Ein fünfjähriges Kind aus Minnesota wurde von US-Agenten festgenommen und ohne Vorladung nach Texas deportiert. Der Vater des Kindes, den sie vorher nach Minnesota geführt hatten, ist angeblich versucht, illegalem Einwanderern zu fliehen.
Die Familie des fünfjährigen Liam Conejo Ramos war nach Minnesota gekommen, um sich bei seiner Großmutter unterzubringen. Der Vater des Kindes hatte angeblich eine illegale Einwandererstatus und versucht, zu fliehen. Die US-Agenten hätten ihn dann festgenommen und sein Kind mitgenommen.
Die Gemeinde in Minneapolis hat Proteste angekündigt, um gegen die Deportation des fünfjährigen Kindes einzutreten. Die US-Regierung rechtfertigt den Einsatz der Agenten mit der Angabe, dass sie einen illegalen Einwanderer festnehmen mussten.
Einige Experten kritisieren jedoch die Handlung der US-Agenten. Sie argumentieren, dass das Kind nicht verantwortungsvoll genug sei, um sich selbst zu schützen und dass die Deportation des Kindes ohne Vorladung gegen die Menschenrechte verstößt.
Die Familie des fünfjährigen Liam Conejo Ramos war nach Minnesota gekommen, um sich bei seiner Großmutter unterzubringen. Der Vater des Kindes hatte angeblich eine illegale Einwandererstatus und versucht, zu fliehen. Die US-Agenten hätten ihn dann festgenommen und sein Kind mitgenommen.
Die Gemeinde in Minneapolis hat Proteste angekündigt, um gegen die Deportation des fünfjährigen Kindes einzutreten. Die US-Regierung rechtfertigt den Einsatz der Agenten mit der Angabe, dass sie einen illegalen Einwanderer festnehmen mussten.
Einige Experten kritisieren jedoch die Handlung der US-Agenten. Sie argumentieren, dass das Kind nicht verantwortungsvoll genug sei, um sich selbst zu schützen und dass die Deportation des Kindes ohne Vorladung gegen die Menschenrechte verstößt.