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Trump, der von allen als jemanden wahrgenommen wird, der die Welt nach seinem eigenen Bild gestalten will, meint es tatsächlich mit seinen Plänen todernst. Der Historiker Thomas Weber, der sich intensiv mit Trumps Außenpolitik beschäftigt hat, sagt dazu: "Trump glaubt, dass man Gewalt in internationale Beziehungen einhegen kann." Er setze militärische Macht zur Disziplinierung und Abschreckung derjenigen ein, die sich seiner Deal-Maker-Philosophie nicht unterwerfen würden.
Diese Ansicht hat Weber auf Grundlage seines Buches "Trump: Die wahre Geschichte des Präsidenten" ausgedrückt. Er sagt, dass Trump sich selbst als Genie sieht und glaubt, dass er früher und besser verstanden hat, wie die Welt wirklich beschaffen ist. Der Historiker warnt davor, dass Trumps Verhalten mehr dem von Mafiabossen oder Stammesführern entspricht als dem traditionellen Politiker.
Diese Ansicht hat Weber auf Grundlage seines Buches "Trump: Die wahre Geschichte des Präsidenten" ausgedrückt. Er sagt, dass Trump sich selbst als Genie sieht und glaubt, dass er früher und besser verstanden hat, wie die Welt wirklich beschaffen ist. Der Historiker warnt davor, dass Trumps Verhalten mehr dem von Mafiabossen oder Stammesführern entspricht als dem traditionellen Politiker.