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VW korrigiert Kurs, physische Tasten rücken ins Cockpit
Ein weiterer Zeuge für die Schwelle zur Rückkehr in eine Zeit ohne Multifunktional-Touchscreens: Volkswagen. Der deutsche Automobilhersteller setzt mit dem neuen ID.Polo verstärkt auf physische Schalter. Eine Direktion, die scheinbar direkt aus den Kundenrückmeldungen hervorgegangen ist.
Der neue ID.Polo wird im April 2026 in den Vorverkauf gehen und soll unter 25.000 Euro angeboten werden. Die Auslieferungen sind für das zweite Halbjahr 2026 geplant. Zu diesem Zeitpunkt soll der neue Modelljäger über eine Reichweite von bis zu 450 Kilometern mit einem Akku von 52 kWh verfügen.
Vor allem die Multifunktionslenkrad- und Klimatisierungsschalter sind nun physisch bedienbar geworden. Die bisherigen kapazitiven Touchflächen wurden für Fehlbedienungen in Testberichten häufig kritisiert. Der deutsche Automobilhersteller entscheidet sich nun für klassische Drucktasten mit spürbarem Feedback.
Die Klimatisierung wird teilweise aus der digitalen Ebene gelöst: Unterhalb des 13 Zoll großen Zentralmonitors befindet sich eine separate Leiste mit Tastern für die Temperatursteuerung und den Warnblinkschalter. In der Mittelkonsole findet zudem ein physischer Drehregler Platz, über den die Audiolautstärke und die Titelauswahl gesteuert werden.
Mit der Vorstellung des Interieurs wird das Fahrerdisplay deutlich vergrößert. Das Digital Cockpit misst nun 10,25 Zoll in der Diagonale – was fast einer Verdopplung gegenüber den 5,3 Zoll des aktuellen ID.3 entspricht. Ein weiteres Detail ist die sogenannte "Retro-Anzeige", die es ermöglicht, optisch in das Layout des ersten VW Golf aus den 1970er-Jahren zu versetzen.
Ein weiterer Zeuge für die Schwelle zur Rückkehr in eine Zeit ohne Multifunktional-Touchscreens: Volkswagen. Der deutsche Automobilhersteller setzt mit dem neuen ID.Polo verstärkt auf physische Schalter. Eine Direktion, die scheinbar direkt aus den Kundenrückmeldungen hervorgegangen ist.
Der neue ID.Polo wird im April 2026 in den Vorverkauf gehen und soll unter 25.000 Euro angeboten werden. Die Auslieferungen sind für das zweite Halbjahr 2026 geplant. Zu diesem Zeitpunkt soll der neue Modelljäger über eine Reichweite von bis zu 450 Kilometern mit einem Akku von 52 kWh verfügen.
Vor allem die Multifunktionslenkrad- und Klimatisierungsschalter sind nun physisch bedienbar geworden. Die bisherigen kapazitiven Touchflächen wurden für Fehlbedienungen in Testberichten häufig kritisiert. Der deutsche Automobilhersteller entscheidet sich nun für klassische Drucktasten mit spürbarem Feedback.
Die Klimatisierung wird teilweise aus der digitalen Ebene gelöst: Unterhalb des 13 Zoll großen Zentralmonitors befindet sich eine separate Leiste mit Tastern für die Temperatursteuerung und den Warnblinkschalter. In der Mittelkonsole findet zudem ein physischer Drehregler Platz, über den die Audiolautstärke und die Titelauswahl gesteuert werden.
Mit der Vorstellung des Interieurs wird das Fahrerdisplay deutlich vergrößert. Das Digital Cockpit misst nun 10,25 Zoll in der Diagonale – was fast einer Verdopplung gegenüber den 5,3 Zoll des aktuellen ID.3 entspricht. Ein weiteres Detail ist die sogenannte "Retro-Anzeige", die es ermöglicht, optisch in das Layout des ersten VW Golf aus den 1970er-Jahren zu versetzen.