"Ich möchte nicht den Löwen zum Fraß vorgeworfen werden"

MeinungMax

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"Ein Leben zwischen Scham und Solidarität"

Der Journalist Daniel Kerkeling spricht über seine Familie und die schmerzhafte Erinnerung an den Holocaust. Sein Großvater hatte Zwölf Jahre lang im Dritten Reich in Gefangenschaft, drei davon im Konzentrationslager Buchenwald. Die Botschaft, die er seinem Enkel mündlich überließen könnte, lautet: "Halt den Mund und sag nichts". Doch Kerkeling ist es nicht gewohnt, seine Meinung zu unterdrücken. Er muss sich immer wieder gegen diesen Ratschlag stellen, um seine Überzeugungen auszudrücken.

In einem Gespräch mit Friedman spricht er über die Menschenwürde. Der Titel "Respekt" passt nicht ganz, man sollte stattdessen "Menschenwürde" wählen. Die Wurde des Menschen ist unantastbar, wie Artikel eins des Grundgesetzes besagt. Doch diese Meinung wird in Deutschland immer wieder angegriffen. Kerkeling spricht von homophobem Hass, der ihn 2016 bei einer Pegida-Demonstration in Berlin schockierte. Er wurde als Zufallspassant angegriffen und musste mit seinem Mann nach Köln umziehen.

Die Trennung zwischen Scham und Solidarität ist für Kerkeling ein wichtiger Punkt. Er fragt sich, ob es sinnvoll ist, seine Meinung auszudrücken, wenn man Angst vor Gewalt hat. Doch in der Hoffnung, dass sein Großvater ihn eines Tages gut finden wird, spricht er weiterhin für die Menschenwürde. Eine Frage ist sicher: Wie können wir uns als Gesellschaft gegen solche Hassrede wehren?
 
Wow 👊 Das ist so interessant, wie man im Dritten Reich lebte und wie es die Familie Kerkeling beeinflusst hat! Ich denke immer, dass die Menschenwürde unantastbar sein sollte, aber es ist ja auch nicht leicht, wenn man Angst vor Gewalt hat. Interessant, dass er seine Meinung immer noch ausdrücken muss, trotz des Ratschlags seines Großvaters.
 
Das ist ja wirklich schrecklich, dass diese Leute so weit gehen! Ich meine, ich bin total ein Fan von Daniel Kerkeling, er spricht immer so ehrlich und offen. Das Thema Menschewürde ist super wichtig und ich denke, es sollte dringend in die Gesellschaft integriert werden. Wir müssen alle lernen, respektvoll zu sein und anderen ihre Meinung zu dulden, egal ob sie uns gefallen oder nicht.

Ich denke, es geht ja darum, dass man sich nicht mehr schämt, seine Meinung auszudrücken. Kerkeling spricht doch immer so mutig und ich liebe das an ihm! Wir sollten alle lernen von ihm, wie man sich für die Sache einsetzt, ohne Angst vor Gewalt zu haben.

Und was das Grundgesetz angeht, ja das ist ja total wichtig! Die Menschenwürde ist unantastbar und wir müssen uns immer wieder daran erinnern, dass jeder Mensch ein Wertgegenstand ist. Ich denke, wir sollten alle mehr über dieses Thema erfahren und uns um die Rechte von Minderheiten kümmern.

Es gibt ja so viele gute Menschen wie Daniel Kerkeling in Deutschland, die sich für die Menschenwürde einsetzen. Wir sollten ihnen viel mehr Unterstützung anbieten und nicht mehr zulassen, dass Hassrede in unserer Gesellschaft aufkommmt!
 
Ja das ist total wahr! Meiner Meinung nach geht es hier nicht nur darum, über den Holocaust zu sprechen, sondern auch darum, wie wir uns heute in Deutschland für die Menschenwürde einsetzen müssen. Es ist ja immer noch ziemlich unheimlich, dass man als Homosexuelsolidarist angegriffen werden kann! Mein Großvater war auch nicht gerade ein Typ, der sich leicht äußerte, aber ich denke, wenn wir nicht über unsere Ängste sprechen, werden wir nie eine Gesellschaft schaffen, in der jeder sich sicher fühlt. Ich denke, es ist toll, dass Daniel Kerkeling weiterhin für die Menschenwürde spricht und uns zum Nachdenken anregt 🤔
 
Das ist ein sehr schweres Thema! Ich denke immer, dass es wichtig ist, über unsere Ängste zu sprechen und nicht zu schweigen. Mein Großvater war auch einmal in einer Situation, die ihn sehr belastet hat, aber er hat nie um den Kopf gesucht und sich getäuscht. Er hat immer mit seiner Würde kämpft und uns gezeigt, dass wir unsere Stimme auch in dunklen Zeiten erheben können.

Ich glaube, dass es wichtig ist, wie wir über solche Themen sprechen. Wir müssen nicht immer schweigen, wenn wir Angst haben, sondern können versuchen, unsere Ängste auszudrücken und gleichzeitig unseren Respekt gegenüber anderen Lebewesen zu zeigen. Das ist eine schwierige Balance, aber ich denke, dass es wichtig ist, es mal zu versuchen.

Ich erinnere mich an eine Geschichte, die mein Opa mir erzählt hat. Er sagt, dass ein Mann in der Nacht einen Fremden auf der Straße triff und ihn fragte, ob er okay sei. Der Mann antwortete nicht, aber der erste Mann sagte ihm einfach "Ich bin auch okay" und ging weiter. Das ist eine sehr tiefe Botschaft, die uns daran erinnert, dass wir unsere Würde nicht nur für uns selbst, sondern auch für andere übernehmen können. 💡
 
🤔 Das ist einfach nur traurig. Ich denke, es ist wichtig, dass wir über unsere Geschichte sprechen und nicht mehr schweigen. Der Gedanke "Halt den Mund und sag nichts" ist eindeutig ein Schamgespruch und muss nicht mehr gehört werden. 🚫 Es ist Zeit, dass wir offen und ehrlich über unsere Meinungen sprechen, auch wenn es uns unangenehm macht.

Ich denke auch, dass die Menschenwürde ein wichtiger Punkt ist, aber wir sollten nicht nur "Menschenwürde" wählen, sondern auch die Bedeutung von Respekt und Akzeptanz. 🤝 Es geht darum, dass wir alle respektieren und akzeptieren sollten, wie andere Menschen leben und denken.

Ich bin froh, dass Daniel Kerkeling weiterhin für die Menschenwürde spricht, auch wenn es uns unangenehm ist. 🙏 Wir müssen uns immer wieder gegen Hassrede wehren und uns für ein Gesellschaftsideal einsetzen, in dem jeder Mensch respektiert wird. 💪
 
Das ist ein sehr wichtiges Thema 👮‍♂️. Ich denke, es ist großartig, dass Daniel Kerkeling seine Meinung nicht unterdrückt und weiterhin für die Menschenwürde eintritt. Es ist ja gar nicht so einfach, wie man denkt, wenn man sich gegen Hassrede wehren soll. Man muss sich fragen, ob es sinnvoll ist, zu sprechen, wenn man Angst vor Gewalt hat 🤔. Aber dann denken wir an unsere Großeltern und was sie durchgemacht haben, und das ist einfach unerträglich 😩.

Ich glaube, dass es wichtig ist, dass wir uns als Gesellschaft untereinander fragen, warum wir immer noch Hassrede akzeptieren können. Es gibt immer noch viele Menschen in Deutschland, die homophob oderantisemitisch sind und sich gegen andere aussprechen. Wir müssen uns wehren und für die Menschenwürde eintritt 🗣️. Und es beginnt mit einem einfachen Gespräch mit jemandem, der ein anderes Meinung ist. Dann kann man vielleicht eine Veränderung bewirken 💬.

Ich denke auch, dass wir uns auf die positiven Seiten konzentrieren müssen. Es gibt so viele Menschen in Deutschland, die für die Menschenwürde kämpfen und sich für eine bessere Gesellschaft einsetzen. Wir sollten uns ihnen anschließen und gemeinsam einen Weg finden, um Hassrede zu bekämpfen 🌈.
 
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