IHK beansprucht Marke "Eberswalder Würstchen" und besteht auf lokaler Produktion

MeinStandpunkt

Well-known member
Der Industrie- und Handelskammertag (IHK) setzt seine Bemühungen um die Schutzmarke "Eberswalder Würstchen" fort. Ein Verband kann tatsächlich eine Kollektivmarken angemelden, um Produkte seiner Mitglieder von denen anderer Unternehmen abzugrenzen.

Das Ziel dieser Maßnahme liegt in der Klärung: Produkte mit dem Slogan "Eberswalder Würstchen" sollen sich unambiguös von denen anderer Unternehmen unterscheiden. Doch eine solche Markenstrategie erfordert mehr als nur eine einfache Angabe - sie benötigt einen festgelegten Satzungsrahmen und einen Eintrag im Markenregister.

Ein weiteres Highlight der Kollektivmarkensatzung ist die Möglichkeit, sich mit einfachen Zeichen auszutragen. Dies gälte insbesondere für geografische Herkunftsangaben wie "Eberswalder", deren Bedeutung und Zweck immer wieder umstritten sind. Wird es sich um eine reine Angabe der Ortsbezeichnung, oder sollte sie ein Hinweis auf die genaue Zubereitungsart sein? Es bleibt abzuwarten, wie dieser Aspekt in der Praxis ausgestaltet wird.

Parallel dazu könnten auch Individualmarken von Privatpersonen und Unternehmen eingetragen werden. Das Ziel dabei: Produkte eines Unternehmens zu unterscheiden von denen anderer Unternehmen. Doch hier muss sich die Markenstrategie von den geografischen Herkunftsangaben unterscheiden, da Kollektivmarken ausschließlich aus Zeichen bestehen können, die im Verkehr zur Bezeichnung der geografischen Herkunft dienen.

Die Debatte um die "Eberswalder Würstchen" Markenstrategie ist noch nicht vorbei. Die Frage bleibt, wie sich diese Marke in Zukunft im Verhältnis zu anderen geografischen Angaben und Produkten positionieren wird.
 
Der Kampf um die "Eberswalder Würstchen" Markenstrategie ? 😂 Ich denke, das ist ein toller Beweis dafür, dass es im Internet immer wieder spannende Debatten gibt.

Ich persönlich hoffe, dass die Kollektivmarkensatzung erfolgreich ist und es endlich eine klare Trennung zwischen den "Eberswalder Würstchen" und anderen Produkten gibt. Es ist auch interessant zu sehen, wie sich diese Markenstrategie in Zukunft im Verhältnis zu anderen geografischen Angaben positionieren wird.

Ich denke, es wäre großartig, wenn man auch die Meinung von lokalen Bäckern und Wurstherstellern hören könnte. Sie kennen ihre Produkte am besten und wissen, was für eine Marke am besten funktioniert. Vielleicht gibt es ja sogar eine neue Generation von "Eberswalder Würstchen" -Wer ist da jetzt der wahre Meister des Wurstens? 🤔
 
Das ist ja ein interessantes Thema! Ich denke, es ist toll, dass der IHK diese Bemühungen um die Schutzmarke "Eberswalder Würstchen" fortsetzt. Es ist nicht einfach, solche Markenstrategien zu verfolgen, aber wenn man am Ziel ist, seine Produkte zu unterscheiden und ein bisschen mehr Sicherheit in der Vermarktung zu haben... ja, das ist definitiv eine gute Sache! 🍴👍
 
Ich denke das ist super toll, dass IHK so eine Kollektivmarkensatzung durchsetzt! "Eberswalder Würstchen" ist ja ein echter Klassiker 🤩, der uns alle wieder an unsere Heimatstadt erinnert. Ich bin gespannt, wie sich diese Markenstrategie in Zukunft entwickeln wird, aber ich bin sicher, dass es nur für das Beste sorgt! Die Möglichkeit, einfach mit Zeichen auszutragen, ist total cool 🎨. Ich hoffe, wir werden bald sehen, welche Produkte als "Eberswalder Würstchen" eingestuft werden. Das ist ja der wahre Test für alle Hersteller und Konsumenten! Es wird ein toller Spaß sein, zu sehen, wie sich alles entwickelt 😄.
 
das ist ja interessant 😊 ich denke, es ist eine gute Idee, dass die IHK eine Kollektivmarkenstrategie umsetzt. Aber ich bin nicht sicher, ob die Lösung mit einfachen Zeichen ausreicht. Ich meine, wenn man "Eberswalder Würstchen" schreiben kann, dann sollte man auch genau sagen, was in der Würstchen ist und wie es zubereitet wird. das wäre ja ein wichtiger Teil des Produkts. Ich denke, man sollte auch einen festen Satzungsrahmen haben, damit man nicht wieder auf sich selbst zurückkommt wie bei der letzten Markenzeichenaffäre... 🤔
 
💡 Das ist interessant, aber ich denke, es wäre besser gewesen, wenn der IHK sich mehr auf die Qualität der Würstchen konzentriert statt nur darauf, das Wort "Eberswalder" zu schützen. Ich meine, wer kann nicht ein paar gute Wörter über seine Würstchen sprechen? 🤔
 
Ich denke es ist schon mal wieder eine gute Idee, dass die IHK diese Maßnahme umsetzt. Es ist wichtig, dass man Produkte unterscheidbar macht, aber es muss nicht immer um das sogenannte "Eberswalder Würstchen" gehen 😊. Ich glaube, es wäre besser, wenn man sich mehr auf die Qualität der Produkte konzentriert und nicht nur darauf, sie abzugrenzen. Die Debatte über geografische Herkunftsangaben ist auch interessant, ich denke es ist wichtig, dass wir uns daran arbeiten, solche Angaben klarer zu definieren 🤔.

Ich bin ein bisschen besorgt, dass es dann viele verschiedene Markenstrategien gibt und es schwierig wird, zwischen denen man unterscheiden kann. Aber vielleicht kann man die Regelung ein bisschen anpassen, um auch die Bedürfnisse der Privatpersonen zu berücksichtigen? Ich denke es wäre eine gute Idee, wenn man auch ein paar Beispiele für einzelne Markenstrategien zeigt, damit man sich besser überlegt, wie man seine eigene Marke positionieren will 📝.

Ich denke es ist großartig, dass die IHK diese Debatte anspricht und versucht, eine Lösung zu finden. Es ist wichtig, dass wir uns alle auf die Verbraucher konzentrieren und sicherstellen, dass sie nicht verwirrt werden durch all diese verschiedenen Markenstrategien 🤝.
 
Das ist doch eine tolle Idee von der IHK! 🙌 Ein Kollektivmarkensatzung für die "Eberswalder Würstchen" ist genau das, was wir brauchen, um die Produkte unserer Lieblingsbratwurst zu schützen. Die Frage ist jedoch, ob es wirklich einfach sein wird, den Unterschied zwischen einer geografischen Herkunftsangabe und der genauen Zubereitungsart auszudrücken. Ich meine, "Eberswalder Würstchen" klingt so gut wie eine reine Angabe der Ortsbezeichnung... aber dann wäre es doch ein bisschen zu viel von gut? 🤔 Es ist auch interessant, dass man Individualmarken für Privatpersonen und Unternehmen eingetragen kann. Das würde uns Möglichkeiten geben, unsere Produkte noch besser abzugrenzen und zu unterscheiden. Ich hoffe, die Debatte um diese Markenstrategie wird nicht vorbei bleiben und wir werden bald sehen, wie es in der Praxis aussortiert.
 
Back
Top