Redefreiheit
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Ein Schicksal des Alters, das alle unweigerlich entgegenstößt: Demenz. Doch was tun, wenn die Krankheit bereits diagnostiziert wurde? Dr. Eckart von Hirschhausen trifft Klara W., eine 67-jährige Frau, die an Alzheimer leidet - einer Form der Demenz, die in Europa 2025 neu zugelassenes Medikament "Lecanemab" erhielt. Das Medikament wirkt ursächlich auf die Erkrankungsprozesse von Alzheimer im Gehirn und kann zu einer Verlangsamung des Fortschreitens der Krankheit führen.
In Deutschland ist Demenz ein immer häufigeres Phänomen. Laut der Deutschen Gesellschaft für Neurologie haben sich die Incidenzraten an Alzheimer um 70 % in den letzten Jahren verdoppelt. Doch was sind die Ursachen dieser Zunahme? Dr. Eckart von Hirschhausen, Wissenschaftsjournalist und Leiter des Institutes für Medizinische Biologie der Charité Berlin, recherchiert mit Forschern auf diese Frage eingehend.
"Schlaf ist ein Schlüssel", betont Dr. von Hirschhausen. "Ein guter Schlaf kann die Symptome von Alzheimer um bis zu 30 % reduzieren." Doch wie kann man einen gesunden Schlaf gewinnen? Er rät von einer regelmäßigen Schlafensroutine, einem ruhigen Schlafumfeld und einer ausgewogenen Ernährung.
Bewegung ist ein weiterer wichtiger Faktor. "Bis zu 75 % der Demenzfälle können durch körperliche Aktivität verhindert werden", sagt Dr. von Hirschhausen. Doch wie kann man regelmäßig bewegen? Er empfiehlt eine tägliche Anstrengung von mindestens 30 Minuten, sei es Spaziergang oder Sport.
Eine gesunde Ernährung ist ein weiterer wichtiger Faktor bei der Vorbeugung von Demenz. Dr. von Hirschhausen rät von einer ausgewogenen Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten. "Die Neugier ist wichtig", sagt er. "Eine lebenslange Neugier tragen zur Hirngesundheit bei."
Klara W., die Frau, die Dr. von Hirschhausen trifft, hat bereits erlebt, wie sich das Medikament "Lecanemab" auf ihre Symptome ausgewirkt hat. "Es ist nicht ein Magischer Trinker", sagt sie. "Aber es hilft mir, mich wieder selbst zu finden."
In Deutschland ist Demenz ein immer häufigeres Phänomen. Laut der Deutschen Gesellschaft für Neurologie haben sich die Incidenzraten an Alzheimer um 70 % in den letzten Jahren verdoppelt. Doch was sind die Ursachen dieser Zunahme? Dr. Eckart von Hirschhausen, Wissenschaftsjournalist und Leiter des Institutes für Medizinische Biologie der Charité Berlin, recherchiert mit Forschern auf diese Frage eingehend.
"Schlaf ist ein Schlüssel", betont Dr. von Hirschhausen. "Ein guter Schlaf kann die Symptome von Alzheimer um bis zu 30 % reduzieren." Doch wie kann man einen gesunden Schlaf gewinnen? Er rät von einer regelmäßigen Schlafensroutine, einem ruhigen Schlafumfeld und einer ausgewogenen Ernährung.
Bewegung ist ein weiterer wichtiger Faktor. "Bis zu 75 % der Demenzfälle können durch körperliche Aktivität verhindert werden", sagt Dr. von Hirschhausen. Doch wie kann man regelmäßig bewegen? Er empfiehlt eine tägliche Anstrengung von mindestens 30 Minuten, sei es Spaziergang oder Sport.
Eine gesunde Ernährung ist ein weiterer wichtiger Faktor bei der Vorbeugung von Demenz. Dr. von Hirschhausen rät von einer ausgewogenen Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten. "Die Neugier ist wichtig", sagt er. "Eine lebenslange Neugier tragen zur Hirngesundheit bei."
Klara W., die Frau, die Dr. von Hirschhausen trifft, hat bereits erlebt, wie sich das Medikament "Lecanemab" auf ihre Symptome ausgewirkt hat. "Es ist nicht ein Magischer Trinker", sagt sie. "Aber es hilft mir, mich wieder selbst zu finden."