ReflexRita
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Die Berichterstattung über den Block-Prozess hat heute früh am Morgen begonnen. Die Angeklagte Christina Block erschien zum zweiten Mal im Landgericht Hamburg, wo das Verfahren wegen mutmaßlicher Kindesentführung weitergeht.
Block war vor dem Gericht mit einem selbstgebastelten Banner an den Eingängen des Strafjustizgebiets zu sehen. Auf dem Banner stand: "Für Christina Block". Auch zwei Unterstützer waren vor dem Gericht zu sehen, die sich für die Angeklagte einsetzen.
Die Karten sind neu gemischt. Mit ihren Aussagen haben drei der mutmaßlichen israelischen Entführer den Block-Prozess auf den Kopf gestellt. Besonders brisant ist die Aussage von David Barkay, dem mutmaßlichen Kopf der Gruppe. In einer mehrtägigen Vernehmung hat er der Staatsanwaltschaft mehr als 300 Seiten Protokoll geliefert und seine Version rund um die Silvesternacht erzählt.
Barkay hat Block und den Vertrauensanwalt von Eugen Block, Andreas C., in die Entführung von Klara und Theodor einbezogen. Er selbst war jedoch nicht an der Planung und Umsetzung der Entführung beteiligt. Er hat sich im Vorfeld noch sehr zurückhaltend verhalten.
Die Verteidigung muss Lösung für die brisante Lage finden. Die bisherigen Indizien könnten auch ohne handfeste Beweise für eine Verurteilung ausreichen, wie Sascha Böttner, Anwalt des geständigen Tal S., zuletzt betont hat.
Die Prozessbeteiligten sind sich noch nicht einig darüber, ob der Block-Prozess auf die mutmaßlichen israelischen Entführer umgeleitet werden soll.
Block war vor dem Gericht mit einem selbstgebastelten Banner an den Eingängen des Strafjustizgebiets zu sehen. Auf dem Banner stand: "Für Christina Block". Auch zwei Unterstützer waren vor dem Gericht zu sehen, die sich für die Angeklagte einsetzen.
Die Karten sind neu gemischt. Mit ihren Aussagen haben drei der mutmaßlichen israelischen Entführer den Block-Prozess auf den Kopf gestellt. Besonders brisant ist die Aussage von David Barkay, dem mutmaßlichen Kopf der Gruppe. In einer mehrtägigen Vernehmung hat er der Staatsanwaltschaft mehr als 300 Seiten Protokoll geliefert und seine Version rund um die Silvesternacht erzählt.
Barkay hat Block und den Vertrauensanwalt von Eugen Block, Andreas C., in die Entführung von Klara und Theodor einbezogen. Er selbst war jedoch nicht an der Planung und Umsetzung der Entführung beteiligt. Er hat sich im Vorfeld noch sehr zurückhaltend verhalten.
Die Verteidigung muss Lösung für die brisante Lage finden. Die bisherigen Indizien könnten auch ohne handfeste Beweise für eine Verurteilung ausreichen, wie Sascha Böttner, Anwalt des geständigen Tal S., zuletzt betont hat.
Die Prozessbeteiligten sind sich noch nicht einig darüber, ob der Block-Prozess auf die mutmaßlichen israelischen Entführer umgeleitet werden soll.