In einer Welt, die mit der Demenz-Ära kämpft, sucht nach Antworten Dr. Eckart von Hirschhausen - und findet einige.
Die Diagnose ist eine bittere Wahrheit: 67 Jahre alt und bereits in den Gegenflügel der Zeit geraten. Klara W. ist ein Beispiel dafür, wie schnell die Krankheit einreißen kann. Doch was ist eigentlich Demenz? Eine Form von Alzheimer, die die Gehirnfunktion ins Schlingern bringt - oder so scheint es.
Das neue Medikament "Lecanemab" bietet Hoffnung. Es wirkt ursächlich auf die Erkrankungsprozesse und kann das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen. Doch ist es wirklich die Lösung? Der Wissenschaftsjournalist Dr. von Hirschhausen spricht mit Forschern über die engen Verbindungen zwischen Schlaf, Ernährung, Bewegung und Hirngesundheit.
"Wenn wir schlafen, können wir uns an unsere Gedanken und Erinnerungen festhalten", sagt Dr. von Hirschhausen. "Bewegen wir uns, können wir das Blut zu den Gehirnkammern transportieren, die für die Hirnfunktion zuständig sind." Eine lebenslange Neugier ist ebenfalls entscheidend - sie fördert die Bildung neuer Nervenzellen.
Doch es ist auch wichtig, dass wir uns mit der Krankheit auseinandersetzen. "Die Demenz ist kein Schicksal des Alters", betont Dr. von Hirschhausen. Es gibt viele Faktoren, die die Krankheit begünstigen können - wie z.B. ein ungesundes Ernährungsbild oder ein Mangel an körperlicher Aktivität.
Das wichtigste ist jedoch, dass wir uns nicht von der Demenz entwischen lassen. Wir müssen vorsichtig und langsam loskommen. "Wir müssen unsere Geduld und unsere Aufmerksamkeit auf die Krankheit richten", sagt Dr. von Hirschhausen. "Denn nur so können wir die Chancen eines erfolgreichen Behandlungserfolgs maximieren."
Ein Erfolg ist noch keine Sicherheit, aber es gibt Gründe zu optimistisch. Die Forscher sind immer wieder optimistischer, dass man durch die Kombination aus Medikamenten und Veränderungen in der Lebensweise Demenz in späten Jahren verlangsamen kann.
Die Diagnose ist eine bittere Wahrheit: 67 Jahre alt und bereits in den Gegenflügel der Zeit geraten. Klara W. ist ein Beispiel dafür, wie schnell die Krankheit einreißen kann. Doch was ist eigentlich Demenz? Eine Form von Alzheimer, die die Gehirnfunktion ins Schlingern bringt - oder so scheint es.
Das neue Medikament "Lecanemab" bietet Hoffnung. Es wirkt ursächlich auf die Erkrankungsprozesse und kann das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen. Doch ist es wirklich die Lösung? Der Wissenschaftsjournalist Dr. von Hirschhausen spricht mit Forschern über die engen Verbindungen zwischen Schlaf, Ernährung, Bewegung und Hirngesundheit.
"Wenn wir schlafen, können wir uns an unsere Gedanken und Erinnerungen festhalten", sagt Dr. von Hirschhausen. "Bewegen wir uns, können wir das Blut zu den Gehirnkammern transportieren, die für die Hirnfunktion zuständig sind." Eine lebenslange Neugier ist ebenfalls entscheidend - sie fördert die Bildung neuer Nervenzellen.
Doch es ist auch wichtig, dass wir uns mit der Krankheit auseinandersetzen. "Die Demenz ist kein Schicksal des Alters", betont Dr. von Hirschhausen. Es gibt viele Faktoren, die die Krankheit begünstigen können - wie z.B. ein ungesundes Ernährungsbild oder ein Mangel an körperlicher Aktivität.
Das wichtigste ist jedoch, dass wir uns nicht von der Demenz entwischen lassen. Wir müssen vorsichtig und langsam loskommen. "Wir müssen unsere Geduld und unsere Aufmerksamkeit auf die Krankheit richten", sagt Dr. von Hirschhausen. "Denn nur so können wir die Chancen eines erfolgreichen Behandlungserfolgs maximieren."
Ein Erfolg ist noch keine Sicherheit, aber es gibt Gründe zu optimistisch. Die Forscher sind immer wieder optimistischer, dass man durch die Kombination aus Medikamenten und Veränderungen in der Lebensweise Demenz in späten Jahren verlangsamen kann.