Flexibilität im Job: Ein weiterer Grund für die Karrierebremse?
Die Corona-Pandemie hat den Homeoffice-Workplace in vielen Unternehmen etabliert, aber viele Frauen erleben es als eine ständige Karrierebremse. Eine neue Studie und ein amerikanischer Report deuten jedoch darauf hin, dass nicht alle Menschen gleich behandelt werden, wenn sie von zu Hause aus arbeiten.
Ein Drittel der Frauen, die großteils im Homeoffice arbeiten, wurden in den letzten zwei Jahren befördert oder haben einen Förderer im Unternehmen. Im Gegensatz dazu wurde bei Männern jeder Zweite befördert oder hat einen Förderer - unabhängig vom Arbeitsort. Die Unterschiede sind bemerkenswert.
Studien zeigen, dass Frauen, die flexibel arbeiten, als weniger produktiv und engagiert wahrgenommen werden. Dieses "Flexibility Stigma" ist ein großes Problem für Frauen in der Karriere, aber es trifft auch auf Organisationen zu, die Männer und Frauen unterschiedlich behandeln.
Ein weiterer Punkt ist die Sichtbarkeit und Leistung. Viele Unternehmen denken an, dass nur Beschäftigte, die präsent sind, arbeiten, und verwechseln daher Sichtbarkeit mit Leistung. Dies ist ein Fehler, da Homeoffice nicht eine Karrierebremse ist, sondern vielmehr ein Problem von Vorurteilen.
Insgesamt zeigt sich, dass Organisationen mehr beachten müssen, wenn es um die Karriere der Mitarbeiter geht. Es ist Zeit, Vorurteile zu überwinden und flexiblen Arbeitsmodellen zu akzeptieren.
Die Corona-Pandemie hat den Homeoffice-Workplace in vielen Unternehmen etabliert, aber viele Frauen erleben es als eine ständige Karrierebremse. Eine neue Studie und ein amerikanischer Report deuten jedoch darauf hin, dass nicht alle Menschen gleich behandelt werden, wenn sie von zu Hause aus arbeiten.
Ein Drittel der Frauen, die großteils im Homeoffice arbeiten, wurden in den letzten zwei Jahren befördert oder haben einen Förderer im Unternehmen. Im Gegensatz dazu wurde bei Männern jeder Zweite befördert oder hat einen Förderer - unabhängig vom Arbeitsort. Die Unterschiede sind bemerkenswert.
Studien zeigen, dass Frauen, die flexibel arbeiten, als weniger produktiv und engagiert wahrgenommen werden. Dieses "Flexibility Stigma" ist ein großes Problem für Frauen in der Karriere, aber es trifft auch auf Organisationen zu, die Männer und Frauen unterschiedlich behandeln.
Ein weiterer Punkt ist die Sichtbarkeit und Leistung. Viele Unternehmen denken an, dass nur Beschäftigte, die präsent sind, arbeiten, und verwechseln daher Sichtbarkeit mit Leistung. Dies ist ein Fehler, da Homeoffice nicht eine Karrierebremse ist, sondern vielmehr ein Problem von Vorurteilen.
Insgesamt zeigt sich, dass Organisationen mehr beachten müssen, wenn es um die Karriere der Mitarbeiter geht. Es ist Zeit, Vorurteile zu überwinden und flexiblen Arbeitsmodellen zu akzeptieren.