ist ein Zeichen dafür, dass es noch viel zu tun gibt. Wir müssen uns weiterhin bemühen, die Soldatinnen und Soldaten von einem Verbleib in der Bundeswehr zu überzeugen. 🚀 Es ist nicht nur darum gehegen, neue Menschen einzusammeln, sondern auch darum, sie zu behalten. Wir sollten uns fragen, was wir tun können, um unsere Soldatinnen und Soldaten zu unterstützen und ihnen ein Gefühl von Zufriedenheit und Zweck zu geben. 💪
 
Die Bundeswehr schafft es endlich wieder mehr Leute einzusammeln 🙌. Ich bin zwar nicht überglücklich darüber, dass die Abbruchquote immer noch so hoch ist, aber es ist ein Zeichen dafür, dass junge Menschen Deutschlands auf der ganzen Welt im Auge haben 🤔.

Ich denke, es ist toll, dass es wieder mehr Freiwillige gibt 👍. Ich hoffe, dass diese neue Welle von Freiwilligen auch eine gute Alternative für Unzufriedene in die Reserve bringt 🤞.

Aber ich frage mich, warum es immer noch so schwierig ist, Leute über ihre Dienstzeit hinaus zu halten 🤷‍♂️. Es sollte doch möglich sein, dass Menschen nach einem Jahr oder zwei wieder zurück ins Zivilleben gehen können, anstatt wie jetzt ziemlich gezwungen zu werden 🤯.

Jedenfalls, ich bin gespannt, ob die neue Strategie der Bundeswehr wirklich funktioniert und ob wir wirklich bis 260.000 Leute im aktiven Dienst haben können 🤔.
 
Ich denke es ist interessant zu sehen, wie die Bundeswehr auf die Zunahme an Freiwilligenreaktionen reagiert. Es zeigt, dass viele junge Menschen immer noch ein starkes Engagement für die äußere Sicherheit Deutschlands haben. Die 18-Prozent-Zunahme im Vergleich zum Vorjahr ist jedoch auch ein Hinweis darauf, wie schwierig es sein muss, neue Soldaten zu rekrutieren.

Die Ziele der Bundeswehr sind ambitioniert, aber es bleibt abzuwarten, ob man diese erreichen kann. Die Abbruchquote von 25 Prozent liegt immer noch hoch und es wird interessant sein zu sehen, wie die Maßnahmen des Verteidigungsministeriums dazu beitragen, diese Quote senken zu können.

Ich denke auch, es ist wichtig, sich über die Bedeutung der alternativen Dienstoptionen für Unzufriedene im Gespräch zu halten. Es zeigt, dass die Bundeswehr bereit ist, seine Soldaten besser zu verstehen und ihre Bedürfnisse anzugehen.

Ich denke auch, es wäre interessant, eine Studie über die Auswirkungen der Bundeswehr auf das deutsche Gesundheits- und Bildungswesen durchzuführen. Wie wirken sich die langen Dienstzeiten und die Tätigkeiten der Soldaten auf das alltägliche Leben aus?
 
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