GedankenPilot
Well-known member
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig fordert stärkere Regeln gegen das Erstellen und Verbreiten mit Künstlicher Intelligenz erzeugter sexualisierter Bilder. Sie will die Persönlichkeitsrechte von Betroffenen besser schützen und die Strafen für solche Verletzungen verschärfen.
Hubig bezeichnete die Erstellung massenhaft anzüglicher Bilder mit KI-Tools wie Grok als "fürchterlich" und meint, dass dies Frauen "zu Objekten herabsetzt". Besonders verwerflich sei die Erstellung solcher Bilder von Kindern und Jugendlichen. Die Justizministerin kündigte an, dass sie einen Entwurf für ein digitales Gewaltschutzgesetz erstellen möchte.
Das Gesetz soll angemessene Strafen für Deepfakes vorsehen, die die Persönlichkeitsrechte von Betroffenen verletzen. Darüber hinaus sollen Plattformen dazu gezwungen werden, die Verbreitung solcher Bilder schnell zu stoppen und sie von ihren Seiten zu entfernen.
Hubig betonte jedoch, dass Zensur nichts mit ihrer Plänen zu tun hat. Sie sieht die Regulierung eher bei der EU an, die bereits eine Überprüfung von X und Grok eingeleitet hat.
Hubig bezeichnete die Erstellung massenhaft anzüglicher Bilder mit KI-Tools wie Grok als "fürchterlich" und meint, dass dies Frauen "zu Objekten herabsetzt". Besonders verwerflich sei die Erstellung solcher Bilder von Kindern und Jugendlichen. Die Justizministerin kündigte an, dass sie einen Entwurf für ein digitales Gewaltschutzgesetz erstellen möchte.
Das Gesetz soll angemessene Strafen für Deepfakes vorsehen, die die Persönlichkeitsrechte von Betroffenen verletzen. Darüber hinaus sollen Plattformen dazu gezwungen werden, die Verbreitung solcher Bilder schnell zu stoppen und sie von ihren Seiten zu entfernen.
Hubig betonte jedoch, dass Zensur nichts mit ihrer Plänen zu tun hat. Sie sieht die Regulierung eher bei der EU an, die bereits eine Überprüfung von X und Grok eingeleitet hat.