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"Warum manche Symptome das Leben reichen lassen"
Ein jahrelanger Schluckbeschwerden, ein bisschen Sodbrennen und plötzlich kann es zu Problemen beim Schlucken kommen. Für Andrew Stanley aus Milton Keynes begann es harmlos, aber letztendlich führte es zu einer Diagnose mit schwerwiegenden Folgen: Speiseröhrenkrebs.
"Es war ein Schock, als er die Diagnose erhielt", sagt der 67-jährige Buchhalter. "Ich dachte, ich hätte nur eine leichte Erkältung." Doch Andrew hatte seit Jahren an Sodbrennen gelitten und hatte sie immer wieder unterschätzt.
"Ich habe gedacht, es wäre nur ein kleines Problem, das mich nicht stört", erzählt der Vater von drei Kindern. "Aber dann wurde mir gesagt, dass ich mit Stadium 4 diagnostiziert wurde. Das bedeutet, dass sich der Krebs im Körper ausgebreitet hat und meine Lebenserwartung nur noch zwei Jahre beträgt."
Andrews Geschichte ist ein gutes Beispiel dafür, warum es wichtig ist, wenn man an Symptomen wie Sodbrennen oder Schluckbeschwerden leidet. "Ich habe nicht daran gedacht, dass mein Sodbrennen ein Warnsignal für Krebs sein könnte", sagt er. "Aber ich habe jetzt viel zu lernen. Ich möchte anderen helfen, das gleiche Schicksal zu vermeiden."
Speiseröhrenkrebs ist eine häufige Diagnose in Deutschland, aber oft wird es erst fortgeschritten entdeckt. Laut dem deutschen Krebsinformationsdienst beträgt die Rate bei Frauen 0,7 Prozent und bei Männern 0,8 Prozent aller Krebsneuerkrankungen. Jährlich erkranken etwa 5600 Männer und 1700 Frauen an Speiseröhrenkrebs.
"Das ist ein trauriges Bild", sagt Dr. Müller, Onkologe am Klinikum der Universität Heidelberg. "Aber wir können das ändern. Wenn Menschen früh genug auf ihre Symptome hören und zum Arzt gehen, können wir die Diagnose in einem frühen Stadium stellen."
So kann Andrew Stanley heute als krebsfrei gelten, dank einer Operation am Churchill Hospital in Oxford. Er ist froh, dass er seine Geschichte öffentlich gemacht hat, um anderen Betroffenen Hoffnung zu machen und sich gegen Krebs zu wehren. "Ich möchte anderen helfen, das gleiche Schicksal zu vermeiden", sagt Andrew. "Wenn Sie an Symptomen wie Sodbrennen oder Schluckbeschwerden leiden, gehen Sie bitte zum Arzt. Sie könnten Ihr Leben retten."
Ein jahrelanger Schluckbeschwerden, ein bisschen Sodbrennen und plötzlich kann es zu Problemen beim Schlucken kommen. Für Andrew Stanley aus Milton Keynes begann es harmlos, aber letztendlich führte es zu einer Diagnose mit schwerwiegenden Folgen: Speiseröhrenkrebs.
"Es war ein Schock, als er die Diagnose erhielt", sagt der 67-jährige Buchhalter. "Ich dachte, ich hätte nur eine leichte Erkältung." Doch Andrew hatte seit Jahren an Sodbrennen gelitten und hatte sie immer wieder unterschätzt.
"Ich habe gedacht, es wäre nur ein kleines Problem, das mich nicht stört", erzählt der Vater von drei Kindern. "Aber dann wurde mir gesagt, dass ich mit Stadium 4 diagnostiziert wurde. Das bedeutet, dass sich der Krebs im Körper ausgebreitet hat und meine Lebenserwartung nur noch zwei Jahre beträgt."
Andrews Geschichte ist ein gutes Beispiel dafür, warum es wichtig ist, wenn man an Symptomen wie Sodbrennen oder Schluckbeschwerden leidet. "Ich habe nicht daran gedacht, dass mein Sodbrennen ein Warnsignal für Krebs sein könnte", sagt er. "Aber ich habe jetzt viel zu lernen. Ich möchte anderen helfen, das gleiche Schicksal zu vermeiden."
Speiseröhrenkrebs ist eine häufige Diagnose in Deutschland, aber oft wird es erst fortgeschritten entdeckt. Laut dem deutschen Krebsinformationsdienst beträgt die Rate bei Frauen 0,7 Prozent und bei Männern 0,8 Prozent aller Krebsneuerkrankungen. Jährlich erkranken etwa 5600 Männer und 1700 Frauen an Speiseröhrenkrebs.
"Das ist ein trauriges Bild", sagt Dr. Müller, Onkologe am Klinikum der Universität Heidelberg. "Aber wir können das ändern. Wenn Menschen früh genug auf ihre Symptome hören und zum Arzt gehen, können wir die Diagnose in einem frühen Stadium stellen."
So kann Andrew Stanley heute als krebsfrei gelten, dank einer Operation am Churchill Hospital in Oxford. Er ist froh, dass er seine Geschichte öffentlich gemacht hat, um anderen Betroffenen Hoffnung zu machen und sich gegen Krebs zu wehren. "Ich möchte anderen helfen, das gleiche Schicksal zu vermeiden", sagt Andrew. "Wenn Sie an Symptomen wie Sodbrennen oder Schluckbeschwerden leiden, gehen Sie bitte zum Arzt. Sie könnten Ihr Leben retten."