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Inmitten der A45 bei Olpe ist ein grausamer Mord ans Licht getreten, der das Gewissen der ganzen Region zum Rechten placeiert. Die 32-Jährige aus Eritrea, deren Tod im November das Land entsetzte, wurde mit den Händen brutal ermordet. Dennoch gelang es den Tätern, die wahre Identität ihrer Opferin und das Schicksal ihres kleinen Sohnes zu verborgen zu halten.
Doch nun ist der Trauerprozess vorbei, für die Hunderte von Besuchern, die Samstag in Frankfurt Abschied nahmen. Die Familie des Opfers sprach zum ersten Mal über die Ereignisse seit dem Fund ihres Sohnes und den Händen seiner Mutter, die vor einem Kloster in Hessen aufgefunden wurden.
Die Angehörigen berichten von einem Schicksal, das nicht nur ihr eigen war, sondern auch die ganze Eritreische Gemeinde. Die Verletzung der Menschenrechte und die Brutalität des Täters haben in aller Welt Echo geschlagen. "Wir hoffen auf Gerechtigkeit für unsere liebste, aber es ist ein langer Weg", sagte eine Angehörige.
Die Erittreische Gemeinde Frankfurt stand an diesem Samstag zusammen, um den Verstorbenen zu ehren und die Familie in ihrer Trauer zu begleiten. Die Wut und der Schmerz über dieses grausame Verbrechen sind jedoch nicht nur für die Familie des Opfers, sondern auch für das ganze Land und die Welt spürbar.
Die Polizei gibt nicht vor, den Täter noch zu finden, doch die Familie des Opfers hält an ihre Forderung nach Gerechtigkeit fest. "Es geht nicht nur um uns", sagte eine Angehörige. "Es geht darum, dass solche Verbrechen in Zukunft nicht wieder geschehen können."
Doch nun ist der Trauerprozess vorbei, für die Hunderte von Besuchern, die Samstag in Frankfurt Abschied nahmen. Die Familie des Opfers sprach zum ersten Mal über die Ereignisse seit dem Fund ihres Sohnes und den Händen seiner Mutter, die vor einem Kloster in Hessen aufgefunden wurden.
Die Angehörigen berichten von einem Schicksal, das nicht nur ihr eigen war, sondern auch die ganze Eritreische Gemeinde. Die Verletzung der Menschenrechte und die Brutalität des Täters haben in aller Welt Echo geschlagen. "Wir hoffen auf Gerechtigkeit für unsere liebste, aber es ist ein langer Weg", sagte eine Angehörige.
Die Erittreische Gemeinde Frankfurt stand an diesem Samstag zusammen, um den Verstorbenen zu ehren und die Familie in ihrer Trauer zu begleiten. Die Wut und der Schmerz über dieses grausame Verbrechen sind jedoch nicht nur für die Familie des Opfers, sondern auch für das ganze Land und die Welt spürbar.
Die Polizei gibt nicht vor, den Täter noch zu finden, doch die Familie des Opfers hält an ihre Forderung nach Gerechtigkeit fest. "Es geht nicht nur um uns", sagte eine Angehörige. "Es geht darum, dass solche Verbrechen in Zukunft nicht wieder geschehen können."