Ich hatte ein Bild vor Augen: Ich, seit neustem 40, Vater von drei Kindern, das Leben liebend, liege auf dem Boden. Übergewicht, Bluthochdruck, Herzinfarkt. Und mein letzter Gedanke: Scheiße, warum hast du nichts geändert?
Seit Jahren schob ich es vor mir her, das zu ändern – die Gewichtszunahme, meine gesunde Ernährung und meinen körperlichen Zustand. Ich war zu dick, 100 Kilo auf 1,84 Metern. Es war Zeit, den Wecker zu gewecken.
Ich habe es geändert. Für Neujahrsvorsätze ist es nie zu spät. Ich habe meine Ernährung radikal umgestellt. Deutlich weniger, deutlich gesünder, deutlich bewusster. Weg mit den belegten Brötchen vom Bäcker, Weg mit Süßigkeiten und Mayonnaise. Und Schluss damit, die Reste der Kinder auch noch aufzuessen.
Ich hatte vor allem ein Bild vor Augen: Ich, seit neustem 40, Vater von drei Kindern, das Leben liebend, liege auf dem Boden. Übergewicht, Bluthochdruck, Herzinfarkt. Und mein letzter Gedanke: Scheiße, warum hast du nichts geändert?
Meine Frau war eine große Hilfe. Zum einen hat sie mitgezogen, wenn auch nicht ganz so unerbittlich. Ich fand es leichter, durchzuziehen, weil sie nicht in ein Stück leckere Pizza biss, während ich das Mittagessen ausließ.
Ich musste mich auf die Waage konzentrieren. Am 30. Juni 2025 habe ich es geändert. Für Neujahrsvorsätze ist es nie zu spät. Ich hatte vor allem ein Bild vor Augen: Ich, seit neustem 40, Vater von drei Kindern, das Leben liebend, liege auf dem Boden. Übergewicht, Bluthochdruck, Herzinfarkt. Und mein letzter Gedanke: Scheiße, warum hast du nichts geändert?
Ich ging spazieren, radelte und joggte. Aber nicht exzessiv. Ich wollte nicht zwei Wochen vollpowern und dann wieder die Lust verlieren.
Nach fünf Wochen waren weitere 10 Kilo verschwunden. Knapp unter 90 kam ich zum Stillstand. Ich nahm durchs Radfahren an Muskeln zu.
Nun war es Zeit, mein neues Normal zu finden. Nach sieben Wochen fuhren wir in den Urlaub. Italien. La Dolce Vita. Ich wollte wieder eine leichte Rückkehr ins alte Essverhalten wagen.
Ich machte Sport, lief neben unserem Haus den Hügel rauf und runter. Hier ein Bier. Da mal eine Pizza. Bloß nicht zu viel.
Zurück zu Hause ging ich rasch ins Bad. Die Waage zeigte 82 Kilo. Mein neues Normal.
Seit Jahren schob ich es vor mir her, das zu ändern – die Gewichtszunahme, meine gesunde Ernährung und meinen körperlichen Zustand. Ich war zu dick, 100 Kilo auf 1,84 Metern. Es war Zeit, den Wecker zu gewecken.
Ich habe es geändert. Für Neujahrsvorsätze ist es nie zu spät. Ich habe meine Ernährung radikal umgestellt. Deutlich weniger, deutlich gesünder, deutlich bewusster. Weg mit den belegten Brötchen vom Bäcker, Weg mit Süßigkeiten und Mayonnaise. Und Schluss damit, die Reste der Kinder auch noch aufzuessen.
Ich hatte vor allem ein Bild vor Augen: Ich, seit neustem 40, Vater von drei Kindern, das Leben liebend, liege auf dem Boden. Übergewicht, Bluthochdruck, Herzinfarkt. Und mein letzter Gedanke: Scheiße, warum hast du nichts geändert?
Meine Frau war eine große Hilfe. Zum einen hat sie mitgezogen, wenn auch nicht ganz so unerbittlich. Ich fand es leichter, durchzuziehen, weil sie nicht in ein Stück leckere Pizza biss, während ich das Mittagessen ausließ.
Ich musste mich auf die Waage konzentrieren. Am 30. Juni 2025 habe ich es geändert. Für Neujahrsvorsätze ist es nie zu spät. Ich hatte vor allem ein Bild vor Augen: Ich, seit neustem 40, Vater von drei Kindern, das Leben liebend, liege auf dem Boden. Übergewicht, Bluthochdruck, Herzinfarkt. Und mein letzter Gedanke: Scheiße, warum hast du nichts geändert?
Ich ging spazieren, radelte und joggte. Aber nicht exzessiv. Ich wollte nicht zwei Wochen vollpowern und dann wieder die Lust verlieren.
Nach fünf Wochen waren weitere 10 Kilo verschwunden. Knapp unter 90 kam ich zum Stillstand. Ich nahm durchs Radfahren an Muskeln zu.
Nun war es Zeit, mein neues Normal zu finden. Nach sieben Wochen fuhren wir in den Urlaub. Italien. La Dolce Vita. Ich wollte wieder eine leichte Rückkehr ins alte Essverhalten wagen.
Ich machte Sport, lief neben unserem Haus den Hügel rauf und runter. Hier ein Bier. Da mal eine Pizza. Bloß nicht zu viel.
Zurück zu Hause ging ich rasch ins Bad. Die Waage zeigte 82 Kilo. Mein neues Normal.